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About this book

Lernen anhand von Fallstudien erfreut sich zunehmender Beliebtheit – auch in der akademischen Ausbildung der Wirtschafts-, Gesundheits- und Pflegewissenschaften, der Medizin oder dem Fach Public Health. Als Ergänzung zu gängigen Lehrbüchern des Managements im Gesundheitswesen wird der Leser in diesem Buch anhand von 16 Fallstudien in zentrale Konzepte der Entscheidungsfindung, des Marketings, der Organisation und des Controllings in Gesundheitsbetrieben eingeführt. Dazu gehören sowohl Klassiker wie Marketing-Mix oder Nutzwertanalyse als auch jüngere Methoden wie Service Blueprinting oder Discrete Event Simulation.

Die einheitlich aufgebauten Fallstudien beginnen jeweils mit einem Hintergrundkapitel, in dem ausgewählte Literatur zum vorgestellten Management-Konzept zusammengefasst und Quellen für vertiefende Lektüre empfohlen werden. Anschließend wird praxisnah eine Situation beschrieben, die entlang von Teilaufgaben und mithilfe des jeweils zuvor vorgestellten Konzepts analysiert werden soll. Jede Fallstudie schließt mit Lösungsvorschlägen zu den gestellten Fragen und Aufgaben. Dieser didaktische Aufbau bietet Studierenden anschauliche Lernsituationen und Lehrenden ein fertig vorbereitetes Seminar, das auf mehrjährigen Lehrerfahrungen beruht.

Table of Contents

Frontmatter

1. Einführung

Zusammenfassung
Lernen anhand von Fallstudien erfreut sich zunehmender Beliebtheit – auch in der akademischen Ausbildung der Wirtschafts-, Gesundheits- und Pflegewissenschaften, der Medizin oder dem Fach Public Health. Als Ergänzung zu gängigen Lehrbüchern des Managements im Gesundheitswesen wird der Leser in diesem Buch anhand von 16 Fallstudien in zentrale Konzepte der Entscheidungsfindung, des Marketings, der Organisation und des Controllings in Gesundheitsbetrieben eingeführt. Dazu gehören Klassiker wie Marketing-Mix oder Nutzwertanalyse wie auch jüngere Methoden wie Service Blueprinting oder Discrete Event Simulation.
Die einheitlich aufgebauten Fallstudien beginnen jeweils mit einem Hintergrundkapitel, in dem ausgewählte Literatur zum vorgestellten Management-Konzept zusammengefasst und Quellen für vertiefende Lektüre empfohlen werden. Anschließend wird praxisnah eine Situation beschrieben, die entlang von Teilaufgaben und mithilfe des jeweils zuvor vorgestellten Konzepts analysiert werden soll. Jede Fallstudie schließt mit Lösungsvorschlägen zu den gestellten Fragen und Aufgaben. Dieser didaktische Aufbau bietet Studierenden anschauliche Lernsituationen und Lehrenden ein fertig vorbereitetes Seminar, das auf mehrjährigen Lehrerfahrungen beruht
Wolf Rogowski

2. Nutzwertanalyse

Zusammenfassung
Ziel dieser Fallstudie ist es, anhand eines Fallbeispiels zur Anschaffung von Ultraschallgeräten in der gynäkologischen Abteilung eines Krankenhauses in die Anwendung von multikriterieller Entscheidungsanalyse (auch Multi Criteria Decision Analysis oder MCDA) einzuführen. Hierzu werden drei zur Auswahl stehende Geräte zunächst anhand von qualitativen Kriterien, die aus einem Abteilungsgespräch der Gynäkologie abgeleitet werden, auf Basis einer Nutzwertanalyse bewertet. Anschließend werden weitere quantitative Kriterien aus Sicht der Klinikleitung in die Nutzwertanalyse einbezogen. Die Fallstudie schließt mit einer Ergebnispräsentation und einer kritischen Reflexion zur angewendeten multikriteriellen Entscheidungsanalyse ab.
Fabia Gansen

