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2017 | OriginalPaper | Buchkapitel

1. Wohnungswirtschaftliche Grundlagen der Immobilienwirtschaftslehre

verfasst von: Nico B. Rottke, Julian Eibel, Sebastian Krautz

Erschienen in: Wohnimmobilien

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Dieses einführende Kapitel bildet den wissenschaftstheoretischen Unterbau des Gesamtwerkes „Wohnimmobilien“. Es referenziert inhaltlich auf die entsprechenden Einführungskapitel des gewerblichen Grundlagenwerkes „Immobilienwirtschaftslehre – Management, Ökonomie, Recht und Technik“ und bildet zusammen mit diesen eine wissenschaftstheoretische Einführung in die Immobilienwirtschaftslehre in Bezug auf die wichtigsten immobilienwirtschaftlichen Assetklassen. Es erfolgt eine wissenschaftstheoretische Einordnung in die interdisziplinäre, transaktionsbasierte Immobilienwirtschaftslehre. Inhaltlich wird der Begriff der Wohnimmobilien definiert und in den Kontext der immobilienwirtschaftlichen Wertschöpfung in Lebenszyklus, Strategie und Transaktion gestellt. In einer makroökonomischen Übersicht erfolgt zudem eine Analyse des Marktes, dessen Struktur sowie der grundsätzlichen volkswirtschaftlichen Bedeutung von Wohnimmobilien. Aktuelle Entwicklungen runden diese Einführung ab.
Fußnoten
2
Dies geschieht unter der Annahme, dass ausreichend Bauland und Baurecht zur Verfügung steht und Projektentwickler nicht an ihrer Kapazitätsgrenze agieren.
 
Literatur
1.
Zurück zum Zitat Graaskamp, J. (1991). The Failure of Universities to teach the Real Estate Process as an Inter-disciplinary Art Form, speech delivered at University of Connecticut on Oct. 17, 1977. In: Jarchow, S. (ed.): Graaskamp on Real Estate, Washington 1991, S. 52. Graaskamp, J. (1991). The Failure of Universities to teach the Real Estate Process as an Inter-disciplinary Art Form, speech delivered at University of Connecticut on Oct. 17, 1977. In: Jarchow, S. (ed.): Graaskamp on Real Estate, Washington 1991, S. 52.
2.
Zurück zum Zitat Maslow, A. H. (1943). A Theory of Human Motivation.In: Psychological review, Band 50(4), S. 370. Maslow, A. H. (1943). A Theory of Human Motivation.In: Psychological review, Band 50(4), S. 370.
3.
Zurück zum Zitat DESTATIS (2014). Bautätigkeit und Wohnungen – Bestand an Wohnungen (Fachserie 5, Reihe 3). Wiesbaden: Statistisches Bundesamt, S. 2. DESTATIS (2014). Bautätigkeit und Wohnungen – Bestand an Wohnungen (Fachserie 5, Reihe 3). Wiesbaden: Statistisches Bundesamt, S. 2.
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6.
Zurück zum Zitat Dieser Abschnitt ist angelehnt an/siehe weiterführend: Kurzrock, B. (2011). Lebenszyklus von Immobilien. In N. Rottke & M. Thomas (Hrsg.), Immobilienwirtschaftslehre – Band 1: Management (Kapitel 23). Köln: Immobilien Manager Verlag, sowie Kapitel 14 in diesem Werk. Dieser Abschnitt ist angelehnt an/siehe weiterführend: Kurzrock, B. (2011). Lebenszyklus von Immobilien. In N. Rottke & M. Thomas (Hrsg.), Immobilienwirtschaftslehre – Band 1: Management (Kapitel 23). Köln: Immobilien Manager Verlag, sowie Kapitel 14 in diesem Werk.
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Zurück zum Zitat Entnommen aus Rottke, N. (2011). Funktionsweise des Immobilienmarktes, in N. Rottke & M. Thomas (Hrsg.), Immobilienwirtschaftslehre – Band 1: Management (Kapitel A4). Köln: Immobilien Manager Verlag, S. 125. Entnommen aus Rottke, N. (2011). Funktionsweise des Immobilienmarktes, in N. Rottke & M. Thomas (Hrsg.), Immobilienwirtschaftslehre – Band 1: Management (Kapitel A4). Köln: Immobilien Manager Verlag, S. 125.
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Zurück zum Zitat Graaskamp, J. (1991). The Failure of Universities to teach the Real Estate Process as an Interdisciplinary Art Form, speech delivered at University of Connecticut on Oct. 17, 1977, in: Jarchow, S. (ed.): Graaskamp on Real Estate, Washington 1991, S. 52. Graaskamp, J. (1991). The Failure of Universities to teach the Real Estate Process as an Interdisciplinary Art Form, speech delivered at University of Connecticut on Oct. 17, 1977, in: Jarchow, S. (ed.): Graaskamp on Real Estate, Washington 1991, S. 52.
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Metadaten
Titel
Wohnungswirtschaftliche Grundlagen der Immobilienwirtschaftslehre
verfasst von
Nico B. Rottke
Julian Eibel
Sebastian Krautz
Copyright-Jahr
2017
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-05368-0_1