Wirtschaftsmathematik für das Bachelor-Studium
- 2026
- Buch
- Verfasst von
- Thomas Christiaans
- Matthias Ross
- Buchreihe
- FOM-Edition
- Verlag
- Springer Fachmedien Wiesbaden
Über dieses Buch
Dieses Lehrbuch vermittelt die Grundlagen der Wirtschafts- und Finanzmathematik mit vielen praktischen Anwendungen und Verknüpfungen zur Betriebs- und Volkswirtschaftslehre. Die Abschnitte basieren meist auf einer ökonomischen Fragestellung und stellen anschließend die passende mathematische Methodik vor, die dann anhand von weiteren Beispielen in der Breite veranschaulicht wird. Die insgesamt über 800 Übungsaufgaben schließen jeweils die einzelnen Abschnitte ab. Sie orientieren sich zuerst an den Beispielen und nehmen dann an Komplexität zu. Zur bequemen und kontinuierlichen Überprüfung wurden die Lösungen fortlaufend in den Text integriert. Dank des durchgehenden Praxisbezugs und einer Wiederholung des benötigten Mittel- und Oberstufenstoffs ist dieses Buch auch für Lernende und Studierende mit längerer Mathematik-Pause nach dem Schulabschluss geeignet.
In besonders gekennzeichneten Abschnitten werden ausgewählte Themen mathematisch vertiefend behandelt, um einen inhaltlichen Übergang zu Fragestellungen der höheren Semester und im Masterstudium zu gewährleisten. In einem Ergänzungskapitel werden zudem mathematische Fragestellungen erklärt, die in fachlich angrenzenden Bereichen wie zum Beispiel der Informatik und der Statistik relevant sind.
Die 4. Auflage wurde umfassend überarbeitet: In Kapitel 2 wird die Investitionsrechnung nun ausführlicher behandelt, in Kapitel 4 wurden trigonometrische Funktionen aufgenommen, und in Ergänzungskapitel 7 werden die Differentialgleichungen systematischer dargestellt und durch eine Einführung in Differenzengleichungen ergänzt.
Inhaltsverzeichnis
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Frontmatter
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1. Grundlagen
Thomas Christiaans, Matthias RossDieses Kapitel führt systematisch in die mathematischen Grundlagen ein, die für wirtschaftswissenschaftliche Anwendungen essenziell sind. Im Fokus stehen zunächst die Mengenlehre und Zahlenmengen, darunter natürliche, ganze, rationale und reelle Zahlen sowie deren Eigenschaften und Darstellungsformen. Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der Bruchrechnung, die durch Regeln zum Erweitern, Kürzen und Umwandeln von Brüchen in Dezimalzahlen ergänzt wird. Zudem werden Potenzrechnung und Wurzeln behandelt, wobei die Potenzregeln und deren Anwendung auf rationale und irrationale Exponenten detailliert erläutert werden. Ein weiteres wichtiges Thema ist die Logarithmenrechnung, die mit ihren grundlegenden Rechenregeln und Anwendungsbeispielen vorgestellt wird. Der Text widmet sich außerdem dem Lösen von Gleichungen und Ungleichungen, sowohl linearer als auch nichtlinearer Art, und erklärt Methoden wie den Dreisatz und die binomischen Formeln. Ein besonderer Fokus liegt auf der Prozentrechnung, die für die Analyse von Wachstumsraten und finanziellen Veränderungen unverzichtbar ist. Abschließend werden das Summenzeichen und verschiedene Stellenwertsysteme wie das Dual- und Hexadezimalsystem behandelt, um ein umfassendes Verständnis mathematischer Grundlagen zu vermitteln. Durch zahlreiche Beispiele und Übungsaufgaben wird der Leser befähigt, die Konzepte direkt anzuwenden und zu vertiefen.KI-Generiert
Diese Zusammenfassung des Fachinhalts wurde mit Hilfe von KI generiert.
