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2022 | OriginalPaper | Buchkapitel

13. Zwischenstand Pandemie: Was bedeutet das für unsere Gebäude und den öffentlichen Raum?

verfasst von : Annette Brunner, Manfred Cassens

Erschienen in: Erkenntnisse aus COVID-19 für zukünftiges Pandemiemangement

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Eine Architektur ohne Barrieren ermöglicht die Teilhabe aller am und im gesellschaftlichen Leben. Um den Ablauf des öffentlichen Lebens aufrecht zu erhalten, ist gut geplante Architektur ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt. Die Pandemie war eine bisher unbekannte Barriere, die teilweise unsere innovativen Ansätze hinsichtlich der bisherigen Architektur zum Stillstand gebracht hat: Die Erschließung der Gebäude auf traditionellem Weg war nicht mehr möglich. Das lag zum Teil am gemeinsamen Ein- bzw. Ausgang, zu enger Wegeführung im Gebäude als auch zu starren baulichen Vorgaben. „Bewusstes Bauen“ bedeutet nachhaltige Gebäude zu erschaffen, die auf die Anforderungen des Menschen eingehen können und auf deren Nutzung abgestimmt sind. Seit März 2020 sollte sich zukünftig „Nachhaltiges Bauen“ auch mit allen Erkenntnissen aus der Pandemie befassen oder noch besser deren Anforderungen enthalten. Gemeinschaftliches Ziel sollte eine resiliente Architektur sein, die durch ihre Ästhetik und Funktionalität unsere Lebensqualität sichert.
Literatur
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Metadaten
Titel
Zwischenstand Pandemie: Was bedeutet das für unsere Gebäude und den öffentlichen Raum?
verfasst von
Annette Brunner
Manfred Cassens
Copyright-Jahr
2022
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-38667-2_13

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