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05.12.2018 | Wirtschaftspolitik | Themenschwerpunkt | Onlineartikel

Der Brexit und die Folgen

Autor:
Andrea Amerland

Stimmt das britische Parlament den Brexit-Verträgen zu, verlässt Großbritannien im März 2019 die EU. Danach gilt eine Übergangsphase bis 2020. Die Konsequenzen für Europa werden kontrovers diskutiert. Wir haben dazu Meinungen und Positionen in einem Themenschwerpunkt zusammengefasst.

Empfehlung der Redaktion

2018 | Buch

Brexit

History, Reasoning and Perspectives

While the discussions among Brexiters mainly focus on the referendum of 2016 or David Cameron’s “great miscalculation” and its repercussions, this book looks at the Brexit as a process that began decades earlier. It analyses EU-UK relations from a new perspective, taking into consideration the historical background, political aspects, and legal and economic matters.


2019 | OriginalPaper | Buchkapitel

Der BREXIT und andere "Unfälle" – tiefere Ursachen und Konsequenzen für die deutsche Wirtschaft

Am 23. Juni 2016 geschah das Unerwartete: Die britische Bevölkerung stimmte mehrheitlich für einen Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union. Premierminister David Cameron, der sich häufig kritisch über die Europäische Union geäußert hatte, bekam die Quittung für seine Politik. Das Brexit-Referendum ist Symptom einer tiefgreifenden Krise der globalen Ordnung. 

2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

BREXIT-Kosten

Ökonomische Nachteile eines britischen EU-Austritts für UK werden von BREXIT-Befürwortern bestritten. Man könne über die Kosten des BREXIT keine vernünftigen Aussagen treffen. Ganz typisch für die letztere Vorstellung ist die Sendung Question Time am 7. Dezember 2017, als von Kate Andrews, der Vertreterin des Institute for Economic Affairs, geäußert wurde, dass Ökonomen gut die Vergangenheit analysieren könnten, aber kaum je die Zukunft prognostiziert werden können. Aktuelle Studien widerlegen diese Ansicht.

2019 | OriginalPaper | Buchkapitel

Moving Beyond Brexit: Scenarios for the Future

Brexit is often looked at in terms of how it will impact British interests but without apparently acknowledging that it is the UK, not the EU, that is the demandeur in these negotiations. This chapter therefore presents five possible benchmarks against which the UK’s demand for a unique relationship with the EU in security and defence might be measured against. It concludes by observing that the UK is important to the EU’s security and defence, but not as important as it thinks.

01.08.2018 | Analysen und Berichte | Ausgabe 8/2018

Brexit und Ausländerbeschäftigung in Großbritannien: vom Musterland zum Bollwerk?

Im Zuge der EU-Osterweiterung war Großbritannien eines der wenigen EU15-Länder, das von Anfang an die Möglichkeiten der Arbeitnehmerfreizügigkeit nutzte und mit dieser Strategie durchaus erfolgreich war. Wie die empirische Analyse zeigt, war die Arbeitsmigration aus den Beitrittsländern kein entscheidender Faktor für das Brexit-Votum.

2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

Auswirkungen auf Deutschland und die EU-Finanzmärkte

Es gibt in Westeuropa einen merkwürdigen Gegensatz zwischen einer stillschweigend akzeptierten Globalisierung der Wirtschaft – nach der Devise: wie gut, dass ich ein neues preiswerteres Mobiltelefon aus einer Produktion in Asien nutze - und einer digitalen Unzufriedenheit neuer Art, deren Expansion auch viele Randgruppen der Gesellschaft erstmals erfasst hat. Letzteres gibt natürlich auch auf neue Weise diesen Gruppen im Internet eine Stimme. 

2019 | OriginalPaper | Buchkapitel

National Security and Brexit

Many of the debates surrounding Brexit, security and defence are couched in terms of the EU’s implicit need for British expertise and capabilities. When it comes to national security considerations, the tables are at least partially turned. As an EU member the UK enjoys access to a number of vital databases for counterterrorism and organised crime and it also contributes to them. 

01.07.2018 | Leitartikel | Ausgabe 7/2018

Die EU: Welthandelsmacht mit Schönheitsfehlern

Auf die Europäische Union (EU) in ihrer gegenwärtigen Verfassung entfi elen 2017 ca. 15 % des weltweiten Güterhandels und 22 % des Dienstleistungshandels. Die USA und China kommen im Güterhandel auf 14 % bzw. 15 %; im Dienstleistungshandel auf 16 % bzw. 9 %. In der Außenpolitik mag die EU ein relativ unbedeutender Spieler sein; im Handel ist sie eine Weltmacht.

01.03.2018 | Im Fokus | Ausgabe 3/2018

Was der Brexit für die Automobilindustrie bedeutet

Die britische Bevölkerung hat für den Austritt aus der Europäischen Union gestimmt. Was bedeutet der Brexit für die Automobilindustrie? Die Folgen sind schwer abzuschätzen. Klar ist: Der Brexit wird eine teure Scheidung. Bereits jetzt schrumpfen Investitionen, komplexe Lieferketten sind in Gefahr.

29.03.2017 | Aufsätze | Ausgabe 1/2017

Auswirkungen des Brexits auf das UK und auf Deutschland

Die deutsche Wirtschaft erscheint durch den Brexit durchaus verwundbar, erwirtschaftet sie doch mit dem wichtigen Handelspartner UK einen erheblichen Handelsbilanzüberschuss. Die Folgen werden vor allem von der Höhe zukünftiger Handelsbarrieren und den Auswirkungen des Brexit auf das UK bestimmt.


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