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Zeitschrift für Bildungsforschung OnlineFirst articles

14.07.2016 | Nachrichten aus der ÖFEB

ÖFEB-Kongress 2017

19. bis 22. September 2017 in Feldkirch, Vorarlberg
05.07.2016 | Originalbeitrag

Eltern als Partner, Zulieferer oder Kunden von Schule? Empirische Befunde zum Verhältnis von Elternhaus und Schule

Das Verhältnis zwischen Elternhaus und Schule und die daraus resultierende Kooperation lässt sich unter zwei Perspektiven betrachten: eine soziologisch-historische Perspektive fokussiert den programmatischen Diskurs und zeichnet den Wandel in der …

04.07.2016 | OriginalbeitragOpen Access

Warum soll Lernen Spaß machen?

Eine dispositivanalytische Untersuchung schulischen Lernens

In den vergangenen Jahren hat die Zahl jener Publikationen zugenommen, die sich um eine Zueignung des Lernbegriffs in das pädagogische Vokabular bemühen. Während in der bildungswissenschaftlichen Rezeption Beiträge von benachbarten Disziplinen wie …

30.06.2016 | Originalbeitrag

Eine inklusive Grundschule ist eine inklusive Grundschule?

Wie sich inklusive Grundschulen anhand ihres Umgangs mit Ressourcen unterscheiden lassen

Der gemeinsame Unterricht für Kinder mit sonderpädagogischem und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf erfordert zusätzliche Ressourcen. Im deutschen Bildungssystem werden diese von drei Hauptakteuren distribuiert: Zunächst wird der Rahmen für die …

23.06.2016 | OriginalbeitragOpen Access

Zentrale Qualitätsdimensionen von Unterricht und ihre Effekte auf Schüleroutcomes im Fach Rechnungswesen

Lässt sich Unterrichtsqualität auf zentrale Basisdimensionen zurückführen? Der Beitrag unterzieht das Wirkmodell der Basisdimensionen von Unterrichtsqualität nach Klieme et al. (2001, 2009) einer empirischen Prüfung im Fach Rechnungswesen. Das …

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Über diese Zeitschrift

Die Zeitschrift für Bildungsforschung (ZBF) versteht sich als Forum für Beiträge, die Innovationen im Bildungswesen anregen, zur Diskussion stellen, begleiten und theoretisch absichern und damit eine evidenzbasierte Weiterentwicklung im Bildungswesen unterstützen.

Der Titel gebende Begriff „Bildung“ wird dabei in einem weiten Sinne als Umschreibung des Forschungsfeldes, aber auch als Zieldimension, die es empirisch, theoretisch und auch historisch zu analysieren gilt, verstanden. Der Begriff „Forschung“ gilt ohne Einschränkung auf bestimmte methodische Zugänge; die Auseinandersetzung mit diesen ist Teil ihres Selbstverständnisses.

Als Organ der „Österreichischen Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im Bildungswesen“ dient die Zeitschrift neben der statutengemäßen Förderung von Forschung und Entwicklung im Bildungswesen auch der Vernetzung ihrer Mitglieder. Sie unterstützt die Verbreitung von Forschungsergebnissen und fördert dadurch die Forscherinnen und Forscher in ihrer Arbeit.

Die Zeitschrift hat interdisziplinären Charakter. Alle wissenschaftlichen Fachrichtungen, die Bildungsprozesse, -einrichtungen oder –systeme zu Gegenstand haben, sind in ihr

vertreten.

Im Sinne dieser Zielsetzungen veröffentlicht die ZBf

  • gehaltvolle und methodisch abgesicherte empirische Beiträge zu Theorie und Praxis des Bildungswesens, insbesondere zur Entwicklung von Bildungssystemen, zur Bildungspolitik und zur Qualitätssicherung, die in der Regel auch die praktischen Konsequenzen der Befunde mit bedenken und mitformulieren
  • Reviews und theoretische Analysen zu grundlegenden Fragen von Bildungssystemen
  • Programmatische Beiträge
  • Beiträge, die der Weiterentwicklung der Methodik der Bildungsforschung dienen
  • Evaluationsergebnisse und Beiträge zur Evaluationsforschung mit nationalem
    und internationalem Bezug

Die Zeitschrift verfolgt als Organ der österreichischen Bildungsforschung einerseits

nationale Ziele, versteht sich aber zugleich als offen für die internationale, speziell deutschsprachige Forschung. Sie hat interdisziplinären Charakter. Alle wissenschaftlichen Fachrichtungen, die Bildungsprozesse, -einrichtungen oder -systeme zum Gegenstand haben, sind in ihr vertreten.

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