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Zeitschrift für Vergleichende Politikwissenschaft OnlineFirst articles

24.05.2016 | Online First

„Like“ Parlament?

Die Nutzung von social media durch Unterhaus und Bundestag

Wie nutzen etablierte politische Institutionen digitale und soziale Medien? Für das britische House of Commons und den Deutschen Bundestag überprüfen wir diese Frage, indem die Verfügbarkeit neuer, interaktiver und direkter …

24.05.2016 | Online First

The challenge of capitalism to democracy

Reply to Colin Crouch and Wolfgang Streeck

Colin Crouch also adds important considerations to my article. He points to the different worlds of socioeconomic inequality and their political consequences. Crouch rightfully does not rely on the Gini Index to measure inequality because it …

12.05.2016 | Online First

Web 2.0 und der SPD-Mitgliederentscheid zur „GroKo“

Twitter-Kommunikation als Qualitätsmerkmal digitaler Demokratie?

Die Öffentlichkeit gilt als Kennzeichen demokratischer Vernunft und damit als ein zentrales normatives Qualitätsmerkmal der Demokratie. In ihrer modernen und empirisch weitestgehend unerforschten digitalen Variante (hier: Twitter) verdient sie …

11.05.2016 | Online First

Informations- und Transparenzinhalte auf den persönlichen Webseiten der Mitglieder des Europäischen Parlaments

Den Bürger mit Informationen zum politischen Prozess zu erreichen ist für Parlamentarier mit vielen Schwierigkeiten behaftet, was besonders für die Mitglieder des Europäischen Parlaments (MdEPs) gilt. Unzureichende Kommunikation ist eine der …

11.05.2016 | Online First

Innerparteiliche Demokratie 2.0?

Partizipation von Parteimitgliedern im Internet

Politische Parteien sind verstärkt dazu übergegangen, politische Beteiligung über das Internet zu ermöglichen, beispielsweise mithilfe von Online-Plattformen, die Bürgern und Parteimitgliedern erlauben, politische Fragen zu diskutieren und …

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Über diese Zeitschrift

Die Zeitschrift für Vergleichende Politikwissenschaft. Comparative Governance and Politics (ZfVP) ist die erste deutschsprachige Zeitschrift für zentrale Themen und innovative Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Vergleichenden Politikwissenschaft. Dabei versteht sie sich als wissenschaftliches Forum für substantielle Forschungsleistungen der Subdisziplin, die sowohl rein konzeptionelle Beiträge als auch theoretisch fundierte empirische Studien publiziert.

Die Bandbreite der empirischen Analysen ist groß: Veröffentlicht werden Case Studies sowie Studien mit kleiner, mittlerer oder großer Fallzahl. Generell zeigt sich die ZfVP sowohl in der methodischen Ausrichtung (qualitative und quantitative Methoden) als auch in der Area-Fokussierung offen. Um der Internationalität der Vergleichenden Politikwissenschaft gerecht zu werden und somit auch ein internationales Forum des wissenschaftlichen Diskurses zu sein, können sowohl deutsch- als englischsprachige Aufsätze eingereicht und publiziert werden. Im Rahmen von Sonderheften erscheinen zudem innovative und qualitativ hochwertige Aufsätze zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten der Comparative Politics.

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