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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Einleitung

Einleitung

Forschungsstand, Fragestellungen, Quellen
Zusammenfassung
Geschichtsschreibung überliefert zumeist die Geschichte der Sieger. Das gilt auch für die Parteiengeschichte. So verwundert es kaum, daß die bundesrepublikanische Parteienforschung nach den außerordentlichen Wahlerfolgen der Unionsparteien in den fünfziger Jahren dem 1945 wiedergegründeten Nachkriegszentrum, das heute nur noch eine Existenz am Rande fristet, keine Beachtung mehr schenkte. Die Zentrumstraditionen waren allenfalls insofern von Interesse, als sie in die Union einflossen bzw. den Gründungsprozeß der CDU konterkarierten. Das weitere Schicksal des Nachkriegszentrums blieb hingegen lange Zeit unbeachtet. Im Unterschied zu den älteren Autoren, die den Aufbruch der Union zur interkonfessionellen Sammlungspartei im bürgerlichen Lager — sei es als Beteiligte, sei es als zeitgenössische Beobachter — als einen „riskanten Ritt über den Bodensee“2 miterlebten, neigen jüngere Historiographen vielfach dazu, den Sieg des Unionskonzepts aus heutiger Sicht als selbstverständlich und geradezu „überfällig“ anzusehen3. Das Festhalten der Zentrumsanhänger an ihrer alten Partei — einem inzwischen überwundenen Stadium der politischen Repräsentation des organisierten Katholizismus in Deutschland — erscheint ihnen bestenfalls unzeitgemäß, wenn nicht sogar ungerechtfertigt4.
Ute Schmidt

Politischer Katholizismus in Deutschland 1806–1945

Frontmatter

Kapitel 1. Zur Entstehung des politischen Katholizismus zwischen Revolution und Restauration

Zusammenfassung
Am 7. Januar 1798 hielt der Bürger Joseph Görres in der Patriotischen Gesellschaft in Koblenz eine Spottrede auf den Untergang des Heiligen Römischen Reiches „schwerfälligen Andenkens“. Er datierte den Todestag des — ohnehin nur noch formal existenten — Reiches auf den 30. Dezember 1797, den Tag der erneuten Besetzung von Mainz durch französische Revolutionstruppen. „Weine, Germania! weine!“ höhnte Görres. „Was wird dich nun vor dem Einbruche des Stromes jener alles zertrümmernden Revolutionswut sichern? wer den Schild vor dich halten, daß die Megäre Aufklärung dich nicht verschlingt? Ach! keine zehn Jahre werden vergehen, und du wirst Galliens Schicksal erleben; wilde Revolutionärs und Freiheitsschwindler werden in deiner Mitte aufstehen und nicht eher ruhen, bis sie auch dir die blutige Freiheitskappe aufgesetzt haben.“1
Ute Schmidt

Kapitel 2. Von der „reichsfeindlichen Opposition“ zur staatsloyalen Integrationspartei: zur Entwicklung des Zentrums von 1870 bis 1933

Zusammenfassung
In den süddeutschen Staaten Bayern, Baden, Württemberg und Hessen, in denen sich seit dem Ende der Befreiungskriege ein verfassungsmäßig abgesichertes parlamentarisches Leben entwickelte, setzten sich katholische Geistliche und Laien als Abgeordnete schon früh „treu und eifrigi“1 für die Interessen der katholischen Kirche ein. Es ist nicht verwunderlich, daß in jener Umbruchphase, in der die letzten Ausläufer einer „katholischen Aufklärung“ von der Orthodoxie zurückgedrängt wurden, ihre Ansichten zu einzelnen kirchenpolitischen Fragen — je nach ihrem biographischen Hintergrund — nicht deckungsgleich waren; wenn es um politische Positionen ging, ließen sie sich erst recht nicht auf einen Nenner bringen. So kam es zunächst noch zu keiner Parteibildung im katholischen Lager. Auch die ersten Ansätze zu einer parteiförmigen katholischen Interessenvertretung, der „Katholische Klub“ bei der Deutschen Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche (zusammengetreten am 14. Juni 1848) und die „Katholische Fraktion“ im Preußischen Abgeordnetenhaus, waren Zusammenschlüsse mit einer begrenzten Funktion, die sich schon bald wieder auflösten2. Die katholischen Abgeordneten in der Paulskirche, die sich in einem interfraktionellen, explizit außerparlamentarischen „Verein“ zusammengeschlossen hatten, beschränkten sich darauf, die kirchen- und kulturpolitischen Artikel der Frankfurter Reichsverfassung mit auszuarbeiten. Immerhin stellte dieser katholisch-konfessionelle Zweckverband, der auf Anregung der Bischöfe zustandegekommen war, die erste „förmliche Organisation katholischer Parlamentarier mit dem Zwecke der Vertretung der kirchlichen Rechte und der katholischen Interessen“ dar3. Die Verbindung der katholischen Parlamentarier zur katholischen Vereinsbewegung (Piusvereine), die 1848 kurzfristig hergestellt wurde4, gab ihnen einen starken Rückhalt, ging aber wenig später verloren.
Ute Schmidt

