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Über dieses Buch

Kann man sich als Unternehmer – und insbesondere als mittelständisches Unternehmen – gezielt auf die Zukunft vorbereiten? Welche Methoden funktionieren und wo unterliegt man klassischen Denkfehlern bei der Zukunftsplanung?
Heino Hilbig, Unternehmensberater, Keynote-Speaker und ausgebildeter Wissenschaftler, erläutert unterhaltsam, warum wir uns mit Zukunftsprognosen so schwertun, warum wir dennoch nicht darauf verzichten können und was man tun kann, um sein Unternehmen auf zukünftige Entwicklungen der jeweiligen Branche vorzubereiten.
Anhand von Fallbeispielen bekannter Unternehmen wie Kodak, Daimler, Ikea und Apple werden mögliche Zukunftsstrategien vorgestellt und auf ihre Chancen und Risiken hin analysiert. Neben einigen Grundgedanken, über die sich jeder Unternehmensführer bewusst sein sollte, ehe er das Innovationsmanagement in seinem Unternehmen implementiert, stellt Hilbig einen Zehn-Punkte-Leitfaden vor, der als Vorlage zur Entwicklung der firmeneigenen strategischen Planung genutzt werden kann. Ein detaillierter Workshop zeigt konkrete Wege, wie man den Zukunftsprozess sehr pragmatisch und ohne esoterische oder pseudowissenschaftliche Methoden aufsetzen kann.
Die gelungene Mischung aus der detaillierten und wissenschaftlich fundierten Methodik und den konkreten Tipps für die Umsetzung machen das Buch zu einem „Must-read“ für Geschäftsführer, Führungskräfte, Marketingverantwortliche und Planer in mittelständischen Unternehmen. Hier lernen Sie die Werkzeuge und Technologien kennen, mit denen Sie Ihr Unternehmen fit für die Zukunft machen und Krisen vorbeugen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Über Wahrscheinlichkeiten und die (Un-)Fähigkeit, die Zukunft vorhersagen zu können

Um das eigene Unternehmen sinnvoll auf zukünftige Entwicklungen vorbereiten zu können, ist es notwendig, sich mit den Möglichkeiten und Grenzen von Prognosetechniken zu beschäftigen: Kann man die Zukunft vorhersehen? Und falls ja, wie geht das? Ist es überhaupt möglich? Tatsächlich unterliegen wir Menschen einer Vielzahl von Denkfehlern – sogenannten Bias -, die uns hinsichtlich der zu erwartenden Zukunft in der Regel in falscher Sicherheit wiegen. Viele solcher Bias lassen sich sogar in der tagtäglichen operativen und strategischen Tätigkeit von Unternehmen beobachten – und vermeiden, wenn man weiß, worauf man achten muss. In diesem Kapitel geht es aber nicht nur darum, welche klassischen Management-Denkfehler es zu vermeiden gilt, sondern auch darum, welche Rolle der Zufall in der Zukunftsplanung eigentlich spielt und ob es zukünftige Methoden wie zum Beispiel Big Data schaffen werden, die Zukunft früher zu erkennen. Die Erkenntnisse fassen den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Thema Zukunft unterhaltsam zusammen und fördern zum Teil verblüffende Ergebnisse zutage.
Heino Hilbig

Kapitel 2. So geht’s: Von Fehlern und Erfolgen anderer Unternehmen lernen

Anhand von elf analysierten Case-Studies werden Beispiele für erfolgreiche und weniger erfolgreiche Zukunftsstrategien dargestellt. Neben den in Kapitel 1 aufgeführten Management-Denkfehlern werden weitere, zum Teil tragische strategische Fehler vorgestellt, die Unternehmen in den Ruin getrieben haben. Ebenso gibt es aber auch Erfolgsgeschichten, die über geniale Schachzüge und das Glück des Tüchtigen berichten. Die Beispiele umfassen die Geschichten bekannter aktueller Marken wie Ikea, Shell, Casio oder die Rügenwalder Mühle ebenso wie Unternehmen, deren Glanz inzwischen verloschen ist wie Kodak, Time/system oder Olympia und dienen dazu, die Systematik erfolgreichen Zukunftsmanagements zu identifizieren, die in den späteren Kapiteln vorgestellt wird.
Heino Hilbig