ZusammenfassungDas Rechnen mit Zahlen ist die verbreitetste Nutzung der Mathematik. Die meisten Menschen rechnen quasi automatisch bei fast allen Geldgeschäften, beim Zählen von Teilen und Stücken, beim Messen von Entfernungen oder Geschwindigkeiten. In diesem Kapitel werden keine ökonomischen Anwendungen dargestellt, sondern nur Grundlagen, die in den späteren Abschnitten, aber auch in vielen Bereichen der Wirtschaftswissenschaften ihre Anwendung ohne weitere Erklärungen finden. Hierzu gehören die Bruchrechnung, Potenzen, Logarithmen, das Umformen von Termen und das Auflösen von Gleichungen sowie das Summenzeichen. Sollten Sie dieses Schulwissen bereits ausreichend beherrschen, dann können Sie dieses Kapitel gerne überspringen oder sich nur diejenigen Unterabschnitte herausgreifen, die Ihnen noch Schwierigkeiten bereiten. Überprüfen Sie Ihr Wissen einfach, indem Sie einige der Übungsaufgaben lösen, die am Ende jedes Unterabschnitts angeboten werden. -
2. Finanzmathematik
Thomas Christiaans, Matthias RossDas Kapitel bietet eine umfassende Einführung in die Finanzmathematik mit Fokus auf Zins- und Zinseszinsrechnung sowie Rentenmodelle. Zunächst werden die Grundlagen der Zinsrechnung erläutert, darunter die Berechnung von einfachen und zusammengesetzten Zinsen bei ganzjährigen Laufzeiten. Anschauliche Beispiele veranschaulichen, wie Startkapital, Zinssatz und Laufzeit den Endwert einer Geldanlage beeinflussen. Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der unterjährigen Verzinsung, bei der Zinsen in kürzeren Perioden als einem Jahr berechnet werden. Hier werden Methoden wie die deutsche kaufmännische Zinsmethode und die Berechnung von Effektivzinsen vorgestellt, um die Vergleichbarkeit unterschiedlicher Anlageformen zu ermöglichen. Besonders relevant ist die gemischte Verzinsung, die sowohl unterjährige als auch ganzjährige Verzinsungseffekte kombiniert und in der Bankenpraxis häufig angewendet wird. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Rentenrechnung, die sich mit regelmäßigen Zahlungen beschäftigt. Es werden sowohl jährliche als auch unterjährige Rentenmodelle behandelt, wobei zwischen nachschüssigen und vorschüssigen Zahlungen unterschieden wird. Praktische Anwendungen wie die Berechnung von Sparverträgen, Rentenversicherungen und Investitionsbewertungen zeigen, wie die theoretischen Konzepte in der Praxis umgesetzt werden können. Zudem wird das Äquivalenzprinzip der Finanzmathematik eingeführt, das die Vergleichbarkeit von Zahlungen zu unterschiedlichen Zeitpunkten ermöglicht. Dies ist besonders wichtig für die Bewertung von Investitionsprojekten und die Berechnung von Kapitalwerten. Abschließend werden Methoden zur Bewertung von ewigen Renten und zur Berechnung von internen Zinsfüßen vorgestellt, die für die Beurteilung der Rentabilität von Investitionen entscheidend sind. Das Kapitel schließt mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Formeln und Methoden, die für die tägliche Arbeit in der Finanzbranche relevant sind.KI-Generiert
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ZusammenfassungDie Zinsrechnung beschäftigt sich mit der Berechnung von Zinsen. Zinsen sind dabei die Vergütung für die Überlassung von Kapital für einen bestimmten Zeitraum. Verleiht beispielsweise Person A 500 € an Person B für den Zeitraum von einem Jahr zu einem Zinssatz von 2%, dann fallen hierfür Zinsen in Höhe von 10 € als Preis für diesen Kredit an. Natürlich müssen die 500 € nach Jahresfrist ebenfalls zurückgezahlt werden. -
3. Lineare Algebra
