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Über dieses Buch

John Erpenbeck und Werner Sauter erklären, warum Wissen und Qualifikation keine Kompetenzen sind. Diese Kriterien stellen vielmehr die Fähigkeit dar, Problemstellungen in der Praxis selbstorganisiert zu lösen und auf dieser Basis effektiv zu handeln. Die Autoren beschreiben einen praxiserprobten Kreislauf des Lernens, der die Verinnerlichung (Interiorisation) von Werten und damit Kompetenzentwicklung im Rahmen von Praxisprojekten und im Prozess der Arbeit sowie im Internet ermöglicht. Die Gestaltung dieses Lernrahmens orientiert sich dabei konsequent an den Entwicklungen im Web 2.0 und in der Arbeitswelt.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Vom Wissen zur Kompetenz

Zusammenfassung
Wissen, Qualifikation und Kompetenz werden im alltäglichen Sprachgebrauch oftmals gleichbedeutend verwendet. Fertigkeiten, Wissen im engeren Sinne, oder Qualifikationen sind notwendige Voraussetzungen, nicht jedoch das Ziel der Mitarbeiterentwicklung. Letztendlich zählen Kompetenzen, die Fähigkeit, Herausforderungen in der Praxis selbstorganisiert zu bewältigen und effektiv zu handeln.
John Erpenbeck, Werner Sauter

2. Kompetenzentwicklung

Zusammenfassung
Kompetenzentwicklung lässt sich kaum verhindern. In der Arbeit, beim Spiel, beim Sport, in der Familie, im Verein, sogar in Schule, Berufsbildung und Universität erwerben wir –„handelnd“ – Kompetenzen. Kompetentes Handeln basiert auf langfristigen, selbstorganisierten Lernprozessen. Diese werden insbesondere durch regelmäßige Rückbesinnung auf die eigenen Lernerfahrungen geprägt und maßgeblich durch Emotionen bestimmt. Deshalb ist es für Kom- petenzentwicklungsprozesse notwendig, kognitive und emotionale Strukturen und Prozesse aktiv und nachhaltig zu verändern.
John Erpenbeck, Werner Sauter

Backmatter

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