3. Positive & normative Entscheidungsanalyse

Zusammenfassung
Diese Fallstudie gibt eine Einführung in die normative und positive Entscheidungstheorie. Auf Basis einer Investitionsentscheidung zum Ausbau einer Augenklinik werden im Rahmen der positiven Entscheidungsanalyse zunächst mögliche Ursachen von Fehlentscheidungen thematisiert. Im Anschluss wird die normative Entscheidungstheorie in Form von Entscheidungen bei Sicherheit, unter Risiko und bei Unsicherheit behandelt. Hierzu werden drei Alternativen für den Ausbau der Augenklinik anhand des zu erwartenden jährlichen Gewinns bewertet. Bei der Entscheidung unter Risiko werden für bekannte Eintrittswahrscheinlichkeiten der drei Umweltzustände mit unterschiedlich hohen Fördermittelanteilen zur Investition die Entscheidungen nach der μ-Regel, der (μ, σ)-Regel und dem Bernoulli-Prinzip getroffen. Abschließend werden für den Fall unbekannter Eintrittswahrscheinlichkeiten der Umweltzustände die Entscheidungsregeln bei Unsicherheit angewendet. Hierzu zählen die Laplace-, Minimax-, Maximax-, Hurwicz- und die Savage-Niehans-Regel.
Fabia Gansen

4. Harvard-Verhandlungsmethode

Zusammenfassung
Verhandlungen spielen sowohl innerhalb von Gesundheitsbetrieben wie auch über Organisationsgrenzen einzelner Akteur∗innen hinaus im Gesundheitswesen insgesamt eine sehr große Rolle. Dabei besteht immer die Gefahr, dass Verhandlungssituationen polarisieren und zum Streit mit Sieger∗innen und Verlierer∗innen ausarten, statt dass sie als Arena zur Suche nach bestmöglichen Lösungen genutzt werden. In der Fallstudie Die umstrittene Stundenaufschreibung wird in die Harvard-Verhandlungsmethode eingeführt – ein Klassiker der Mediation, der strukturiert dabei unterstützt, bei Konflikten den Weg der gemeinsamen Suche nach Win-win-Situationen einzuschlagen.
Wolf Rogowski, Heinz Pilartz

5. Kennzahlen der Marktforschung

Zusammenfassung
Nach einer kurzen Erläuterung relevanter Begriffe wie Marktumwelt und Marktforschung sowie ihrer Relevanz für das wirtschaftliche Handeln eines Gesundheitsbetriebes werden am Beispiel einer fiktiven Wundauflage mögliche Vorgehen für eine Absatzvolumenschätzung vorgestellt. In praktischen Teilaufgaben werden der Zielmarkt und mögliche Marktsegmente für die Wundauflage bestimmt. Darauf aufbauend erfolgt schrittweise eine Absatzvolumenschätzung für drei ausgewählte Marktsegmente, die exemplarisch nach den Settings differenziert werden, in denen eine chronische Wundversorgung erfolgen kann: in vollstationären Pflegeeinrichtungen, in der eigenen Häuslichkeit durch ambulante Pflegedienste und in Krankenhäusern. Das Schätzverfahren wird sowohl nach dem Bottom-up- als auch nach dem Top-down-Ansatz durchgeführt. Dabei wird der Umgang mit Informationen der Gesundheitsberichterstattung des Bundes gestärkt und illustriert, wie fehlende Fallzahlen für ein innovatives Produkt durch die Kombination von transparenten Annahmen und verfügbaren Quellen dennoch geschätzt werden können. Ziel der Fallstudie ist es aufzuzeigen, wie Informationen aus der Marktanalyse dabei helfen, strategische Entscheidungen zu treffen bzw. diese zu untermauern.
Eugenia Larjow, Christian Reuschenbach

