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01.12.2013 | Aufsatz | Ausgabe 4/2013

Publizistik 4/2013

Wissenschaftsformate des deutschen Fernsehens im internationalen Vergleich

Zum Einfluss der Segmentierung des Marktes auf das Angebot

Zeitschrift:
Publizistik > Ausgabe 4/2013
Autor:
Dr. Markus Lehmkuhl

Zusammenfassung

Dieser Beitrag untersucht, welche Faktoren Umfang und Struktur von Wissenschaftssendungen im deutschen Fernsehen erklären. Dabei steht der Einfluss des nationalen Senderprofils im Mittelpunkt. Nach einem Vergleich mit Medienmärkten in zehn anderen europäischen Ländern wurden drei Faktoren identifiziert, die relevant sind für das Verständnis des großen Angebotes von Wissenschaftsformaten im deutschen Fernsehen:
1.
Die vergleichsweise starke Segmentierung des öffentlich-rechtlichen TV-Marktes.
 
2.
Die vergleichsweise große Zahl von kommerziellen Sendern mit mittlerer Reichweite (5–10 % Marktanteil).
 
3.
Die vergleichsweise geringe Abhängigkeit von Werbeerlösen öffentlich-rechtlicher Sender bei gleichzeitig vergleichsweise hohen Einnahmen aus Rundfunkgebühren.
 
Im europäischen Vergleich ist Deutschland zusammen mit Finnland und Schweden als Land zu bezeichnen, dessen TV-Marktstrukturen ein großes und vielfältiges Angebot an TV-Wissenschaftssendungen begünstigen.

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