Kapitel 3. Reichskonkordat, Ermächtigungsgesetz und das Ende der Zentrumspartei im Jahr 1933

Zusammenfassung
Der deutsche Katholizismus bildete gegen die nationalsozialistische Ideologie zu Beginn der dreißiger Jahre — ebenso wie die organisierte sozialistische und kommunistische Arbeiterbewegung — eine geschlossene Abwehrfront. Katholisches Naturrechtsdenken, die traditionelle politische Repräsentation der Katholiken in der Zentrumspartei, das Kommunikationsnetz des katholischen Vereinswesens und die autoritative amtskirchliche Hierarchie waren die Grundlagen für die regional zwar unterschiedlich praktizierte, im großen und ganzen jedoch kompromißlose Ablehnung der kulturpolitischen Ziele der Nationalsozialisten durch die deutschen Katholiken1. Seit dem Durchbruch der NSDAP bei den Reichstagswahlen im September 1930 warnten die Bischöfe in verschiedenen Diözesen immer wieder vor der politischen Radikalisierung, der Verherrlichung der germanischen Rasse und den Bestrebungen, eine deutsche Nationalkirche zu errichten. Ihre Haltung trug entscheidend mit dazu bei, daß die NSDAP in geschlossenen katholischen Gebieten nur wenige Anhänger fand und daß die Zentrumspartei im Vergleich zu den Weimarer bürgerlichen Parteien ihren Wählerstamm zusammenhielt2. Dennoch waren rechtsgerichtete Absplitterungen bei katholischen Akademikern, Beamten und Studenten nicht mehr zu übersehen3.
Ute Schmidt

Kapitel 4. Politischer Katholizismus im Nachkriegsdeutschland

Zusammenfassung
Hauptanliegen katholischer Politik, die aus Entwicklungsgeschichte und Erfahrungshorizont des politischen Katholizismus seit dem 19. Jahrhundert tradiert und unter sich wandelnden politischen Verhältnissen verfochten worden sind, waren:
  • die rechtliche Absicherung der Kirche im säkularisierten Staat;
  • die staatliche Anerkennung der kirchlichen Autonomie, verstanden als Recht auf Selbstverwaltung in Fragen der Personal- und Finanzpolitik, aber auch als Schutz der kirchlichen Privilegien;
  • der Öffentlichkeitsanspruch der katholischen Kirche, d. h. die Gewährleistung der kirchlichen Einflußnahme auf Schule und Erziehung sowie die Geltung katholischer Moralvorstellungen im öffentlichen Leben;
  • die naturrechtlich begründeten Ordnungsvorstellungen in Staat und Gesellschaft soweit wie möglich durchzusetzen.
Ute Schmidt

Integrationspartei oder Bürgerblock?

Frontmatter

Kapitel 5. Kontinuitätslinien und Neuansätze: Parteikonzepte im Lager des politischen Katholizismus nach der Kapitulation des NS-Regimes

Zusammenfassung
Im Frühjahr 1945 waren in Rheinland-Westfalen, dem Kerngebiet des ehemaligen preußischen Zentrums im Westen, die Positionen über die künftige Struktur einer Nachfolgeorganisation des Weimarer Zentrums und deren Funktion im bürgerlichen Parteienspektrum noch nicht festgelegt. Unter der Oberhoheit der britischen Militärregierung, deren Pläne man noch nicht genau kannte, wurden zunächst einmal alte Freundschaften wiederaufgenommen, neue politische Verbindungen gesucht, bekannte und neue Strategien zur Neu- bzw. Umgruppierung der Parteien im kleinen Kreis diskutiert. In diese Parteiformierungs-Diskussion gingen auch Erfahrungen aus katholischen Oppositionskreisen gegen das NS-Regime mit ein, die teils in loser Form existiert und im wesentlichen sozialethische Fragen erörtert hatten, teils — im Umkreis des 20. Juli 1944 — sich auch über die personelle Zusammensetzung einer Regierung nach dem Sturz des Dritten Reiches verständigt hattenl. Wegen ihrer Kontakte zu Goerdeler und den Kreisauern war nach dem Scheitern des Attentats auf Hitler die Verbandsführung der Westdeutschen Arbeitervereine verhaftet worden; Bernhard Letterhaus, der inzwischen in der Auslandsabteilung des OKW arbeitete, und Nikolaus Groß wurden hingerichtet, andere Beteiligte zu hohen Zuchthausstrafen verurteilt2. Auf das Vermächtnis der „Blutzeugen“ aus der katholischen Arbeiterbewegung beriefen sich die Berliner CDUD-Gründer Andreas Hermes und Jakob Kaiser sowie die Kölner Kolpingmänner Leo Schwering und Karl Zimmermann, die, ohne Kenntnis von der Berliner Gründung zu haben, ungefähr gleichzeitig im Sommer 1945 die Initiative zur CDP-Gründung in Köln ergriffen.
Ute Schmidt