Thomas Christiaans, Matthias RossDer Fachbeitrag führt zunächst in die Grundlagen linearer Gleichungssysteme ein und erklärt, wie diese mit verschiedenen Verfahren wie dem Substitutions-, Gleichsetzungs-, Additions- und Gauß-Verfahren systematisch gelöst werden können. Anhand eines konkreten Beispiels aus der Kostenrechnung wird gezeigt, wie lineare Gleichungssysteme zur Berechnung innerbetrieblicher Verrechnungspreise genutzt werden, um die Kostendeckung in Abteilungen sicherzustellen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Anwendung linearer Algebra in der linearen Optimierung, wo mithilfe von Ungleichungssystemen und Zielfunktionen betriebswirtschaftliche Entscheidungen optimiert werden. Der Beitrag erklärt, wie Kapazitätsrestriktionen und Deckungsbeiträge in mathematische Modelle überführt und graphisch sowie rechnerisch gelöst werden können. Zudem wird das Leontief-Modell vorgestellt, das komplexe Produktionsverflechtungen abbildet und die Berechnung von Gesamtbedarfen bei gegebenem Primärbedarf ermöglicht. Die dargestellten Methoden und Modelle sind besonders für die Produktionsplanung, Kostenkontrolle und strategische Entscheidungsfindung in Unternehmen relevant. Durch die Kombination aus theoretischen Erklärungen und praxisnahen Beispielen bietet der Text Professionals einen fundierten Einblick in die Anwendung linearer Algebra zur Lösung realer betriebswirtschaftlicher Probleme.KI-Generiert
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ZusammenfassungDie lineare Algebra beschäftigt sich vor allem mit funktionalen Beziehungen, bei denen die gesuchte Variable, zum Beispiel x, ohne Potenzen oder andere kompliziertere Operationen berücksichtigt wird. Diese Beziehungen werden auch lineare Beziehungen genannt. -
4. Funktionen einer Variablen
Thomas Christiaans, Matthias RossDieser Fachbeitrag führt Sie systematisch in die Welt der Funktionen einer Variablen ein, die als grundlegendes mathematisches Instrument zur Modellierung ökonomischer Zusammenhänge dienen. Zunächst werden die zentralen Grundbegriffe wie Variablen, Funktionen und lineare Zusammenhänge erklärt, wobei konkrete Beispiele aus der Steuer- oder Kostenrechnung die praktische Relevanz verdeutlichen. Anschließend widmet sich der Text ausführlich den wichtigsten Funktionstypen: Neben linearen Funktionen werden Polynome, Potenzfunktionen, gebrochen rationale Funktionen sowie Exponential- und Logarithmusfunktionen analysiert. Dabei liegt der Fokus stets auf der ökonomischen Anwendung, etwa bei der Darstellung von Nachfragefunktionen, Wachstumsprozessen oder der Berechnung von Zinseszinsformeln. Der Beitrag erklärt nicht nur die mathematischen Zusammenhänge, sondern zeigt auch, wie man durch Umformungen oder Spiegelungen an der Winkelhalbierenden eines Koordinatensystems die Eigenschaften dieser Funktionen besser verstehen kann. Besonders interessant ist die Diskussion von Stetigkeit, Monotonie und Beschränktheit von Funktionen, die für die Analyse wirtschaftlicher Prozesse von zentraler Bedeutung sind. Abschließend werden wichtige Eigenschaften wie die Umkehrbarkeit von Funktionen oder die Bestimmung von Grenzwerten bei Annäherung an Definitionslücken behandelt, die für die Praxis relevant sind. Wer diesen Text vollständig liest, erhält ein fundiertes Verständnis dafür, wie mathematische Funktionen in der Ökonomie eingesetzt werden, um komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge präzise abzubilden und zu analysieren. Dabei wird nicht nur theoretisches Wissen vermittelt, sondern es werden auch praktische Methoden zur Analyse von Funktionen erklärt, die Professionals direkt in ihrer Arbeit anwenden können.KI-Generiert
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ZusammenfassungZahlreiche ökonomische Sachverhalte sind dadurch gekennzeichnet, dass der Wert einer bestimmten veränderlichen Größe, einer Variablen, vom Wert einer anderen Variablen abhängt. Zum Beispiel hängt der Betrag, den Sie an Einkommensteuer zahlen müssen, von Ihrem Einkommen ab. Man kann daher sagen, der Steuerbetrag ist eine Funktion des Einkommens. Bezeichnet man das Einkommen mit der Variablen x und den Steuerbetrag mit der Variablen y, so schreibt man diesen Zusammenhang allgemein als -