6. ABC-Analyse, BCG-Matrix

Zusammenfassung
Portfolioanalysen wie die BCG-Matrix sind klassische Tools des strategischen Marketings, die auch für das Gesundheitswesen relevant sind. In der folgenden Fallstudie wird dieses Konzept auf die Analyse des Leistungsspektrums eines Anbieters verschiedener Programme der betrieblichen Gesundheitsförderung angewendet. Die Ergebnisse werden zu denen einer ABC-Analyse der bestehenden Kund∗innen in Beziehung gesetzt und die Anwendbarkeit der Konzepte kritisch diskutiert.
Wolf Rogowski, Stefan Dalichau

7. Marketing-Mix

Zusammenfassung
Mithilfe der sogenannten 4 P des Marketings – Product, Price, Place, Promotion – werden die marktrelevanten Entscheidungen eines Unternehmens zusammengefasst und strukturiert. Die Fallstudie Vier P für die Wundauflage FüDiWo thematisiert nach einer Einführung in die Produkt-, Preis-, Vertriebs- und Kommunikationspolitik die Ausgestaltung der Marketinginstrumente am Beispiel einer fiktiven Wundauflage für chronische Wunden. Vor dem Hintergrund der Besonderheiten des Marketings im Gesundheitswesen werden für jedes der 4 P im klassischen Marketing-Mix konkrete Maßnahmen ausgearbeitet. Im Vordergrund der Produktpolitik steht das Alleinstellungsmerkmal oder die Unique Selling Proposition (USP) der Wundauflage gegenüber Wettbewerbsprodukten. Die Preisgestaltung der Wundauflage erfolgt im Anschluss unter Berücksichtigung des Mehrwerts kostenbasiert. Die Festlegung einer Vertriebsstrategie führt in verschiedene Absatzmöglichkeiten des Medizinproduktemarkts sowie deren Vor- und Nachteile ein. Abschließend werden Möglichkeiten für eine zielgruppenspezifische Kommunikationspolitik aufgezeigt. Ziel der Fallstudie ist es, durch das Erarbeiten von konkreten Marketingmaßnahmen einen Überblick über das Marketing für Medizinprodukte zu vermitteln.
Fabia Gansen, Michael Pichotta

8. Service Blueprinting

Zusammenfassung
Ein Ansatz des Dienstleistungsmanagements, mit dessen Hilfe Gesundheitsleistungen ganz aus Perspektive der behandelten Person und ihrer Customer Journey durch den Leistungsprozess analysiert werden kann, ist das sogenannte Service Blueprinting. Die vorliegende Fallstudie beginnt mit einer kurzen Einführung zur Begründung und zum Vorgehen dieses Ansatzes. Im Anschluss wird der Ansatz anhand der holprigen Customer Journey des imaginären Patienten Torben Schulz im Rahmen einer Bandscheiben-Operation kritisch diskutiert und auf einen Teilaspekt dieser Dienstleistung angewendet.
Wolf Rogowski, Tobias Schütz

9. Kategorien der Vergütung

Zusammenfassung
Die Umsätze medizinischer Leistungen sind maßgeblich davon geprägt, wie die Leistungen vergütet werden. Ein wichtiger Aspekt des Managements von Innovationen im Gesundheitswesen besteht daher darin, verschiedene Vergütungsszenarien entwickeln und beurteilen zu können. In der Fallstudie Vergütungsszenarien für DiagBand zur Parkinsondiagnostik versetzt sich der/die Leser∗in in die Rolle eines Beratungsunternehmens, das den Hersteller eines neuen Medizinprodukts darin unterstützt, verschiedene Vergütungsszenarien zu entwickeln und eines auszuwählen.
Daniel Dröschel, Wolf Rogowski

10. Institutionenökonomik in der Pflege

Zusammenfassung
Die Prinzipal-Agenten-Theorie wird auch in der Gesundheitsökonomik vielfach angewendet, um Probleme des gesellschaftlichen Leistungsaustausches zu analysieren. Manche der vorgeschlagenen Problemlösungen, wie z. B. die Einführung von Kontrollen zur Reduktion von Informationsasymmetrie, können von den Akteur∗innen leicht als unangemessene Elemente einer Ökonomisierung der Versorgung wahrgenommen werden. Dieser Textbeitrag wendet das Instrumentarium der Prinzipal-Agenten-Theorie auf eine Fallstudie an, die meist eher als Gegenmodell einer Ökonomisierung wahrgenommen wird: das niederländische Modell der Buurtzorg, eine innovative, dezentrale, unbürokratische Organisationsform für Pflegedienstleistungen, die sich von ihrer Gründung in 2006 bis 2018 zu einem erfolgreichen Unternehmen mit über 10.000 überdurchschnittlich zufriedenen Mitarbeiter∗innen entwickelt hat.
Wolf Rogowski, Madlen von Fintel

