Skip to main content
main-content

Über dieses Buch

Allein in unserer Galaxie gibt es etwa eine Milliarde erdähnlicher Planeten. Im sichtbaren Universum finden sich etwa 200 Milliarden Galaxien. Liegt es daher nicht nahe, dass sich irgendwo da draußen eine Zivilisation entwickelt hat, die mindestens genauso fortgeschritten ist wie unsere eigene? Die schieren Zahlen verlangen fast danach. Aber: Wieso sind wir dann noch nicht auf Botschaften, Artefakte oder sonstige Hinweise auch nur einer einzigen außerirdischen Zivilisation gestoßen?

In diesem Buch führt Stephen Webb durch fünfzig überzeugende und faszinierende Lösungen des berühmten Fermi-Paradoxons, die kurzweilig präsentiert zum Nachdenken und auch Schmunzeln anregen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Wo sind die bloß alle?

Zusammenfassung
Ich bin zum ersten Mal im Sommer 1984 auf das Fermi-Paradox gestoßen. Eigentlich sollte ich mich auf einen Physikkurs vorbereiten. Stattdessen habe ich das Science Fiction Magazine von Isaac Asimov studiert.
Stephen Webb

Kapitel 2. Über Fermi … und über Paradoxe

Zusammenfassung
Bevor wir uns dem Fermi-Paradox zuwenden, möchte ich gern noch ein bisschen Hintergrund einbringen.
Stephen Webb

Kapitel 3. Sie sind (oder waren) schon hier

Zusammenfassung
Die einfachste Lösung für das Fermi-Paradox ist, dass „sie“ – intelligente Vertreter außerirdischer Zivilisationen – schon hier sind (oder, wenn nicht gerade jetzt, dann irgendwann einmal in der Vergangenheit). Dies ist auch der populärste Lösungsansatz. Meinungsumfragen zeigen regelmäßig, dass viele Leute daran glauben, dass UFOs sich am ehesten als Alien-Raumschiffe erklären lassen; mehr dazu später.
Stephen Webb

Kapitel 4. Es gibt sie, wir haben sie bloß noch nicht gesehen (oder gehört)

Zusammenfassung
Das Prinzip der Mittelmäßigkeit – die Idee, dass die Erde ein typischer Planet eines gewöhnlichen Sternes in einem unspektakulären Teil der Milchstraße ist – hat der Wissenschaft seit den Tagen von Kopernikus gute Dienste erwiesen. Viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler denken daher, dass es extraterrestrische Zivilisationen geben muss. Wenn aber da draußen ETZs existieren, warum tauchen sie hier nicht auf? Warum haben wir von ihnen noch nichts gehört?117 Dieses Kapitel behandelt eine Auswahl an Erklärungsansätzen – technologische, praktische und soziologische – für den Umstand, dass „sie“ zwar tatsächlich existieren, wir dafür jedoch keine Belege oder Beweise finden.118
Stephen Webb

Kapitel 5. Es gibt sie nicht

Zusammenfassung
Die dritte und letzte Gruppe von Lösungen (bis auf die allerletzte, da verrate ich es noch nicht) basiert auf der Vorstellung, dass „sie“ – außerirdische Wesen, mit denen wir zumindest kommunizieren können – aus irgendeinem Grund leider nicht existieren.
Stephen Webb

Kapitel 6. Des Paradoxes Lösung …

Zusammenfassung
Habe ich das Paradox gelöst? Wohl kaum. Ganz sicher nicht. Aber nachdem ich 49 vorgeschlagene Auflösungen auseinandergenommen habe, ist es nur fair, wenn ich zum Schluss meinen eigenen Standpunkt darlege. Meine Vorstellungen könnten, das muss ich zugeben, gänzlich unangebracht sein.
Stephen Webb

Backmatter

Weitere Informationen