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20.03.2019 | Zahlungsverkehr | Nachricht | Onlineartikel

Jeder Dritte würde per Sprachbefehl überweisen

Autor:
Angelika Breinich-Schilly
1 Min. Lesedauer

Eine Überweisung künftig einfach per Sprachassistent anzustoßen, ist für viele Menschen vorstellbar. Wie der Branchenverband Bitkom nun in einer Umfrage herausfand, gilt das nicht nur für Jüngere.

34 Prozent der Deutschen können sich mit der Idee anfreunden, Überweisungen nur mit ihrer Stimme zu tätigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage unter mehr als 1.000 Bundesbürger im Auftrag des Branchenverbands Bitkom. Die Teilnehmer wurden danach gefragt, ob sie schon einmal das Verfahren der Überweisung per Sprachbefehl genutzt haben oder sich vorstellen können, dies künftig zu tun.

Tatsächlich haben erst drei Prozent der Befragten bereits nur mit ihrer Stimme Geld überwiesen. "Der Sprachassistent erkennt die notwendigen Angaben und überträgt sie direkt in die Überweisungsmaske", erläutert Bitkom-Experte Julian Grigo den Prozess. Um eine ausreichende Sicherheit zu gewährleisten, müsse der Nutzer die Überweisung in einem zweiten Schritt autorisieren.

Verfahren ist für alle Altersgruppen vorstellbar

Interessant: Unter den 16- bis 29-Jährigen und bei den 50- bis 64-Jährigen können sich jeweils vier von zehn eine sprachgesteuerte Überweisung vorstellen. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 34 Prozent. Unter den Senioren im Alter ab 65 Jahren sind immerhin noch 25 Prozent offen für ein solches Verfahren.

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