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Über dieses Buch

Schwerpunkte der Bremsen-Fachtagung 2018 liegen u. a. bei automatisiertenRealfahrversuchen zur Bewertung aktiver Sicherheitssysteme, Leichtbaumittels additiver Fertigung sowie Entstehung und Analyse von Bremsstaub.Das Symposium ist eine unverzichtbare Plattform für den Wissens- und Gedankenaustauschvon Forschern und Entwicklern aller Unternehmen undInstitutionen auf dem Gebiet der Bremsentechnik.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Automatisierte Realfahrversuche zur Bewertung aktiver Sicherheitssysteme

Seit Mitte des vergangenen Jahrhunderts stieg die Zahl der im Straßenverkehr getöteten und verletzten Personen sowohl in Deutschland als auch global stetig an [1]. Die Ursachen hierfür lagen bspw. in einer kontinuierlich steigenden Zahl an Verkehrsteilnehmern durch die zunehmende Verbreitung des Automobils und an einem Mangel an Sicherheitssystemen in den Fahrzeugen der damaligen Zeit.
T. Rinnert, Günter Prokop

Gewicht vs. Performance – Einfluss der Bremsleitung auf das Ansprechverhalten von Radbremsen

Ein möglichst direktes Ansprechen der Bremsen sorgt nicht nur für eine Steigerung des Fahrkomforts durch unmittelbare haptische Rückmeldung an den Fahrer, sondern führt auch zu einer Verkürzung des Anhalteweges. Somit ist das Ansprechverhalten von Radbremsen eine wesentliche Eigenschaft der Fahrsicherheit und somit unverändert essentieller Bestandteil für das globale Ziel der Reduzierung der Verkehrsunfallopfer im Rahmen von Vision Zero [1].
Falko Wagner, Ralph Mayer

Entwicklung eines Road Condition Observers im Projekt “Vehicle Motion Control”

Der Road Condition Observer (RCO) von Continental bietet dem automatisierten Fahren und den Fahrerassistenz-Systemen eine neue Dimension in der Einsetzbarkeit. Notwendigerweise müssen alltagstaugliche Transportmittel bei fast allen Umweltbedingungen sicher einsetzbar sein. RCO soll dazu dienen, Unfälle wegen nassen oder glatten Straßen zu reduzieren.
Thomas Raste, Peter Lauer, Bernd Hartmann

Entstehung und Möglichkeiten zur Messung von Fein- und Ultrafeinstaub beim Bremsen

Die Exposition gegenüber Feinstaub wird mit einer Vielzahl von Krankheitsfällen [1] und vorzeitigen Todesfällen [2] in Verbindung gebracht. Als Feinstaub bezeichnet man luftgetragene, lungengängige Partikel mit einem aerodynamischen Durchmesser kleiner als 10 μm (definiert über einen Vorabscheider, der bei 10 μm eine Abscheidung von 50% aufweist). Feinstaub wird auch als PM10 (particulate matter < 10 μm) bezeichnet. Feinstaubquellen können sowohl natürlichen als auch anthropogenen Ursprungs sein.
Christof Asbach, Ana Maria Todea, Marco Zessinger, Heinz Kaminski

Der dynamische E-Modul – der große Unbekannte bei der praxisgerechten Eigenfrequenzverzielung von Bremsscheiben

Dieser Artikel befasst sich mit der Festlegung der Eigenfrequenzen von Bremsscheiben während des Entwicklungsprozesses. Üblicherweise geschieht dies auf Basis der gefertigten Prototypen unter Beachtung der VDA 301, Nov. 2009.
Reiner Becker, Wilfried Strauß

Neue Möglichkeiten in der Bremsentechnologie durch Additive Produktionstechnologien am Beispiel eines Bugatti Bremssattels

Additive Produktionstechnologien (AM) haben einen signifikantes Marktwachstum in den letzten Jahren verzeichnet. Anwendungen in verschiedenen Branchen demonstrieren die technische Reife, die die Technologien mittlerweile erreicht haben. In der Automobilbranche gibt es bisher aber nur wenige Serienanwendungen, was mit auf die geringe Produktivität der AM Technologien zurückgeführt werden kann.
Tim Marten Wischeropp, Helge Hoch, Frank Beckmann, C. Emmelmann

Automated Real-World Driving Tests for the Assessment of Active Safety

Since the middle of the last century, the number of people killed and injured in road traffic has risen steadily both in Germany and globally [1]. The reasons for this were, for instance, a continuously growing number of road users due to the increasing spread of the automobile and a lack of safety systems in the vehicles of that time.
T. Rinnert, Günter Prokop

Lightweight vs. Performance – Influence of the Brake Pipe on the Response of Wheel Brakes

The most direct possible response of the wheel brakes not only provides an increase in driving comfort through direct haptic feedback to the driver, but also leads to a shortening of the stopping distance. Thus, the responsiveness of wheel brakes is an essential feature of driving safety and thus remains an essential part of the global goal of reducing the number of traffic accidents in Vision Zero [1].
Falko Wagner, Ralph Mayer

Development of a Road Condition Observer for the “Vehicle Motion Control” Project

The Continental Road Condition Observer (RCO) opens up new application possibilities in the field of automated driving and driver assistance systems. Safe operation under virtually all ambient conditions is an essential requirement for vehicles that are to be used in everyday, real-world driving conditions. The RCO is intended to reduce accidents when driving on wet or slippery roads.
Thomas Raste, Peter Lauer, Bernd Hartmann

Generation of Fine and Ultrafine Particles During Braking and Possibilities for Their Measurement

Exposure to airborne fine particles has been associated with increased morbidity [1] and mortality [2]. In the EU, fine dust is defined as airborne respirable particles with aerodynamic diameters below 10 μm (defined via a pre-separator that has an efficiency of 50% for 10 μm particles). Fine dust is therefore also termed PM10 (particulate matter < 10 μm). PM10 sources can be of both natural or anthropogenic origin.
Christof Asbach, Ana Maria Todea, Marco Zessinger, Heinz Kaminski

The Dynamic E-Module – the Great Unknown in the Practical Procedure to Determine the Natural Frequency Target Value of Brake Discs

This article deals with the definition of the natural frequencies of brake discs during the development process. This is usually done on the basis of finished prototypes in accordance with VDA 301, Nov. 2009
Reiner Becker, Wilfried Strauß

Opportunities for Braking Technology Due to Additive Manufacturing Through the Example of a Bugatti Brake Caliper

The Additive Manufacturing technologies have shown significant growth over the course of the last years. Applications in different key markets demonstrate the level of maturity AM has already reached, but serial-applications in the automobile industry is still limited due to low productivity of the AM processes.
Tim Marten Wischeropp, Helge Hoch, Frank Beckmann, C. Emmelmann
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