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Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie OnlineFirst articles

13.05.2016 | Online First

Forum

11.05.2016 | Online First

Editorial

27.04.2016 | Online First

Das Burnout-Syndrom im Kontext des Psychodramas

Am Anfang steht der soziometrisch-soziodramatische Blick auf die Szene

Der Artikel befasst sich mit Burnout-Störungen, die im Arbeitskontext zu betrachten sind; in der psychodramatischen Supervision mit Burnout betroffenen Menschen liegt ein Schwerpunkt der Arbeit in der soziometrisch-soziodramatischen Aufstellung …

20.04.2016 | Online First

Postpartale Depression aus psychodramatischer Sicht

„… wenn Mutterschaft die Mutter er-/schafft“

Die Zeit nach der Geburt eines Kindes ist für die Mutter, das Baby, den Vater aber auch andere Familienangehörige eine besonders herausfordernde Zeit. Vielfach wird sie gut bewältigt, manchmal aber entwickeln Mütter eine psychische Erkrankung.

19.04.2016 | Online First

Dinner for two oder von der Kunst der psychotherapeutischen Begegnung mit depressiven, einsamen Menschen

In diesem Artikel wird die Bedeutung von Einsamkeit im Zusammenhang mit Depression reflektiert. Zu Beginn wird eine Begriffsdefinition vorgenommen und Zusammenhänge zwischen Einsamkeit und Depression dargestellt. Weiterführend wird ein selbst …

Aktuelle Ausgaben

Über diese Zeitschrift

Psychodrama und Soziometrie in Pädagogik, Psychotherapie, Organisationsentwicklung, Sozialarbeit, Theologie, Beratung

Wir veröffentlichen in der Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie (ZPS) sowohl theoretische als auch praxisbezogene Beiträge und zeigen den aktuellen Stand der Auseinandersetzung mit psychodramatischen Konzepten. Die Autoren stellen psychodramatische, soziodramatische und soziometrische Herangehensweisen in unterschiedlichen Berufsfeldern vor und entwickeln sie weiter. Die Zeitschrift will zu Forschung anregen und den Austausch unter Psychodramatikern im deutschen und internationalen Raum fördern.

Hintergrund

Das Gesamtwerk J.L. Morenos (1889-1974) und seine Weiterentwicklung bis heute, das Psychodrama, steht für eine szenische, handlungsorientierte, interaktive und kreativitätsfördernde Methode. Sie findet Anwendung in therapeutischen, pädagogischen und psychosozialen Feldern, im Gruppen- und Einzelsetting. Psychodrama basiert auf soziologischen Theorien von Rollen, Interaktionen und Sozialisation und beinhaltet eine Axiologie (Philosophie, Anthropologie und Soziallehre), die durch unterschiedliche Strömungen, wie Chassidismus, Existentialismus sowie Psychoanalyse und Systemtheorie geprägt wurde.

Die Soziometrie ist ein von Moreno entwickeltes Verfahren der Aktionsforschung zur Analyse zwischenmenschlicher Beziehungssysteme von Kleingruppen bis zu ganzen Gesellschaften. Wichtige Ziele psychodramatischen und soziometrischen Denkens und Handelns sind die Förderung von Kreativität und Rollenentwicklung sowie die humanere Gestaltung zwischenmenschlicher Beziehungen.

Inhalte und Themen

  • Theoretische Fragestellungen: Erörterung der Konzepte Morenos und deren Weiterentwicklung, Neuentwicklung von Begriffen und Theorien, Auseinandersetzung mit Ansätzen anderer Herkunft (z.B. Psychoanalyse, Systemtheorie, Neurowissenschaften)
  • Vermittlung praktischen psychodramatischen und soziometrischen Handelns (Praxeologie)
  • Diskussion der axiologischen Basis des Psychodramas (Axiome, Menschenbilder, Ethik)
  • Weiterentwicklung psychodramatischer, soziodramatischer und soziometrischer Verfahren und Techniken (Situationsanalyse, Intervention und Reflexion), Differenzierung nach berufsspezifischen (z.B. Pädagogik, Psychotherapie, Sozialarbeit, Theologie) bzw. tätigkeitsspezifischen Fragestellungen (z.B. Suchtberatung, Paar- und Familienberatung, Mediation, Organisationsentwicklung)
  • Forschungsmethodisches Handeln (Problemlösungsprozess, Evaluation, Selbstevaluation)
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