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Über dieses Buch

Auf Basis von 28 Experteninterviews mit Angehörigen von fünf verschiedenen Einsatzorganisationen entwickelt Johannes Müller einen konzeptionellen Bezugsrahmen für den Transfer von Einsatzwissen. Hierbei wird ersichtlich, dass trotz überwiegend hierarchischer Strukturen insbesondere informelle Formen des Wissenstransfers von Bedeutung für diese Organisationen sind. Über die theoretischen Erkenntnisse hinaus beschreibt der Autor konkrete Gestaltungsempfehlungen für Einsatzorganisationen, die es deren Angehörigen ermöglichen, den Transfer von Einsatzwissen adäquat zu managen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Sowohl die Existenz als auch die (Weiter-)Entwicklung von Organisationen sind abhängig von einem adäquaten Umgang mit der Ressource Wissen. Dieser wird in der Scientific Community bereits seit geraumer Zeit intensiv diskutiert. Innerhalb der wirtschaftswissenschaftlichen Literatur wurde Wissen im Laufe der Jahre – einhergehend mit dessen steigender Bedeutung – sehr umfangreich betrachtet.

Johannes C. Müller

Kapitel 2. Theoretische Grundlagen

Innerhalb der nachfolgenden Abschnitte dieses Kapitels werden die notwendigen theoretischen Grundlagen, die als Voraussetzung für das Verständnis der vorliegenden Arbeit angesehen werden können, geschaffen.

Johannes C. Müller

Kapitel 3. Stand der Forschung

Inhalt dieses Kapitels ist ein Literaturüberblick zum Stand der Forschung hinsichtlich des Transfers von Wissen in Einsatzorganisationen. Zunächst wird die im Rahmen der Arbeit durchgeführte Literaturrecherche thematisiert (vgl. Abschnitt 3.1), anschließend erfolgt die Darstellung der Ergebnisse (vgl. Abschnitt 3.2) und die Identifizierung der Forschungslücke (vgl. Abschnitt 3.3).

Johannes C. Müller

Kapitel 4. Empirische Erhebung

Das vierte Kapitel widmet sich der Beschreibung der empirischen Erhebung. Die vorliegende Arbeit geht auf Basis einer qualitativen Interviewstudie, die mit 28 Angehörigen aus fünf unterschiedlichen Einsatzorganisationen durchgeführt wurde, der Frage nach, wie Einsatzorganisationen den Transfer von Einsatzwissen managen und wie dieser Wissenstransfer in einen konzeptionellen Bezugsrahmen eingebettet werden kann. So soll die innerhalb des vorangegangenen Abschnitts beschriebene Forschungslücke geschlossen und ein verbessertes Verständnis in Bezug auf die vorliegende Forschungsthematik geschaffen werden.

Johannes C. Müller

Kapitel 5. Bezugsrahmen und Gestaltungsempfehlungen

Innerhalb dieses Kapitels wird als Ergebnis der empirischen Erhebung der konzeptionelle Bezugsrahmen für den Transfer von Einsatzwissen vorgestellt.

Johannes C. Müller

Kapitel 6. Schlussbetrachtung

Innerhalb des abschließenden sechsten Kapitels werden – bezugnehmend auf Forschungsziel und Forschungsfragen – die Ausarbeitung zusammengefasst und zentrale Erkenntnisbeiträge dargestellt (vgl. Abschnitt 6.1). Im Anschluss daran wird die Arbeit einer kritischen Würdigung hinsichtlich bestehender Limitationen unterzogen und weiterer Forschungsbedarf skizziert (vgl. Abschnitt 6.2).

Johannes C. Müller

Backmatter

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