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Über dieses Buch

Anhand einer Vielzahl von Praxisbeispielen macht Klaus North in diesem Lehrbuch deutlich, wie Wissensmanagement in Organisationen erfolgreich gestaltet werden kann. Wissensorientierte Unternehmensführung stellt sicher, dass das für die Erreichung der strategischen und operativen Ziele notwendige Wissen und die Kompetenz zur Verfügung stehen, genutzt, entwickelt und abgesichert werden. Mit dem Modell der „Wissenstreppe“ wird der Zusammenhang zwischen Informationen, Wissen, Kompetenz und Wettbewerbsfähigkeit hergestellt.
Für die 6. Auflage wurde das Buch in allen Kapiteln auf den aktuellen Stand der akademischen Diskussion und praktischen Anwendung gebracht. Insbesondere wird auf die Anforderungen eingegangen, die durch die neue Qualitätsnorm ISO 9001:2015 für das Wissensmanagement entstehen. Die Möglichkeiten ihrer Erfüllung werden geschildert und anhand einer Checkliste überprüfbar gemacht. Außerdem enthält diese neue Auflage aktuelle Informationen darüber, wie Soziale Medien das Wissensmanagement unterstützen können.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einführende Zusammenfassung

In diesem Kapitel werden 10 Fragen zum Wissensmanagement beantwortet und damit der Inhalt des Buches einführend zusammengefasst.

Klaus North

2. Auf dem Weg zur Wissensgesellschaft

In diesem Kapitel erfahren Sie, welche Veränderungen der strukturelle Wandel zur Wissensgesellschaft für Organisationen bedeutet. Ziele und Aufgaben wissensorientierter Unternehmensführung werden definiert und Kennzeichen von Wissensunternehmen beschrieben. Das Kapitel schließt ab mit einer Kurzdiagnose zur wissensorientierten Unternehmensführung.

Klaus North

3. Die Wissenstreppe

In diesem Kapitel lesen Sie über welches Wissen Organisationen verfügen. Mit der Wissenstreppe lernen Sie die Begriffe Informationen, Wissen und Kompetenz abzugrenzen sowie Bezüge zur Wettbewerbsfähigkeit herzustellen. Am Ende des Kapitels wissen Sie außerdem wie implizites in explizites Wissen überführt werden kann, was den Wert von Wissen ausmacht und wie Intellektuelles Kapital strukturiert werden kann.

Klaus North

4. Organisieren rund ums Wissen

In diesem Kapitel lernen Sie unterschiedliche Organisationsformen kennen, die Stabilität und Erneuerung sowie KooperationKooperation und Konkurrenz ausbalancieren. Sie erfahren wie Organisationen dynamische Fähigkeiten entwickeln und wann sich Kooperation lohnt. Ausgewählte Organisationsformen werden mit Fallbeispielen vorgestellt und aus Sicht der wissensorientierten Unternehmensführung vergleichend beurteilt.Konkurrenz

Klaus North

5. Wissen ist menschlich

In diesem Kapitel erfahren Sie, wie sich die Rollen von Mitarbeitern zu Mitdenkern im wissensorientierten Unternehmen entwickeln. Die veränderten Rollen oberer Führungskräfte, mittlerer Führungskräfte und fachlicher Mitarbeiter werden mit einer Selbstbeurteilung herausgearbeitet. Sie lernen weiterhin wie Wissensarbeiter zu motivieren sind, wie sie ihre Kompetenzen entwickeln und was die Erfolgsfaktoren von Wissensgemeinschaften (Communities of Practice) sind, die Raum bieten, Erfahrungen auszutauschen und Ideen zu entwickeln.

Klaus North

6. Wissen aufbauen und teilen

Wenn Sie dieses Kapitel gelesen haben, wissen Sie wie Unternehmen ihre WissenBasisorganisationaleorganisationale Wissensbasis gezielt verändern können, um damit die Erreichung der Unternehmensziele zu unterstützen. Auf Basis einer Vielzahl von empirischen Erhebungen wird beleuchtet, was Unternehmen von einem Management der Ressource Wissen erwarten, wodurch Wissensaufbau und -transfer gefördert bzw. behindert werden. Für die praktische Umsetzung werden acht Konzepte des Wissensmanagements einer vergleichenden Beurteilung unterzogen und die Wissensmanagement-Anforderungen der ISO 9001:2015 anhand einer Checkliste erläutert. Außerdem wird auf Wissensmanagement in internationalen Kontexten, im Projektgeschäft und in KMU eingegangen.

Klaus North

7. Wissen messen und absichern

In diesem Kapitel lernen Sie wie Wissen und Intellektuelles Vermögen messbar gemacht werden kann und welche Schwierigkeiten dabei bestehen. Gängige Indikatorensysteme werden vorgestellt und beurteilt. Auf Verfahren der „Wissensbilanzierung“ wird eingegangen. Ein allgemeingültiges Set der „zehn wichtigsten Wissensindikatoren“ kann es jedoch nicht geben. Im Kapitel werden weiterhin Ansätze zur Absicherung von Organisationen gegenüber Wissensverlust dargestellt.

Klaus North

8. Wissensmanagement implementieren

Dieses Kapitel orientiert die Implementierung eines Wissensmanagements an fünf Leitfragen.Der Leser lernt das Wissensmarktkonzept kennen mit seinen drei Elementen: Rahmenbedingungen, Spielregeln und Akteure sowie Prozesse/Strukturen, mit denen ein wissensorientiertes Unternehmen gestaltet werden kann. Viele Praxisbeispiele geben konkrete Umsetzungs-Empfehlungen. Rollen und Aufgaben von Wissensmanagern werden beschrieben.Außerdem wird ein Gesamtkonzept zur Einführung von Wissensmanagement orientiert an der Wissenstreppe dargestellt. Vier Einführungspfade und ein 12 Punkte-Programm bereiten den Weg zum wissensorientierten Unternehmen.

Klaus North

9. Anhang: Wissensmarkt

Wissensmärkte funktionieren übers Internet oder Intranet oder auf einem physischen Wissensmarktplatz (Anbieter und Nachfrager befinden sich in einem Raum). Im Folgenden wird beschrieben, wie Sie einen physischen Wissensmarkt gestalten können

Klaus North

Backmatter

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