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Über dieses Buch

Markus Baum widmet sich zweier Begründungs- und Theorieformen: der Kommunikationstheorie Habermas’ und der älteren Kritischen Theorie. Sein Ziel ist es, aufzuzeigen, dass der Anspruch der Theorie des kommunikativen Handelns nur zu erfüllen ist, wenn spezifische Intentionen der älteren Kritischen Theorie in den Rahmen der Theorie Habermas’ überführt werden. Von dieser Diskussion ausgehend werden die Methode der hermeneutischen Interpretation, der Begriff des sozialen Kampfes und der Bereich des Ästhetischen behutsam im Paradigma der Intersubjektivität verortet, sodass sie nicht in Widerspruch zu dessen axiomatischen Annahmen geraten. Die Rückgewinnung der Intentionen der älteren Kritischen Theorie bahnt den Weg zu einer Kritischen Gesellschaftstheorie der Kommunikation.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

Kapitel 1. Einleitung

Habermas und die Kritische Theorie der Gesellschaft
Markus Baum

2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

Kapitel 2. Das Scheitern der älteren Kritischen Theorie

Markus Baum

2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

Kapitel 3. Intentionen und Motive Kritischer Theorie

Zum methodischen Problem der Theorie kommunikativen Handelns
Markus Baum

2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

Kapitel 4. Sprache und Gesellschaft

Zum Ausschluss ästhetischer Reflexionsformen
Markus Baum

2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

Kapitel 5. Differenzierung und Gesellschaft

Zur Erfahrungsarmut der historischen Darstellung
Markus Baum

2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

Kapitel 6. Die hermeneutische Interpretation

Zur Aneignung von Erfahrungsgehalten
Markus Baum

2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

Kapitel 7. Das Ästhetische

Zum kritischen Gehalt ästhetischer Reflexionsformen
Markus Baum

2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

Kapitel 8. Auf dem Weg zu einer Kritischen Gesellschaftstheorie der Kommunikation

Markus Baum

Backmatter

Weitere Informationen

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Whitepaper

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