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11.05.2018 | Zahlungsverkehr | Nachricht | Onlineartikel

Deutsche bevorzugen Geldautomat

Grillwürstchen, Brot, Butter, Bargeld – für viele Deutsche ist das noch kein Alltag. Wenn es um Bares geht, laufen die meisten zum Geldautomaten. Kaum ein Verbraucher nutzt die Möglichkeit, an der Supermarktkasse das Portemonnaie zu füllen, fand nun der Bankenverband heraus.

Beim Thema Bargeld sind die Bundesbürger konservativ. 90 Prozent ist nach wie vor der Geldautomaten erste Wahl, wenn es ums Abheben geht. Das fand der Bundesverband Deutscher Banken (Bankenverband) in einer Online-Umfrage unter rund 1.000 Nutzern heraus. Den Bankschalter nutzen dagegen nur acht Prozent und den Bargeld-Service von Supermärkten sogar nur vier Prozent der Befragten.

Keine großen Bargeldsummen für unterwegs

Dabei wollen viele Deutsche keine großen Bargeldbeträge mit sich herumtragen, wenn sie unterwegs sind, oder zuhause aufbewahren. So heben 45 Prozent nur Beträge bis zu 100 Euro ab und etwa 30 Prozent bis 200 Euro. Im Durchschnitt haben vier Fünftel der Befragten auch nicht mehr als 100 Euro in der Geldbörse, wenn sie außer Haus sind. Größere Geldmengen von mehr als 500 Euro hat etwa jeder Fünfte gelegentlich daheim.

Die Möglichkeit, Wertsachen, wichtige Dokumente oder Geld in einem Bankschließfach aufzubewahren, nutzen laut Umfrage nur etwa 10 Prozent der Menschen. Allerdings haben von den restlichen Befragten mehr als 20 Prozent schon mal über die Miete nachgedacht.

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