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Erschienen in: Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik 4/2017

07.11.2017 | Essay

Zu politisch, zu schnell, zu offensichtlich? Framing-Phänomene als Grenzen der chinesischen soft power

verfasst von: Tobias Adam

Erschienen in: Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik | Ausgabe 4/2017

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Zusammenfassung

Obwohl die VR China eine umfassende Soft Power-Strategie zur Imageverbesserung verfolgt, lässt sich bis dato keine signifikante Steigerung des internationalen Ansehens nachweisen. Dieser Artikel versucht, die Ursachen dafür anhand des medientheoretischen Framing-Modells darzustellen. Gemäß dieses Konzepts werden Bilder und Informationen nicht isoliert transportiert, sondern stets durch Erfahrungswerte und gefestigte Einstellungsmuster in subjektive Perzeptions- oder Referenzrahmen eingefasst. In diesem Zusammenhang werden drei konkrete Bewertungszusammenhänge aufgezeigt, welche der chinesischen soft power entgegenwirken.

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Fußnoten
1
Im Frühjahr desselben Jahres wurde bereits ein Pilotprojekt in Tashkent gestartet (Starr 2009, S. 65).
 
2
Schon lange bevor Nye das Konzept der soft power einführte, hatte es bereits Arbeiten gegeben, die in ähnlicher Weise vergleichbare Phänomene aufgriffen. Edward H. Carrs Power over Opinion (1954) sei hier als eine frühere Vertreterin exemplarisch genannt.
 
3
Oft zusammengefasst unter der Bezeichnung „China Threat [Theory]“ (van Broomfield 2013).
 
4
Nachdem Nyes Buch Bound to Lead 1992 ins Chinesische übersetzt worden war, veröffentlichte mit Wang Huning – ehemaliger Professor der Shanghaier Fudan Universität – bereits im darauf folgenden Jahr erstmals ein Chinese einen Aufsatz im Journal of Fudan University, der sich mit Nyes Konzept befasste und in seinen Ausführungen die Notwendigkeit unterstrich, Chinas soft power zu stärken (Young und Jong 2008, S. 456). Die Beschäftigung mit diesem Thema und das Verfassen eines entsprechenden Artikels erfolgten auf persönliche Anweisung des ehemaligen Staatspräsidenten der VR China, Jiang Zemin. Nachdem er die potentiellen Ressourcen analysiert hatte, kam Wang zu dem Schluss, dass Chinas soft power wesentlich von dem Faktor „Kultur“ abhänge (Glaser und Murphy 2009, S. 12).
 
5
Staatspräsident Xi Jinping bekräftigte die Bedeutung der soft power im Jahr 2014 abermals (Xinhuanet 2014).
 
6
Zuweilen reicht es aus, Elitegruppen oder „Opinion Leader“ als Multiplikatoren zu erreichen bzw. zu überzeugen (Hartig 2016, S. 38). Wird im Folgenden von Bevölkerung oder RezipientInnen gesprochen, so sind eben diese Teile der Bevölkerung im engeren Sinne implizit gemeint.
 
7
Exemplarisch dazu Ingrid d’Hooghe (2010), Falk Hartig (2014) sowie Joseph S. Nye und Jisi Wang (2009) bzw. J. S. Nye (2015), die zum Teil aber lediglich komprimierte Aussagen über die Ursachen der begrenzten Wirkung chinesischer soft power treffen.
 
8
Der in seiner Bedeutung kontextabhängige Begriff der westlichen Welt umfasse hier Nationen, welche überwiegend durch ein demokratisches System sowie eine liberale, Bürger- und Menschenrechte achtende Gesellschaftsordnung gekennzeichnet sind.
 
9
Australien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Indonesien, Kanada, Mexiko, USA. Die Bewertungen gegenüber dem eigenen Land wurden jeweils herausgefiltert.
 
10
Im Jahr 2007 bewertete man das Chinabild in Japan mit 67 % negativ gegenüber 29 % positiv. Demgegenüber stiegen die negativen Einschätzungen 2015 auf 89 % bei lediglich 9 % positiver Bewertung (Pew Research Center 2007, 2015).
 