5. Differentialrechnung
Thomas Christiaans, Matthias RossDieser Fachbeitrag führt systematisch in die Differentialrechnung ein und erklärt ihre zentralen Konzepte sowie praktischen Anwendungen. Zunächst wird die Bedeutung der Steigung von Funktionen erläutert, wobei der Übergang von linearen zu nichtlinearen Funktionen im Mittelpunkt steht. Der Text erklärt detailliert, wie der Differentialquotient als Grenzwert des Differenzenquotienten definiert ist und welche geometrische Interpretation die Ableitung als Tangentensteigung hat. Anschließend werden grundlegende Ableitungsregeln wie die Potenzregel, Produktregel, Quotientenregel und Kettenregel eingeführt und anhand zahlreicher Beispiele veranschaulicht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Analyse von Funktionen durch Kurvendiskussionen, bei denen Extremwerte, Wendepunkte und das Monotonieverhalten bestimmt werden. Besonders praxisnah sind die ökonomischen Anwendungen, die zeigen, wie Differentialrechnung zur Lösung betriebswirtschaftlicher Probleme eingesetzt wird. Dazu gehören die Berechnung von Grenzkosten, die Bestimmung optimaler Produktionsmengen zur Gewinnmaximierung sowie die Analyse von Monopolsituationen. Der Text behandelt zudem die Elastizität als wichtiges Konzept zur Messung von Reaktionsstärken in ökonomischen Zusammenhängen. Abschließend werden höhere Ableitungen und deren Bedeutung für die Krümmungsanalyse von Funktionen diskutiert. Durch die Kombination aus theoretischer Fundierung und anwendungsorientierten Beispielen bietet dieser Beitrag einen umfassenden Einblick in die Differentialrechnung und ihre Relevanz für verschiedene Berufsfelder.KI-Generiert
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ZusammenfassungDie Differentialrechnung ist das wichtigste Hilfsmittel zur Analyse des Verlaufs von Funktionen. Ein naheliegenderWeg zur Beschreibung des Verlaufs einer Funktion liegt darin, ihre Steigung zu analysieren. Entsprechend ist die zentrale Aufgabe derDifferentialrechnung die Bestimmung der jeweiligen Steigungen von Funktionen. -
6. Funktionen mehrerer Variablen
Thomas Christiaans, Matthias RossDas Kapitel behandelt die Grundlagen von Funktionen mehrerer Variablen, die in der ökonomischen Theorie und Praxis eine zentrale Rolle spielen. Es beginnt mit der Motivation, warum solche Funktionen in den Wirtschaftswissenschaften unverzichtbar sind, da ökonomische Phänomene selten von einer einzigen Einflussgröße abhängen. Im ersten Schwerpunkt werden grundlegende Darstellungsformen wie Horizontalschnitte und Vertikalschnitte eingeführt. Hier lernen Sie, wie sich Funktionen mehrerer Variablen grafisch darstellen lassen, um komplexe Zusammenhänge besser zu verstehen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Interpretation von Höhenlinien und Isoquanten, die in der Produktionstheorie und Mikroökonomie eine wichtige Rolle spielen. Der zweite Schwerpunkt widmet sich der Differentialrechnung für Funktionen mehrerer Variablen. Sie erfahren, wie partielle Ableitungen berechnet werden und was sie ökonomisch bedeuten, etwa als Grenzproduktivitäten in der Produktionstheorie. Zudem wird das totale Differential eingeführt, um die Auswirkungen gleichzeitiger Änderungen mehrerer Variablen zu analysieren. Ein dritter zentraler Aspekt ist die Optimierung ohne Nebenbedingungen. Hier werden notwendige und hinreichende Bedingungen für lokale und globale Extrema behandelt, die in der ökonomischen Theorie häufig zur Bestimmung optimaler Entscheidungen herangezogen werden. Abschließend wird die Homogenität von Funktionen diskutiert, ein Konzept, das in der Wachstumstheorie und bei Skaleneffekten eine wichtige Rolle spielt. Das Kapitel bietet damit eine fundierte Einführung in die mathematische Analyse ökonomischer Zusammenhänge, die sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Anwendungen umfasst. Die klare Struktur und die zahlreichen Beispiele aus der Wirtschaftswissenschaft machen es zu einer wertvollen Ressource für alle, die ihre analytischen Fähigkeiten in diesem Bereich vertiefen möchten.KI-Generiert
