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Über dieses Buch

Das Buch vermittelt einen Überblick über Rechenfertigkeiten, die zur Aufnahme eines wirtschaftswissenschaftlichen Studiums an einer Hochschule unabdingbar sind. Es kann sowohl für einen Brückenkurs Mathematik als auch für die Einführungsvorlesung Wirtschaftsmathematik genutzt werden. Dabei wurde bewusst das Erwerben der Rechenfertigkeit vor die Bedienung des graphikfähigen Taschenrechners und die formale Behandlung des Stoffs gestellt. Die mathematischen Zusammenhänge werden ausführlich und zielgruppengerecht erklärt. Die Autoren liefern ausführliche Musterlösungen, in der das Gelernte angewendet wird und eine angemessene Darstellung des Lösungswegs geübt wird. Der zu erlernende Stoff aus dem Teilgebiet Analysis ist nach Funktionseigenschaften und nicht - wie zumeist der Fall - nach Funktionsklassen geordnet. Hierdurch ist ein wesentlich schnellerer Lernerfolg erzielbar. Ausführliche Hinweise, wie mathematische Probleme, insbesondere im Bereich der Modellbildung, mit einer Tabellenkalkulation gelöst werden und ein Anhang mit formalen Behandlungen runden das Lehrbuch ab.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Mathematische Grundfertigkeiten

Die Zahlen lassen sich in bestimmten Mengen zusammenfassen:
  • Die Menge der natürlichen Zahlen umfasst die Zahlen 0, 1, 2, 3, 4, usw. Sie wird mit dem Symbol ℕ gekennzeichnet.
  • Die Menge der ganzen Zahlen ℤ umfasst zusätzlich zu den natürlichen Zahlen die natürlichen Zahlen mit zusätzlichem negativem Vorzeichen.
Jens Kircher, Dieter Hitzler

Kapitel 2. Grundlagen des Rechnungswesens

Das betriebliche Rechnungswesen ist ein Instrument, betriebliche Vorgänge zahlenmäÿig zu erfassen und auszuwerten. Aufgabe des Rechnungswesens ist nicht nur die Dokumentation, sondern auch Hilfen für die Planung, Steuerung und Kontrolle betrieblicher Zustände und Abläufe zu liefern.
Jens Kircher, Dieter Hitzler

Kapitel 3. Wirtschaftliche Anwendungen der Analysis

In Abbildung 3.1 sehen Sie das Ergebnis einer Befragung von Studenten (und einem Dozenten, zusammen Klasse genannt) zu ihren Lieblingsmusikern. Sie erkennen sofort: Jedes Klassenmitglied ist Fan eines Musikers und jedem Fan wird ein Musiker zugeordnet. Der Mathematiker nennt diese spezielle Zuordnung, bei welcher jedem Fan genau ein Musiker zugeordnet wird, eine Funktion.
Jens Kircher, Dieter Hitzler

Kapitel 4. Klausurvorbereitung

Das Minimum liegt demnach bei t = 5. Es beträgt Körpertemperatur und nicht Kühlhaustemperatur und das ist auch gut so.
Jens Kircher, Dieter Hitzler

Backmatter

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