11
Eine Erklärung hierfür kann der Führungswechsel von Hu Jintao zu Xi Jinping und die damit verbundene Hoffnung auf eine Richtungsänderung bezüglich des Territorialkonflikts im Südchinesischen Meer sein. Ob es sich um einen langfristigen Trend handelt, bleibt abzuwarten.
 
12
Geht man aus den oben genannten Ausführungen ableitend davon aus, dass public diplomacy im Rahmen einer Soft Power-Strategie nur dort erfolgreich eingesetzt werden kann (und muss), wo die öffentliche Meinung durch ein gewisses Maß an Partizipationsmöglichkeit Einfluss auf den politischen Entscheidungsprozess nehmen kann, so ist die Bedeutung demokratischer Staaten als Rezipienten in diesem Kontext noch evidenter.
 
13
Es kann zu Recht argumentiert werden, dass eine bilaterale Vereinbarung im Bereich des Militärs (oder auch der Wirtschaft) auch als soft power gewertet werden kann. Hier treten die Schwächen von Nyes Modell zu Tage, indem die Grenzen zwischen hard und soft power wenig trennscharf sind. Orientiert man sich jedoch an Hu Jintaos Äußerung, Chinas soft power werde im Wesentlichen durch seine Kultur ausgeübt, so kann – zumindest im chinesischen Fall – dieses Abkommen nicht unbedingt als Kernpunkt der Strategie gezählt werden.
 
14
Nach Schätzungen hat China im Jahr 2014 ca. 10 Mrd. US-$ für auswärtige Öffentlichkeitsarbeit ausgegeben. Die USA dagegen nur 666 Mio. US-$ (Nye 2015).
 
15
Der Bedeutung um die Konsequenzen – insbesondere für die eigene Gesellschaft – hat man zumindest durch rhetorische Bekundungen und einer „Kriegserklärung“ an die (Umwelt‑)Verschmutzung durch Ministerpräsident Li Keqiang im Jahr 2014 Rechnung getragen (The Diplomat 2015b, eigene Übersetzung).
 
16
Die Pekinger Spiele sind kein Einzelfall. Auch die Olympischen Winterspiele in Sotschi 2014 oder die Fußball-Weltmeisterschaft in Katar 2022 wurden bzw. werden in ähnlicher Weise ob ihrer politischen und sozialen Rahmenbedingungen abseits des Sportlichen bewertet. Ob unter solchen Bedingungen die Organisation eines weltweit beachteten Großereignisses ein zielführendes Instrument zur Steigerung der soft power darstellt, ist daher mehr als zu bezweifeln.
 
17
Im deutsch- bzw. englischsprachigen Raum ist die japanische Bezeichnung (Senkaku-Inseln) durchaus geläufig.
 
18
Diese hat völkerrechtlich jedoch keine Bedeutung. Nach UNCLOS ist die künstliche Vergrößerung der Landmasse nicht maßgebend (UNCLOS 1982, Art. 60 Abs. 8 S. 1).
 
19
Führt man sich die Aussagen Fu Congs, chinesischer Botschafter bei den Vereinten Nationen, hinsichtlich ausländischer Kritik an der Menschenrechtssituation in China vor Augen, so zeigt sich der angesprochene Vorbehalt gegenüber Einmischungen von außen sehr deutlich. Fu sprach in diesem Zusammenhang im Frühjahr 2016 von einer neuen Art „westlichen Interventionismus“ unter dem Deckmantel der Menschenrechte und des Humanitarismus (HRIC 2016).
 
20
Ein kurzer Vergleich zum rhetorisch verwandten Ausspruch Martin Luther Kings I have a Dream sei hier erlaubt. Denn die durch diesen Satz geäußerte Hoffnung auf eine freie und gleichberechtigte Gesellschaft stellte eine scharfe Kritik an der politischen Elite der USA dar und ist heute als Motto einer erfolgreich durchgeführten Bürgerbewegung durchaus als Bestandteil der amerikanischen soft power zu werten.
 
