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Über dieses Buch

Dieser Band der „Bibliothek der Mediengestaltung“ behandelt die Gestaltung von Zeichen wie Piktogramme, Icons und Logos sowie von Infografiken. Außerdem thematisiert der Band die Erstellung von 2D- und 3D-Grafiken.

Für diese Bibliothek wurden die Themen des Kompendiums der Mediengestaltung neu strukturiert, vollständig überarbeitet und in ein handliches Format gebracht. Leitlinien waren hierbei die Anpassung an die Entwicklungen in der Werbe- und Medienbranche sowie die Berücksichtigung der aktuellen Rahmenpläne und Studienordnungen sowie Prüfungsanforderungen der Ausbildungs- und Studiengänge.

Die Bände der „Bibliothek der Mediengestaltung“ enthalten zahlreiche praxisorientierte Aufgaben mit Musterlösungen und eignen sich als Lehr- und Arbeitsbücher an Schulen sowie Hochschulen und zum Selbststudium.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einführung

Zeichen kommen in der Kommunikation meist dann zum Einsatz, wenn Text aus irgendeinem Grund nicht möglich ist. Zeichen bieten die Möglichkeit, ohne Worte zu kommunizieren, was einerseits viel Zeit und Platz spart, aber auch Sprachbarrieren überwinden kann.

Peter Bühler, Patrick Schlaich, Dominik Sinner

2. Piktogramm

Piktogramme im Alltag zielen auf prä­zise und eindeutige Anweisungen. Ob Ampelmännchen, Richtungspfeil oder durchgestrichene Zigarette – Pikto­gramme umgeben den Menschen in allen Lebensbereichen, überall auf der Welt. Der Begriff „Piktogramm“ setzt sich aus „pictum“ (lateinisch: gemalt) und „gráphein“ (griechisch: schreiben) zusammen und wird allgemein als Bild­zeichen definiert, das über Sprach­ und Kulturgrenzen hinweg global verständ­lich ist.

Peter Bühler, Patrick Schlaich, Dominik Sinner

3. Icon

Die „Erfindung“ der grafischen Benut­zeroberfläche am Computer Ende der 70er Jahre hat eine Flut von neuen Pik­togrammen ausgelöst, die als Icons be­zeichnet werden. Die ersten grafischen Benutzeroberflächen ermöglichten rasch eine nahezu intuitive Nutzung des Computers. Diese damals revolutionäre Oberflächenlogik wurde zum Vorbild für alle modernen Benutzeroberflächen, die in den folgenden Jahren entstan­den sind. Die Icons waren anfangs noch sehr einfach gestaltet, die Ecken der einzelnen Pixel waren oft noch gut zu erkennen. Nach reinen Schwarz­-Weiß-­Icons folgten farbige Icons, nach detailreicheren Icons sind heute wieder immer mehr Icons zu finden, die sehr reduziert gestaltet wurden und hohe Kontraste aufweisen.

Peter Bühler, Patrick Schlaich, Dominik Sinner

4. Logo und Signet

Bereits im Mittelalter haben erste Händ­ler ein Zeichen auf ihren Produkten (z. B. auf Lebensmittelsäcken) angebracht, um sie zu kennzeichnen. Auch Hand­werker haben ihre Werke, also z. B. Holzbalken oder eine Mauer, mit ihrem eigenen Zeichen „signiert“. Herkunfts­bezeichnungen und Herstellerzeichen dienten (wie auch heute noch) der Qua­litäts­ und Originalitätssicherheit.

Peter Bühler, Patrick Schlaich, Dominik Sinner

5. Infografik

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ – ein Satz, den Sie vermutlich schon nicht mehr hören können. Und doch – ein Bild, eine gute Grafik übt auf den Leser einer Publikation einen geradezu magischen Reiz aus. Wie unattraktiv wirken bloße Zahlen oder eine Datenta­belle im Vergleich zu einer gut gestal­teten Informationsgrafik.

Peter Bühler, Patrick Schlaich, Dominik Sinner

6. Grafikerstellung

Der Begriff Grafik leitet sich vom griechischen graphike techne ab und beschreibt die Kunst des Schreibens, Zeichnens und Einritzens. Eine Grafik ist nicht wie eine Fotografie ein direktes Abbild der Welt, sondern eine von Grafikern erstellte Darstellung eines Objekts oder eines Sachverhalts.Zur Erstellung von Grafiken wurden über die Jahrhunderte hinweg ganz unterschiedliche Techniken eingesetzt: vom Holzschnitt oder Kupferstich durch Albrecht Dürer bis hin zur Druckgrafik in der Technik des Holzschnitts.

Peter Bühler, Patrick Schlaich, Dominik Sinner

Backmatter

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