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ZusammenfassungÖkonomische Sachverhalte sind in aller Regel nicht durch eine einzige Einflussgröße zu erklären. In der Sprache von mathematischen Funktionen ausgedrückt hängt die Variable y also häufig nicht nur von einer Variablen x ab, sondern von einer Vielzahl von Variablen. Gerade in denWirtschaftswissenschaften ist es daher wichtig, sich auch mit Funktionen mehrerer Variablen zu befassen. -
7. Ergänzungen im Überblick
Thomas Christiaans, Matthias RossDieser Fachbeitrag bietet eine fundierte Einführung in die Aussagenlogik und ihre grundlegenden Konzepte. Im Zentrum stehen die Analyse von Aussagen, die durch logische Verknüpfungen wie Konjunktion (und), Disjunktion (oder), Konditional (wenn-dann) und Bikonditional (genau dann, wenn) verbunden sind. Der Text erklärt, wie Wahrheitswerttafeln genutzt werden, um die Gültigkeit logischer Verknüpfungen zu überprüfen und komplexe Aussagen zu bewerten. Ein besonderer Fokus liegt auf der Unterscheidung zwischen Konditional und Implikation sowie der Anwendung der Kontrapositionsregel, die in der Mathematik und Informatik von zentraler Bedeutung ist. Zudem werden grundlegende logische Gesetze wie die de Morganschen Regeln und die Assoziativ- und Kommutativgesetze vorgestellt, die für das Verständnis logischer Schlussfolgerungen unerlässlich sind. Der Beitrag geht auch auf die Prädikatenlogik ein, die Aussagen weiter analysiert, indem sie Objekte und deren Eigenschaften in Mengen betrachtet. Hier werden Quantoren wie der Existenzquantor (es gibt) und der Allquantor (für alle) eingeführt, um Aussagen über Mengen von Elementen zu formulieren. Praktische Beispiele veranschaulichen, wie diese Konzepte in der Mathematik und den Wirtschaftswissenschaften angewendet werden können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf mathematischen Beweistechniken, darunter der direkte Beweis, der indirekte Beweis und die vollständige Induktion. Diese Methoden werden anhand konkreter Beispiele erklärt, um Lesern ein Werkzeug an die Hand zu geben, um mathematische Aussagen systematisch zu überprüfen. Abschließend wird die Bedeutung der Aussagenlogik für die Informatik betont, insbesondere in der Programmierung und der Analyse von Algorithmen. Der Text ist besonders wertvoll für alle, die ein solides Fundament in logischem Denken und formalen Methoden aufbauen möchten, um komplexe Problemstellungen in Wissenschaft und Praxis zu lösen.KI-Generiert
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ZusammenfassungDie Aussagenlogik beschäftigt sich mit Aussagen, das sind Sätze, die die Eigenschaft haben, wahr oder falsch zu sein. Man spricht deswegen auch von einer zweiwertigen Logik, weil neben den beidenWahrheitswerten wahr und falsch keine weitereMöglichkeit existiert (Prinzip vom ausgeschlossenen Dritten). Daneben gibt es auch mehrwertige Logiken, auf die wir hier aber nicht eingehen. Die zweiwertige Logik hat zahlreiche Anwendungen in der Informatik. Den beiden Wahrheitswerten kann man auch Zahlen zuordnen, zum Beispiel die 1 für wahr (oder Strom an) und die 0 für falsch (oder Strom aus). -
Backmatter
- Titel
- Wirtschaftsmathematik für das Bachelor-Studium
- Verfasst von
-
Thomas Christiaans
Matthias Ross
- Copyright-Jahr
- 2026
- Electronic ISBN
- 978-3-658-51089-3
- Print ISBN
- 978-3-658-51088-6
- DOI
- https://doi.org/10.1007/978-3-658-51089-3
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