Kapitel 6. Die Konsolidierung des Zentrums im Sog der Christlichen Demokraten

Zusammenfassung
Die ehemaligen Zentrumsabgeordneten des Reichstages und der Länderparlamente1, die kommunalen Mandatsträger, Aktivisten der christlichen Arbeiterbewegung, katholischen Verbandsfunktionäre, Kleriker und nicht zuletzt die zahlreichen dem alten Zentrum nahestehenden Journalisten und Verleger, die jetzt wieder politisch aktiv wurden, konnten sich aufgrund des von der Militärregierung zunächst verhängten Organisationsverbots und wegen verkehrsbedingter Kommunikationsschwierigkeiten zunächst nur auf lokaler Ebene in privaten Zirkeln verständigen. So agierten die Vorläufer der CDU in Rheinland-Westfalen anfangs ohne jede unmittelbare Beziehung zu den Initiativen in den anderen Zonen, z. B. zur Berliner CDUD-Gründung vom 16./17. Juni 1945 oder zum Frankfurter CDU-Gründerkreis. Doch die frühe Lizenzierung der Union in Berlin und in der sowjetischen Besatzungszone durch die SMAD setzte die west-, nord- und süddeutschen Gründerkreise schon bald unter Zugzwang. Ihr entschlossenes Vorgehen drängte auch die Zentrumsgetreuen zur organisationspolitischen Entscheidung.
Ute Schmidt

Kapitel 7. Zwei Linien im Nachkriegszentrum 1945–1949

Zusammenfassung
Nach der Umorientierung des Klerus auf die Unionsideel verlor das Zentrum endgültig das Monopol der politischen und kulturellen Interessenvertretung für den katholischen Bevölkerungsteil. Der Entzug der gewohnten kirchlich-katholischen Unterstützung erschwerte es nicht nur, den Wiederaufbau des Zentrums gegenüber dem traditionalistisch denkenden katholischen Wähleranhang zu legitimieren; die neue Situation erforderte darüber hinaus eine programmatische Neuorientierung, den Aufbau eines eigenständigen Organisationsapparates, die Entwicklung kirchenunabhängiger Mobilisierungsformen und die Schaffung einer selbständigen Presse. Unter den neuen Bedingungen und in der Konfrontation mit den Christlichen Demokraten eine klare Linie für ihre Partei finden zu müssen, stellte die Führungseliten des Nachkriegszentrums vor eine schier unlösbare Aufgabe. Denn es repräsentierte ein Wählerpotential, das teils aus traditionalistischem Sentiment, teils aus Aversion gegen die Verbindung mit früheren Anhängern der Weimarer Rechtsparteien nicht in den Unionsparteien aufging und das diese Heterogenität auch in den folgenden Jahren nicht abstreifen konnte. Richtungskämpfe verschiedener Führungsgruppen und Interessen verhinderten eine organisatorische Konsolidierung und legten die Angriffsflächen der von den kirchlichen Institutionen ungeschützten Partei bloß. Diese Auseinandersetzungen zwischen der „weltanschaulichen Richtung“ und der „Essener Richtung“ und ihre Auswirkungen auf die Diskussionen über Programm und Charakter des Nachkriegszentrums werden im folgenden ausführlich geschildert.
Ute Schmidt

Kapitel 8. Fusion mit der CDU?

Zusammenfassung
Ziel der Verhandlungen, die die CDU-Führung der britischen Zone mit der Zentrumspartei geführt hatte, war gewesen, das wiedergegründete Zentrum durch gezielte Presseveröffentlichungen zu desavouieren und seine Konsolidierung zu behindern1. Im Frühjahr 1947 war in der nordrhein-westfälischen CDU nun eine Interessenkonstellation entstanden, die den Verhandlungen mit dem Zentrum eine andere Stoßrichtung gab. Hatte Adenauer, unterstützt von Teilen des Klerus, zunächst versucht, die Traditionalisten um Hamacher zur CDU hinüberzuziehen, so intensivierte jetzt Karl Arnold seine Kontakte zu Zentrumspolitikern: Er wollte durch eine Fusion mit der Essener Richtung den linken CDU-Flügel verstärken.
Ute Schmidt

Kapitel 9. Wählerpotential, Sozialstruktur und parlamentarische Repräsentanz des Nachkriegszentrums