Kapitel 3. Zukunft beginnt im Denken

Getreu dem Motto, dass erfolgreiches Zukunftsmanagement immer mit einer Frage beginnt (und niemals mit einer Antwort), geht dieses Kapitel der Frage nach, welche Strukturen ein Unternehmen überprüfen und gegebenenfalls ändern sollte, um sich optimal mit der Zukunft auseinandersetzen zu können. Hierzu gehören die erforderlichen Management-Skills ebenso wie der kritische Umgang mit der Sicht auf den Markt und die eigene Rolle darin. Es wird ein idealer Prozess vorgestellt, der auch für mittelständische Unternehmen umsetzbar ist und gewährleistet, dass Veränderungen des Marktes frühzeitig erkannt und in eine Zukunftsstrategie implementiert werden können. Dazu gibt es ganz praktische Tipps zur Umsetzung. Abschließend wird ausführlich auf den Sinn und Unsinn von Beratern in diesem Zukunftsprozess eingegangen.
Heino Hilbig

Kapitel 4. Die zehn Schritte zum eigenen ZukunftsmanagementZukunftsmanagement

Als Ergebnis aller bisherigen Erkenntnisse werden in diesem Kapitel zehn Prinzipien entwickelt, auf deren Grundlage Zukunftsmanagement Sinn macht. Dabei geht es um Management-Themen wie Einbindung der Mitarbeiter, Arbeits- und Denkmodelle oder die ideale Organisationsform für diese Themen. Eine Fülle konkreter operativer Tipps für die Strategieentwicklung rundet das Kapitel ab. Mit diesen zehn Grundprinzipien sind Sie bestens auf verschiedene Zukünfte vorbereitet.
Heino Hilbig

Kapitel 5. Prozess- und WorkshopWorkshop -Design: So geht es ganz konkret

Eines der Kernelemente der in diesem Buch vorgestellten Zukunftsmanagements ist der Zukunftsworkshop. Dieses Kapitel gibt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Vorbereitung und den Aufbau eines solchen Zukunftsworkshops. Die vorbereitenden Arbeiten werden dabei erläutert und die drei wichtigsten didaktischen Methoden im Detail beschrieben: Als Leser lernen Sie den sinnvollen Einsatz des Google-Day zur Vorbereitung auf die kreative Arbeit kennen, erfahren, wie Sie jede Strategie Ihres Unternehmens mit einem Business-Wargame überprüfen und validieren können und lernen, wie man mithilfe der Szenariotechnik die wahrscheinlichsten Entwicklungen Ihrer Branche abbilden kann. Die Beschreibung ist so ausführlich, dass moderationserfahrene Mitarbeiter diesen Workshop selbst durchführen können.
Heino Hilbig

Kapitel 6. Krisen: Die extreme Variante des Innovationsprozesses

Wer die eigene Unternehmenszukunft mithilfe der bisher beschriebenen Techniken vorbereitet, hat bereits alle Werkzeuge in der Hand, um auch das Krisenmanagement mit überschaubarem Aufwand zu professionalisieren. Dabei geht es weniger um die üblichen Teilaspekte einer Krisenbewältigung wie Krisenkommunikation, Qualitätsmanagement oder der Krisenprävention. Stattdessen wird ein ganzheitliches Konzept vorgestellt, mit dem Sie sich auf Krisen vorbereiten und diesen im Ernstfall auch begegnen können. Das Besondere dabei ist, dass Sie alle bisher erarbeiteten Prinzipien, insbesondere die zehn Schritte des erfolgreichen Zukunftsmanagements, direkt einsetzen können.
Heino Hilbig

Kapitel 7. Zugaben

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht: Mich machen manche Zitate durchaus nachdenklich. Manchmal aufgrund der Weisheit, die in solchen Worten steckt, manchmal aufgrund des – rückblickend betrachtet – offensichtlichen Irrtums.
Heino Hilbig

Backmatter

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