Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie OnlineFirst articles

27.04.2016 | Online First | Hauptbeiträge

Das Burnout-Syndrom im Kontext des Psychodramas

Am Anfang steht der soziometrisch-soziodramatische Blick auf die Szene

Der Artikel befasst sich mit Burnout-Störungen, die im Arbeitskontext zu betrachten sind; in der psychodramatischen Supervision mit Burnout betroffenen Menschen liegt ein Schwerpunkt der Arbeit in der soziometrisch-soziodramatischen Aufstellung …

14.04.2016 | Online First | Der andere ArtikelOpen Access

Psychodramatische Methoden in der Schreibwerkstatt

Schreibwerkstatt und Psychodrama sind zwei sich gegenseitig befördernde Methoden. In diesem Beitrag wird aufgezeigt, wie sich diese beiden kreativen Ansätze ergänzen können und auf welche Art und Weise sich Psychodrama-Elemente in eine …

14.04.2016 | Online First | Vorwort

Vorwort

13.04.2016 | Online First | Hauptbeiträge

Depression und Suchterkrankungen

Psychodramatische Behandlung mit Praxisbeispiel

Depression und Suchterkrankungen gehören zu den weitverbreitetsten psychischen Störungen. Durch die Methode des Psychodramas kann die Zielgruppe wichtige Lernerfahrungen machen, welche von hohem therapeutischen Wert bei der Bewältigung der …

13.04.2016 | Online First | Hauptbeiträge

Wege aus der Dunkelheit. Psychodramatische Interventionen in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen, die auf Grund unterdrückter Trauer an einer depressiven Episode leiden

Die Autorin gibt einen Einblick in ihre psychodramatische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, die infolge eines nicht verarbeiteten, nicht betrauerten Verlusterlebnisses an einer depressiven Episode erkrankt sind. Einleitend wird darauf …

Aktuelle Ausgaben

Über diese Zeitschrift

Psychodrama und Soziometrie in Pädagogik, Psychotherapie, Organisationsentwicklung, Sozialarbeit, Theologie, Beratung

Wir veröffentlichen in der Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie (ZPS) sowohl theoretische als auch praxisbezogene Beiträge und zeigen den aktuellen Stand der Auseinandersetzung mit psychodramatischen Konzepten. Die Autoren stellen psychodramatische, soziodramatische und soziometrische Herangehensweisen in unterschiedlichen Berufsfeldern vor und entwickeln sie weiter. Die Zeitschrift will zu Forschung anregen und den Austausch unter Psychodramatikern im deutschen und internationalen Raum fördern.

Hintergrund

Das Gesamtwerk J.L. Morenos (1889-1974) und seine Weiterentwicklung bis heute, das Psychodrama, steht für eine szenische, handlungsorientierte, interaktive und kreativitätsfördernde Methode. Sie findet Anwendung in therapeutischen, pädagogischen und psychosozialen Feldern, im Gruppen- und Einzelsetting. Psychodrama basiert auf soziologischen Theorien von Rollen, Interaktionen und Sozialisation und beinhaltet eine Axiologie (Philosophie, Anthropologie und Soziallehre), die durch unterschiedliche Strömungen, wie Chassidismus, Existentialismus sowie Psychoanalyse und Systemtheorie geprägt wurde.

Die Soziometrie ist ein von Moreno entwickeltes Verfahren der Aktionsforschung zur Analyse zwischenmenschlicher Beziehungssysteme von Kleingruppen bis zu ganzen Gesellschaften. Wichtige Ziele psychodramatischen und soziometrischen Denkens und Handelns sind die Förderung von Kreativität und Rollenentwicklung sowie die humanere Gestaltung zwischenmenschlicher Beziehungen.

Inhalte und Themen

  • Theoretische Fragestellungen: Erörterung der Konzepte Morenos und deren Weiterentwicklung, Neuentwicklung von Begriffen und Theorien, Auseinandersetzung mit Ansätzen anderer Herkunft (z.B. Psychoanalyse, Systemtheorie, Neurowissenschaften)
  • Vermittlung praktischen psychodramatischen und soziometrischen Handelns (Praxeologie)
  • Diskussion der axiologischen Basis des Psychodramas (Axiome, Menschenbilder, Ethik)
  • Weiterentwicklung psychodramatischer, soziodramatischer und soziometrischer Verfahren und Techniken (Situationsanalyse, Intervention und Reflexion), Differenzierung nach berufsspezifischen (z.B. Pädagogik, Psychotherapie, Sozialarbeit, Theologie) bzw. tätigkeitsspezifischen Fragestellungen (z.B. Suchtberatung, Paar- und Familienberatung, Mediation, Organisationsentwicklung)
  • Forschungsmethodisches Handeln (Problemlösungsprozess, Evaluation, Selbstevaluation)
Weitere Informationen

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