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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Entwicklung der Fragestellung

Zusammenfassung
„In einer Welt, die an Komplexität und Dynamik zunimmt, wird Wissen zur kritischen Grundlage jeder Unternehmungsführung.“1
Christian Niemojewski

2. Theoretische Grundlagen

Zusammenfassung
Der planvolle Einsatz des Wissens im Unternehmen erfordert eine genaue theoretische Fundierung. Auf Basis der unterschiedlichen Analyseperspektiven werden daher die Aspekte und Besonderheiten herausgearbeitet, die für seinen Einsatz in Wertschöpfungsprozessen maßgeblich sind und eine zielführende Definition erlauben. Die verbreitete Ansicht von Wissen als einem strategisch wichtigen Faktor für das Unternehmen und seine Implikationen für Unternehmenskooperationen führen schließlich zur Analyse gängiger Forschungsansätze zur Theorie des Unternehmens, sowohl in Bezug auf seine Struktur und Regelungsmechanismen als auch auf die Art der Generierung strategischer Wettbewerbsvorteile. Schließlich ist die Analyse um die Fragestellung zu erweitern, wie Wissen akquiriert wird und welche Faktoren den Wissenserwerb individuell wie auch in der Organisation beeinflussen
Christian Niemojewski

3. Definition und Management der Wissensbasis des Unternehmens

Zusammenfassung
Die bisher relativ allgemein gehaltenen Ausführungen über Wissen und seine Rolle für die Unternehmensführung sowie den -erfolg werden im folgenden Kapitel konkretisiert. Es werden die Gestaltungsparameter identifiziert, die einen effektiveren Einsatz von Wissen im Unternehmen ermöglichen und auf Dauer sichern. Hierzu ist zunächst ein Wissensmanagement-Konzept für ein einzelnes Unternehmen zu entwickeln. Bevor Gestaltungsempfehlungen für wissensintensive Unternehmenskooperationen formuliert werden können, ist zu untersuchen, wie sich der Einsatz von Wissen im Unternehmen beeinflussen lässt. Als vorbereitende Schritte können die systematische Identifizierung des im Unternehmen genutzten Wissens ebenso wie die systematische Suche nach relevantem Wissen in der Umwelt der Organisation gesehen werden. Des Weiteren muss deutlich werden, wie Wissen im Unternehmen verankert werden kann, weil hieraus wichtige Anhaltspunkte für die Strukturierung der Kooperation, in welcher strategisch wichtiges Wissen zum Einsatz kommt, resultieren. Schließlich ist zu erörtern, auf welche Weise Wissen für das Unternehmen akquiriert werden kann
Christian Niemojewski

4. Die strategische Allianz als Form der Unternehmenskooperation

Zusammenfassung
Kooperationen werden in der Literatur als Oberbegriff für eine „irgendwie geartete Zusammenarbeit zwischen Unternehmungen“1 verstanden. Für die vorliegende Arbeit ist diese Definition zu allgemein gehalten, da sie den Begriff der Zusammenarbeit sehr weit fasst und jede Form der Zusammenarbeit als Kooperation bezeichnet. Dies ist zwar aus etymologischer Sicht korrekt, da Kooperation als „Zusammenarbeit [besonders] auf politischem oder wirtschaftlichem Gebiet […]“2 bezeichnet wird. Eine irgendwie geartete Zusammenarbeit kann jedoch auch das Resultat einer Markttransaktion sein oder in einer Konzernhierarchie vorliegen. Daher ist im Folgenden zu klären, welche Formen der Zusammenarbeit als Kooperation zu bezeichnen sind
Christian Niemojewski

5. Implikationen für die Gestaltung der wissensintensiven strategischen Allianz

Zusammenfassung
Wissensmanagement kann sich nicht auf die Grenzen des Unternehmens beschränken, sondern muss auch externes Wissen einbeziehen, wenn man davon ausgeht, dass ein Unternehmen ständig neues Wissen aufnehmen muss, um am Markt zu bestehen. Die Motive für unternehmensübergreifendes Wissensmanagement können darin bestehen, dass der zeitliche und finanzielle Aufwand, der im Vorfeld der Wissensnutzung entsteht, verringert werden kann; besonders können extern vorhandene Erfahrungen genutzt werden, es kann also ein Lernen aus den Fehlern der anderen stattfinden.1 Somit können strategische Allianzen als Vehikel für organisationales Lernen verstanden werden. Die in diesem Kapitel zu erörternde wissensintensive Allianz stellt eine Form der Unternehmenskooperation dar, die zur Erweiterung der jeweiligen Wissensbasen der beteiligten Unternehmen eingegangen wird und in welcher strategisch wichtiges Wissen zum Einsatz kommt
Christian Niemojewski

6. Schlussbetrachtung

Zusammenfassung
Als Ergebnisse dieser Arbeit können vor allem die folgenden Einsichten festgehalten werden, die zueinander in Beziehung stehen. Grundlegend ist die Erkenntnis, dass der Einsatz von Wissen im Unternehmen zwar zielgerichtet beeinflusst werden kann, sich aber nicht detailgenau steuern lässt. Daher waren Maßnahmen und Strukturen zu identifizieren, die einen Einsatz des Wissens zum Zweck der Zielerreichung des Unternehmens ermöglichen
Christian Niemojewski

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