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2019 | OriginalPaper | Buchkapitel

10. Zwischen Leerlauf und Überlastung – Eine gleichmäßigere Arbeitsauslastung erreichen

verfasst von: Jochen Theurer

Erschienen in: Zeitmanagement für Juristen

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Die Auslastung von Rechtsanwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern unterliegt naturgemäß gewissen Schwankungen. Phasen, in denen relativ wenig zu tun ist, wechseln sich ab mit Phasen, in denen der Schreibtisch vor Arbeit überquillt. Solange das nicht überhandnimmt und nur gelegentlich vorkommt, ist das unproblematisch. Schwierig wird es jedoch, wenn sich Leerlauf und Überlastung regelmäßig abwechseln und man sich dadurch dauerhaft gestresst und unwohl fühlt oder auf Dinge verzichten muss, die einem wichtig sind. Dieses Problem betrifft häufig Rechtsanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, die alleine oder in kleinen Kanzleien tätig sind. Berufsanfänger sind davon öfter betroffen als alte Hasen. Aber auch in größeren Wirtschaftskanzleien gibt es in bestimmten Fachbereichen immer wieder Tage, an denen nicht viel zu tun ist und Tage, an denen man viel länger arbeiten muss als man eigentlich möchte. Das nervt, stresst und ist ärgerlich. Denn theoretisch ließe sich die gesamte Arbeit gut in der zur Verfügung stehenden Zeit erledigen – wenn die Arbeit gleichmäßiger verteilt wäre. So aber kämpfen Sie mit den Nachteilen: In Phasen der Überlastung verzichtet man auf Dinge, die einem wichtig sind, die sich in Leerlaufphasen aber nicht einfach nachholen lassen.
Metadaten
Titel
Zwischen Leerlauf und Überlastung – Eine gleichmäßigere Arbeitsauslastung erreichen
verfasst von
Jochen Theurer
Copyright-Jahr
2019
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-26834-3_10

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