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Zeitschrift für Vergleichende Politikwissenschaft OnlineFirst articles

17.08.2018 | Editorial

Editorial

Björn Alpermann, Katrin Auspurg, Julia Bader, Andre Bank, Nils-Christian Bormann, Gideon Botsch, Daniela Braun, Martin Brusis, Diana Burlacu, Guillermo Cordero, Sabrina de Regt, Thomas Demmelhuber, Kris Deschouwer, Holger Döring, Björn Egner …

30.07.2018 | Aufsätze

Der lange Schatten der Finanzkrise

Bestimmungsfaktoren fiskalischer Sparpakete in der OECD-Welt

Wie begegneten OECD-Demokratien der aufziehenden Staatsschuldenkrise? Weshalb haben manche Länder umfangreiche Konsolidierungspakete geschnürt, während andere an einer expansiven Fiskalpolitik festhielten? Und was erklärt die Unterschiede in der …

09.07.2018 | Aufsätze

Distanz zur Grenze als Indikator für den Erfolg der AfD bei der Bundestagswahl 2017 in Bayern?

Welche Faktoren erklären den Wahlerfolg der AfD bei der Bundestagswahl 2017? Zur Beantwortung dieser Frage wird auf Grundlage der Theorie der Wahlgeographie das Hauptaugenmerk auf einen bislang nicht beachteten Faktor gelenkt: die Nähe zur Grenze.

25.06.2018 | Aufsätze

Die AfD im achten Europäischen Parlament: Eine Analyse der Positionsverschiebung basierend auf namentlichen Abstimmungen von 2014–2016

Der Beitrag analysiert das Abstimmungsverhalten im achten Europäischen Parlament (EP) und adressiert zwei Forschungsfragen. Erstens: Welche Konfliktdimensionen prägen das aktuelle EP? Wir zeigen, dass es sich dabei um die Pro-Anti-EU-, weniger um …

13.06.2018 | Aufsätze

„Autokratische Redistribution – Institutionen, Legitimation und die Umverteilung von Einkommen in Nicht-Demokratien“

Welchen Beitrag leisten institutionen- und legitimationsorientierte Ansätze der Autoritarismusforschung für die Erklärung von Einkommensumverteilung in Nichtdemokratien? Diese Frage untersucht der vorliegende Beitrag im Zeitraum von 1960 bis 2010 …

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Über diese Zeitschrift

Die Zeitschrift für Vergleichende Politikwissenschaft. Comparative Governance and Politics (ZfVP) ist die erste deutschsprachige Zeitschrift für zentrale Themen und innovative Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Vergleichenden Politikwissenschaft. Dabei versteht sie sich als wissenschaftliches Forum für substantielle Forschungsleistungen der Subdisziplin, die sowohl rein konzeptionelle Beiträge als auch theoretisch fundierte empirische Studien publiziert.

Die Bandbreite der empirischen Analysen ist groß: Veröffentlicht werden Case Studies sowie Studien mit kleiner, mittlerer oder großer Fallzahl. Generell zeigt sich die ZfVP sowohl in der methodischen Ausrichtung (qualitative und quantitative Methoden) als auch in der Area-Fokussierung offen. Um der Internationalität der Vergleichenden Politikwissenschaft gerecht zu werden und somit auch ein internationales Forum des wissenschaftlichen Diskurses zu sein, können sowohl deutsch- als englischsprachige Aufsätze eingereicht und publiziert werden. Im Rahmen von Sonderheften erscheinen zudem innovative und qualitativ hochwertige Aufsätze zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten der Comparative Politics.

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