21
Das im Jahr 2013 parteiintern erschienene sogenannte Dokument Nr. 9, mit welchem versucht wurde u. a. den Begriff der Zivilgesellschaft aus der öffentlichen Diskussion auszuschließen, bekräftigt diese Einschätzung. Darüber hinaus suchte eine Anordnung des Erziehungsministeriums gegenüber chinesischen Hochschulen in 2015, öffentliche Zweifel am umfassenden Führungsanspruch der KPCh zu verbieten (Kautz und Holbig 2015, S. 79).
 
22
Die globale Anziehungskraft des Fußballs und die Leistungen der chinesischen Nationalmannschaft stehen mit lediglich einer Teilnahme an einer Endrunde (2002) in einem großen Missverhältnis. Das Verbesserungspotential in diesem Bereich hat man dabei durchaus erkannt. So äußerte Xi Jinping (damals noch in der Rolle des Vizepräsidenten der VR China) im Jahr 2011 die Hoffnung, dass sich China ein weiteres Mal für eine Weltmeisterschaft qualifizieren könne. Darüber hinaus plane man, eine Weltmeisterschaftsendrunde auszurichten, bevor man sich – bewusst ohne einen konkreten Zeitplan zu nennen – zum Ziel gesetzt hat, schließlich selbst die Weltmeisterschaft gewinnen zu wollen (The Economist 2011).
 
23
Die Aussagen hierzu schwanken aufgrund unterschiedlicher Berücksichtigung der Kaufkraft-Parität.
 
24
Stellvertretend für die wissenschaftliche Reflexion seien hier die Monographien Charme Offensive. How China’s Soft Power Is Transforming the World (Kurlantzick 2007), China’s Soft Power and International Relations (Lai und Lu 2012 ) sowie China Orders the World: Normative Soft Power and Foreign Policy (Callahan und Barabantseva 2011) genannt. Eine Auflistung relevanter Artikel in wissenschaftlichen Zeitschriften und auf Plattformen im Internet (economist.com oder thediplomat.com) würden den Rahmen sprengen.
 
25
Natürlich ist die Ausrichtung der soft power bzw. public diplomacy auf eine bestimmte Zielgruppe nicht nur unvermeidlich, sondern im Sinne des Entwurfs passgenauer Instrumente geradezu notwendig. Allerdings ist dies die Aufgabe des Strategen im Hintergrund, die RezipientInnen sollten im Idealfall nur indirekt (Nye 2004, S. 99) von der Strategie betroffen sein.
 
26
Es handelt es sich dabei um die kumulative Anzahl aus Konfuzius-Instituten sowie Konfuzius-Klassenräumen. Konfuzius-Klassenräume (kongzi ketang) sind, wie die Konfuzius-Institute, Einrichtungen zur Vermittlung der chinesischen Sprache und Kultur, richten sich jedoch an Sekundarstufen (Hartig 2012, S. 54).
 
27
Diesem Umstand scheint man sich in China eigentlich bewusst zu sein. So hat man die Devise des „friedlichen Aufstiegs“ in „friedliche Entwicklung“ umbenannt, da man befürchtete, das Wort „Aufstieg“ würde als zu aggressiv empfunden (Kurlantzick 2007, S. 38).
 
28
Die negative Korrelation zwischen der Ausbreitung der Konfuzius-Institute und dem Ansehen Chinas ist ausführlich u. a. bei Zhenjie Yuan, Junwanguo Guo und Hong Zhu (2016) nachzulesen.
 
Literatur
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Metadaten
Titel
Zu politisch, zu schnell, zu offensichtlich? Framing-Phänomene als Grenzen der chinesischen soft power
verfasst von
Tobias Adam
Publikationsdatum
07.11.2017
Verlag
Springer Fachmedien Wiesbaden
Erschienen in
Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik / Ausgabe 4/2017
Print ISSN: 1866-2188
Elektronische ISSN: 1866-2196
DOI
https://doi.org/10.1007/s12399-017-0669-2

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