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Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik OnlineFirst articles

27.04.2020 | Rezension Open Access

Gorbatschow, M. (2019). Was jetzt auf dem Spiel steht. Mein Aufruf für Frieden und Freiheit.

München: Siedler Verlag. 186 S., ISBN: 978-3-8275-0128-8, € 18,-.

17.04.2020 | Rezension

Aust, M. (2019). Die Schatten des Imperiums. Russland seit 1991.

München: C.H.Beck. 190°S., ISBN: 978-3-406-73162-4, € 14,95.

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Über diese Zeitschrift

Die Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik (ZfAS)

ist die neue Zeitschrift für theoriegeleitete und empirisch gehaltvolle Außenpolitikanalysen, sicherheitspolitische Studien und Analysen der internationalen Politik. Sie bietet ein Forum, in dem Entwicklungen der internationalen Beziehungen und ihre Effekte auf außen- und sicherheitspolitische Prozesse ebenso diskutiert werden wie die Wirkungen außen- und sicherheitspolitischer Entscheidungen auf die internationale Ordnung. Außenpolitik und Sicherheitspolitik werden dabei umfassend definiert: Die Zeitschrift deckt sämtliche Teilbereiche der Außenpolitik ab. Sie geht zudem von einem erweiterten Sicherheitsbegriff aus, der auch die Veränderungen im Verhältnis von innerer und äußerer Sicherheit erfasst.

Die Zeitschrift gliedert sich in folgende Rubriken:

Analysen

sind konzise Texte zu außen- und sicherheitspolitisch relevanten Themen mit hohem Praxis- und Aktualitätsbezug.

Studien

sind ausführlichere, ihre theoretischen und methodischen Grundlagen sorgfältig ausformulierende Abhandlungen, die den Forschungsstand der Disziplin abbilden und weiterentwickeln. Die Studien durchlaufen ein doppelt anonymisiertes Gutachterverfahren.

Essays

sind Beiträge von stärker explorativem Charakter, die Denkanstöße geben und Perspektiven aufzeigen. Ebenso wie Analysen werden Essays auf Einladung der Redaktion verfasst; unaufgefordert eingereichte Manuskripte werden als Studie behandelt. Schließlich bietet die Zeitschrift regelmäßig

Rezensionen

sowie

Berichte

von Konferenzen und Fachtagungen. Durch diese Einteilung deckt die Zeitschrift den gewachsenen Bedarf nach einem Ort für eine wissenschaftlich fundierte, Theorie und Praxis verschränkende Debatte über Außen- und Sicherheitspolitik.

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