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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Was ist Information?

Zusammenfassung
Der Begriff ”Information” wird von vielen Fachdisziplinen der Wissenschaft sowie von DV-Beratern benutzt und dabei nach dem jeweiligen Standort gedeutet und erklärt. Dieser Begriff wird vielfach als schillerndes”Modewort” ohne ausreichenden Praxisbezug angewandt. Im folgenden wird unter”Information” 1 der Teil einer problembezogenen Nachricht verstanden, der für den Empfänger eine Wissenserweiterung bedeutet. Dieser Informationsbegriff soll im Bild 1.1 verdeutlicht werden. Dabei kann jede Nachricht, die von einem Sender zu einem Empfänger übermittelt wird, in bekanntes Wissen (Redundanz) und Wissenserweiterung (Information) aufgeteilt werden. Die jeweils enthaltenen Daten können durch Werte und Deskriptoren spezifiziert werden.
Helmut Fickenscher, Peter Hanke, Karl-Heinz Kollmann

2. Was ist Informationsmanagement?

Zusammenfassung
Mit der Gesamtkonzeption des Informationsmanagements wird ein Überblick über die Vorgehensweise von der Festlegung bis zur abschließenden Einbindung des Inforaiationsmanagements in die betriebliche Organisation gegeben. Begleitend zu diesem gesamten Ablauf werden gezielt die geeigneten Verfahren, Methoden, Hilfsmittel und Wekzeuge eingesetzt.
Helmut Fickenscher, Peter Hanke, Karl-Heinz Kollmann

3. Wie wird Informationsmanagement eingeführt?

Zusammenfassung
Die Einführung des Informationsmanagements im Unternehmen sollte zweckmäßigerweise wie in Bild 3.1 im Überblick dargestellt erfolgen. Dabei sind selbstverständlich zur Unterstützung die erforderlichen Verfahren, Methoden, Hilfsmittel und Werkzeuge einzusetzen, die unternehmensindividuell und unter Berücksichtigung der methodischen und technischen Ausstattung im Unternehmen auszuwählen sind.
Helmut Fickenscher, Peter Hanke, Karl-Heinz Kollmann

4. Welche Daueraufgaben beinhaltet das Informationsmanagement?

Zusammenfassung
Nach Konzeption und Einfuhrung des Informationsmanagements geht es darum, das gesamte Wissen und die Erfahrungen des Informationsmanagements sowie die geschaffene Informations-Basis zu erhalten, fortzuschreiben, zu optimieren und zu rationalisieren.
Helmut Fickenscher, Peter Hanke, Karl-Heinz Kollmann

5. Welche Hilfsmittel und Methoden stehen dem Informationsmanagement zur Verfügung?

Zusammenfassung
In diesem Kapitel sollen neben einigen Hilfsmitteln für die Durchführung des Informationsmanagements besonders die Informationswert-Analyse herausgestellt und an einem Beispiel verdeutlicht werden. Grundsätzlich ist hervorzuheben, daß der Wert einer Information umso höher ist, je mehr die Information am Zielsystem des Unternehmens orientiert ist.
Helmut Fickenscher, Peter Hanke, Karl-Heinz Kollmann

6. Wie wird Informationsmanagement in die betriebliche Organisation eingebunden?

Zusammenfassung
Wegen der zunehmenden Bedeutung des Informationsmanagements in der nächsten Zukunft sollen das Aufgabengebiet des Informations-Managers und dessen Berufsbild ausführlich dargestellt werden.
Helmut Fickenscher, Peter Hanke, Karl-Heinz Kollmann

7. Was kostet und welchen Nutzen bringt das Informationsmanagement?

Zusammenfassung
Die Einführung neuer Verfahren und Methoden für ein zielorientiertes Informationsmanagement macht es zwangsläufig erforderlich, daß die Frage nach den Kosten und den Nutzen sowie der damit verbundenen Wirtschaftlichkeit gestellt wird.
Helmut Fickenscher, Peter Hanke, Karl-Heinz Kollmann

8. Wie entsteht ein „Expertensystem“ für das Informationsmanagement?

Zusammenfassung
Unter „EXPERTENSYSTEMT“ sei im folgenden ein wissenbasiertes Informationssystem verstanden, das auf einem speziellen Regelwerk für EXPERTEN aufbaut. Bei einem„Expertensystem“ handelt es sich immer um ein umfangreiches Informationssystem. Folglich ist ein „Expertensystem“ ein Informationssystem, das in der Lage ist, auf der Basis vielfaltiger und umfangreicher Daten sowie spezieller, festgelegter Regeln und Algorithmen Aufgaben zu bewältigen bzw. Lösungsansätze zu entwickeln, die auf Grund der Komplexität bisher nur ein Experte lösen konnte.
Helmut Fickenscher, Peter Hanke, Karl-Heinz Kollmann

9. Checklisten

Zusammenfassung
Aus einer Vielzahl von Zielen umfassen die nachfolgend aufgeführten Ziele neben Unternehmenszielen (U), auch Bereichsziele (B), Abteilungsziele (A) und Stellenziele (S). Diejenigen Ziele, die durch das Informationsmanagement besonders beeinflußt werden können, sind für entsprechende Analysen unternehmens-spezifisch zu kennzeichnen.
Helmut Fickenscher, Peter Hanke, Karl-Heinz Kollmann

10. Verzeichnisse

Zusammenfassung
Ein Abteilungs-Rechner ist immer ein Mehrplatz-Rechner, der die Mitarbeiter einer Abteilung bei der Durchführung ihrer vielfältigen Aufgaben unterstützt. Dieser kann Informationen erfassen, speichern, verarbeiten und ausgeben sowie weiterleiten. Es können mehrere Anwendungsprogramme gleichzeitig eingesetzt und damit unterschiedliche Aufgaben bearbeitet werden. Der Abteilungs-Rechner hat im wesentlichen die gleiche technische Ausstattung wie ein DV-System als Zentral-Rechner. Eine Verbindung zum Zentral-Rechner ist technisch möglich und in Abhängigkeit von den zu lösenden Aufgaben häufig sinnvoll. Für den Betrieb eines Abteilungs-Rechners sind ein eigenständiges Betriebssystem und die erforderlichen Anwendungsprogramme — als selbsterstellte Software oder als Standard-Software — notwendig
Helmut Fickenscher, Peter Hanke, Karl-Heinz Kollmann
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