Zusammenfassung
Die Zentrumspartei war in der Weimarer Zeit eine bürgerliche Partei mit mittelständisch-agrarischem Gepräge gewesen. Großgrundbesitz und Großindustrie hatten 1919 ihren beherrschenden Einfluß auf die Führungsgremien der Partei verloren1. Das Zentrum war vor allem die Partei des (katholischen) gewerblichen, kaufmännischen und agrarischen Mittelstandes; sie band zudem katholische Landarbeiter und einen großen Teil der aus ländlichen Regionen stammenden katholischen Industriearbeiter, sofern sie noch kirchliche Bindungen und Beziehungen zu dem ihnen vertrauten dörflichen Milieu besaßen2. Trotz des hohen Stimmenanteils der Arbeiterzentrumswähler haben sie die Hauptlinien der Zentrumspolitik doch niemals bestimmt3. Mittelständisch-agrarisch blieb nach 1945 sowohl der Zuschnitt der Anhängerschaft der CDU — obwohl hier zunächst die Arbeitersekretäre vorpreschten — als auch des wiedergegründeten Zentrums mit seinem überwiegend traditionalistischen Wählerpotential. Mit Blick auf die Sozialstruktur ihrer Basis ist die CDU in Rheinland-Westfalen zutreffend als eine bloße Erweiterung der sozialen Konfiguration des Zentrums4 bezeichnet worden. Sie habe unter Einsatz anderer Mittel „auf subtile Weise alte Traditionen des politischen Katholizismusi“5 fortgeführt. Aus dieser Verwandtschaft erklärt sich, daß CDU und „Neuzentrum“ hier besonders heftig um dieselben Wählerschichten konkurrierten.
Ute Schmidt

Kapitel 10. Der Kampf um die Catholica

Zusammenfassung
Hatten die führenden katholischen Kirchenpolitiker die Gründung einer interkonfessionellen Partei anfangs unter dem Gesichtspunkt politischer Opportunität befürwortet und damit eine Geburtshelferrolle für die Unionsparteien übernommen, so erkannte man im katholischen Lager doch schon früh, welche Nachteile für eine Vertretung genuin katholischer Belange damit verbunden waren. Zwar besaßen die Katholiken in der Union organisatorisch, politisch und programmatisch die Hegemonie, dennoch verstand sich die CDU/CSU keineswegs als politische Interessenvertretung der katholischen Kirche. Sollte die Union nicht wieder auseinanderbrechen, so mußten ihre Gründer mit den Protestanten und Liberalen Kompromisse eingehen, auch im Erziehungswesen, das die katholische Kirche traditionell als ihre Domäne betrachtete. War die Entscheidung des Klerus für die CDU und gegen eine Wiederbelebung des Zentrums also einerseits eine wesentliche Voraussetzung dafür, die gesellschaftspolitische Machtstellung der katholischen Kirche im Nachkriegsdeutschland zu erhalten, so reduzierte man andererseits doch, indem man das alte Zentrum aufgab, die Möglichkeiten, kirchlicherseits unmittelbar auf die Politik Einfluß zu nehmen.
Ute Schmidt

Kapitel 11. Zusammenfassende Schlußbemerkungen: Das Nachkriegszentrum im Parteiensystem der Bundesrepublik

Zusammenfassung
Die Ausdifferenzierung der traditionellen Zentrumsanhängerschaft in Christliche Demokraten und Zentrumsbefürworter nach 1945 war für die damals Beteiligten ein schmerzlicher Prozeß, der für die Union durchaus einige Risiken in sich barg. Selbst Leo Schwering, einer der entschlossensten Protagonisten der Unionsidee und erster Vorsitzender der rheinischen CDU, verglich die Unionsgründung — allen Behauptungen vom „deutschen Wahlwunderi“1 zum Trotz — noch viele Jahre später mit einem „Ritt über den Bodensee“2. Im Briefwechsel mit dem inzwischen zur CDU übergewechselten früheren Zentrumswiederbegründer Richard Muckermann sprach Schwering aus, was er in seiner Darstellung der CDU-Frühgeschichte3 mit Blick auf das Zentrum und die Besatzungsmacht nicht eingestanden hatte: Das Zentrum hätte der CDU sehr viel gefährlicher werden können, wenn es von Anfang an weniger skrupellos und mit einer klareren politischen Zielrichtung aufgetreten wäre und wenn sich die britische Besatzungsmacht, die die Unionsgründer „nach Strich und Faden kühn übertölpelten “4, anders verhalfen hätte. Schwering sieht auch die besondere historisch-politische Situation, in der die Union zum Kristallisationspunkt des bürgerlichen Lagers und stärkste Fraktion werden konnte, und stellt fest, daß „ohne das neue Parteienschema von 1945 ... Adenauer bestenfalls Außenminister in einem Kabinett Schumacher geworden“ wäre5.
Ute Schmidt

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