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Über dieses Buch

Der Autor Stephan Eckert schafft es erstmals, die sehr neue Anlageform der Wirkungsorientierten Investitionen (engl. Impact Investments) in einem geeigneten Modellkontext der Behavioral Finance zu strukturieren, theoretisch zu fundieren und somit ein tiefgehendes Verständnis sowie empirisch belastbares Datenmaterial zu Erwartungen und Bedürfnissen potenzieller WI-Anlegergruppen zu schaffen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Deutschland sieht sich in den kommenden Jahren mit einer Reihe von großen Herausforderungen im Sozialbereich sowie der grundsätzlich immanenten Problematik des Umweltschutzes konfrontiert. Neben dem Anwachsen sozialer Ungleichheiten und den zunehmenden Asylproblematiken sind es insbesondere der demografische Wandel in Deutschland bzw. die zunehmend alternde Gesellschaft sowie die damit verbundenen höheren Kosten für das Gesundheitswesen, die das deutsche Sozialsystem vor wachsende Herausforderungen stellen werden und zu einem Anstieg der Ausgaben für Sozialleistungen von 28 % des deutschen Bruttoinlandsproduktes im Jahr 2014 auf voraussichtlich 33 % im Jahr 2060 führen könnten. Wirkungsorientierte Investitionen (WI) könnten an dieser Stelle eine sehr gute Möglichkeit darstellen, zunehmende soziale Herausforderungen wie die wachsende Finanzierungslücke im Bereich der Sozialausgaben oder Herausforderungen bei der Finanzierung des Gesundheitssystems zu mildern sowie innovative unternehmerische Ansätze aus dem Sozial-, aber auch aus dem Umweltbereich mit dringend benötigtem Kapital zu versorgen.

Stephan Eckert

Kapitel 2. Thematische Grundlagen

Das vorliegende Kapitel 2 bildet die theoretische Fundierung der Arbeit. Ziel dieses Kapitels ist es, die Ausgangssituation von WI in Deutschland im Allgemeinen sowie in Bezug auf eine Behavioral Finance-Perspektive darzustellen und daraus die Zielsetzungen der vorliegenden Arbeit abzuleiten und theoretisch zu verorten.

Stephan Eckert

Kapitel 3. Empirische Untersuchung

Das folgende Kapitel 3 bezieht sich auf den ersten Teil des im vorausgegangenen Kapitel 2.1.3 dargestellten Forschungsbedarf. Konkret geht es darum, Transparenz zu erlangen, welche Anlegerkreise eine Affinität zu WI haben, welche Anlagepotenziale vorhanden sind, welche Erwartungen anlegerseitig an WI gestellt werden, aber auch welche Hemmnisse im deutschen WI-Markt bestehen.

Stephan Eckert

Kapitel 4. Weiterführende Analyse unter Gesichtspunkten der Behavioral Finance

Die ausführlichen Analysen der Verhaltens- und Bedürfnisstrukturen deutscher WI-Investoren sowie die Betrachtung bestehender Hemmnisse im WI-Markt deuteten bereits an einigen Stellen sehr starke Tendenzen für das Auftreten von Verhaltensauffälligkeiten bei WI-Investoren an. Diese Verhaltensauffälligkeiten in Form von Verhaltensheuristiken und Behavioral Biases beziehen sich, wie bereits in Kapitel 2.2.1 beschrieben, explizit nicht auf die grundsätzliche Tatsache, dass WI-Investoren neben Renditen und Risiken auch den Impact als Entscheidungskriterium heranziehen. Vielmehr handelt es sich um Abweichungen von einem als rational zu beschreibenden Verhalten unter der maßgeblichen Rationalitätsdefinition im Rahmen dieser Arbeit. Aus diesem Grund zielt das folgende Kapitel 4 darauf ab, bestehende Verhaltensheuristiken und Behavioral Biases aufzudecken zu beschreiben und theoretisch zu verorten.

Stephan Eckert

Kapitel 5. Abschließende Betrachtungen

Das abschließende Kapitel verfolgt das Ziel, die zentralen Ergebnisse der Arbeit zu subsumieren und diese in einen wissenschaftlichen, aber auch praxisnahen Gesamtkontext zu setzen. Außerdem sollen weitere Anknüpfungspunkte für folgende Forschungsarbeiten zur Thematik aufgezeigt sowie praktische Handlungsempfehlungen abgeleitet werden.

Stephan Eckert

Backmatter

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