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Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie OnlineFirst articles

25.08.2016 | Der andere Artikel

Die Bedeutung des Nicht-Wissens

Basierend auf einer Rede im Rahmen des 40-jährigen Jubiläums der Moreno Institute in Deutschland

Dieser Artikel basiert auf einer Rede zum 40. Jubiläum der Gründung der Moreno Institute Stuttgart und Edenkoben/Überlingen des Autors am 25. September 2015. Dieser Artikel der Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie diskutiert die Bedeutung …

24.08.2016 | Hauptbeiträge

Morenos soziales Atom in der psychodramatischen Tischinszenierung

Innere und äußere Lebenswelten greifbar machen

Dieser Artikel der Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie (ZPS) beschreibt anhand zahlreicher Fallbeispiele aus Psychotherapie, Coaching und Supervision, wie mittels psychodramatischer Tischinszenierungen unter Verwendung von allerlei …

23.08.2016 | Hauptbeiträge

Soziale Atome als Genosoziogramme: Lassen sich Soziogramm und Genogramm in Praxis und Forschung sinnvoll kombinieren?

Der vorliegende Beitrag der Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie befasst sich mit der Frage, ob und in welcher Weise sich die offensichtliche Nähe von Sozialen Atomen, Soziogrammen und Genogrammen in einem integrativen Ansatz fruchtbar …

18.08.2016 | Hauptbeiträge

The social collective and the social and cultural atom in the age of the social network

This article in the Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie presents the use of the social collective as applied in a current psychotherapeutic practice. The significance and use of the social collective is one that has relevance in any field …

17.08.2016 | Hauptbeiträge

Soziokulturelle Atome im Wandel der Suchtdynamik

Eine Analyse der Veränderungsprozesse im soziokulturellen Atom im Laufe der Entstehung und Aufrechterhaltung von Suchterkrankungen

In diesem Beitrag der Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie wird die in jüngster Zeit entstandene, psychodramatische Theorie zur Entstehung und Aufrechterhaltung von (substanzgebundenen) Suchterkrankungen konsequent aus der Perspektive des …

17.08.2016 | Hauptbeiträge

Der Einsatz mehrerer sozialer Atome zu verschiedenen Lebenszeitpunkten in den unterschiedlichen Phasen des Therapieprozesses

In diesem Artikel der Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie werden die Einsatzmöglichkeiten und die Wirkungen des sozialen Atoms zu unterschiedlichen Lebenszeitpunkten in den verschiedenen Phasen des psychodramatischen Therapieprozesses …

17.08.2016 | Der andere Artikel

Tele aus neurobiologischer Sicht

Dieser Artikel der Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie diskutiert Morenos Tele-Konzept vor dem Hintergrund der neurobiologischen Forschung. Das Tele-Konzept beruht auf der grundlegenden Vorstellung der potentiell wechselseitigen und …

12.08.2016 | Hauptbeiträge

Die Beratung in großen Organisationen aus psychodramatischer Perspektive

Mehr (Perspektiven-)Vielfalt wagen mit dem sozialen Atom

Dieser Beitrag der Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie beschreibt, wie sich eine psychodramatische Grundhaltung auf die Beratungspraxis in großen Organisationen auswirkt. Die verschiedenen diagnostischen Perspektiven des Psychodramas – …

11.08.2016 | Forum

Forum

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Über diese Zeitschrift

Psychodrama und Soziometrie in Pädagogik, Psychotherapie, Organisationsentwicklung, Sozialarbeit, Theologie, Beratung

Wir veröffentlichen in der Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie (ZPS) sowohl theoretische als auch praxisbezogene Beiträge und zeigen den aktuellen Stand der Auseinandersetzung mit psychodramatischen Konzepten. Die Autoren stellen psychodramatische, soziodramatische und soziometrische Herangehensweisen in unterschiedlichen Berufsfeldern vor und entwickeln sie weiter. Die Zeitschrift will zu Forschung anregen und den Austausch unter Psychodramatikern im deutschen und internationalen Raum fördern.

Hintergrund

Das Gesamtwerk J.L. Morenos (1889-1974) und seine Weiterentwicklung bis heute, das Psychodrama, steht für eine szenische, handlungsorientierte, interaktive und kreativitätsfördernde Methode. Sie findet Anwendung in therapeutischen, pädagogischen und psychosozialen Feldern, im Gruppen- und Einzelsetting. Psychodrama basiert auf soziologischen Theorien von Rollen, Interaktionen und Sozialisation und beinhaltet eine Axiologie (Philosophie, Anthropologie und Soziallehre), die durch unterschiedliche Strömungen, wie Chassidismus, Existentialismus sowie Psychoanalyse und Systemtheorie geprägt wurde.

Die Soziometrie ist ein von Moreno entwickeltes Verfahren der Aktionsforschung zur Analyse zwischenmenschlicher Beziehungssysteme von Kleingruppen bis zu ganzen Gesellschaften. Wichtige Ziele psychodramatischen und soziometrischen Denkens und Handelns sind die Förderung von Kreativität und Rollenentwicklung sowie die humanere Gestaltung zwischenmenschlicher Beziehungen.

Inhalte und Themen

  • Theoretische Fragestellungen: Erörterung der Konzepte Morenos und deren Weiterentwicklung, Neuentwicklung von Begriffen und Theorien, Auseinandersetzung mit Ansätzen anderer Herkunft (z.B. Psychoanalyse, Systemtheorie, Neurowissenschaften)
  • Vermittlung praktischen psychodramatischen und soziometrischen Handelns (Praxeologie)
  • Diskussion der axiologischen Basis des Psychodramas (Axiome, Menschenbilder, Ethik)
  • Weiterentwicklung psychodramatischer, soziodramatischer und soziometrischer Verfahren und Techniken (Situationsanalyse, Intervention und Reflexion), Differenzierung nach berufsspezifischen (z.B. Pädagogik, Psychotherapie, Sozialarbeit, Theologie) bzw. tätigkeitsspezifischen Fragestellungen (z.B. Suchtberatung, Paar- und Familienberatung, Mediation, Organisationsentwicklung)
  • Forschungsmethodisches Handeln (Problemlösungsprozess, Evaluation, Selbstevaluation)
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