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17.12.2013 | Wirtschaftsrecht | Im Fokus | Onlineartikel

Wie Weihnachten optimiert werden kann

Autor:
Sylvia Meier

Wie nimmt ein Betriebswirtschaftler Weihnachten wahr? Und was kann man tun gegen ein Besinnlichkeitsdefizit? Springer-Autor Bernd Strauss gibt die etwas andere Anleitung zur Besinnlichkeits-Maximierung.

Weihnachten kommt für viele oft zu plötzlich. Auf einmal werden wahllos, in letzter Minute, Geschenke gekauft - und das ohne Budgetierungsplan? Undenkbar für einen Betriebswirtschaftler! Springer-Autor Bernd Strauss zeigt in seinem Buch "Optimiert Weihnachten", wie der Weihnachtsfrieden durch falsche Entscheidungen gefährdet werden kann. Die falschen Geschenke, zu viele Süssigkeiten, kein optimaler Weihnachtsbaum - da kann Weihnachten schnell nicht mehr besinnlich sein. Und Strauss betont dabei (Seite 8): "Alles Fehlleistungen, die das Weihnachtsfest verderben und so leicht mit ein bisschen BWL zu vermeiden sind."

Strauss empfiehlt hier, Instrumente - adaptiert von BWL-Instrumenten - einzusetzen. So z.B.:

Erfolgskontrolle nach den Feiertagen

Ist Weihnachten dann vorbei, muss das Fazit gezogen werden. Mit der Erfolgskontrolle beschreibt Strauss, warum die Bilanz nach den optimierten Weihnachtstagen positiv ausfällt und welche Lerneffekte für die folgenden Feste entstehen. Denn im besten Fall beschreibt Strauss (Seite 99): "Wenn im nächsten Jahr weitere weihnachtliche Entscheidungen in den Planungsprozess einbezogen werden (z.B. der Kirchenbesuch), das betriebswirtschaftliche Planungsinstrumentarium verfeinert und der Planungsprozess frühzeitiger begonnen wird, dann steht heute schon fest: Beim nächsten Weihnachtsfest wird das Besinnlichkeitsoptimum erreicht."

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