11. Grundsätze der Prozessoptimierung

Zusammenfassung
Am Beispiel einer Situation aus dem Wartebereich einer psychiatrischen Ambulanz wird den Leser∗innen die Prozessperspektive auf Tätigkeiten und Abläufe nähergebracht, die während der Aufnahme und der Versorgung von Patient∗innen in Gesundheitseinrichtungen stattfinden. Durch die Auswertung von Beobachtungen und Gesprächen mit Mitarbeitenden und einem Patienten aus der Ambulanz sollen auch potenzielle Vor- und Nachteile des Prozessmanagements identifiziert werden. Zugleich werden auch grundlegende Prozessoptimierungstechniken vorgestellt, die anschließend auf die beobachteten Sachverhalte übertragen werden sollen.
Wolf Rogowski, Eugenia Larjow

12. Business Process Model and Notation

Zusammenfassung
Ein wichtiger Aspekt der Leistungserstellung ist die Planung und Optimierung von medizinischen und administrativen Prozessen. Insbesondere wenn Prozesse im Zuge verstärkter Digitalisierung im Gesundheitswesen durch Informationstechnologien abgebildet und unterstützt werden sollen, bedarf es einer präzisen und allgemein konsentierten Notation zur grafischen Darstellung von Prozessen. Ein weithin anerkannter Standard hierfür ist die Business Process Model and Notation (BPMN).
Nach einer allgemeinen Einführung in Prozessmodellierung und in BPMN wird im Rahmen dieser Fallstudie das bereits eingeführte Szenario der Notaufnahme St. Eligius vertieft. Zur Vorbereitung einer Neustrukturierung der Notaufnahme werden verschiedene Aspekte eines verbal beschriebenen neuen Aufnahmeprozesses mit BPMN modelliert und die Leistungsfähigkeit verschiedener Prozessnotationen miteinander verglichen.
Wolf Rogowski, Walter Swoboda

13. Discrete Event Simulation in einer Notaufnahme

Zusammenfassung
Mit der Discrete Event Simulation (DES) können komplexe Systeme modelliert werden. Aus diesem Grund eignet sich das Tool zur Optimierung von Prozessen wie etwa dem in einer Notaufnahme. Diese Rettungsstellen werden charakterisiert durch ein hohes Aufkommen von Patient*innen, eine knappe Ressourcenverteilung und hohe Wartezeiten. Über DES kann einfach und schnell aufgezeigt werden, wie sich verschiedene Gestaltungen der Prozesse auf die Wartezeiten und Kosten in der Notaufnahme auswirken. In der folgenden Fallstudie wird die Computersoftware ARENA benutzt, um den Standardablauf der Versorgung von Patient*innen einer fiktiven Notaufnahme zu modellieren, Schwachstellen und Engpässe aufzuzeigen und schließlich mithilfe einer Umstrukturierung zu verbessern.
Laura Maaß, Xiange Zhang, Julian Klinger

14. Informationsmanagement

Zusammenfassung
In dieser Fallstudie bearbeiten Sie ein konkretes Problem einer Pflegeeinrichtung aus der Perspektive des Informationsmanagements. Sie untersuchen, ob es auf einer Station des Pflegeheims zu einer Häufung von Stürzen gekommen ist. Dabei geht es zunächst um grundlegende Fragen des Informationsmanagements: Welche Informationen stehen zur Verfügung? Welche Informationen sind relevant? Welche Schlüsse können aus bestehenden Informationen gezogen werden? Insgesamt werden Sie für das Fallbeispiel durch drei Schritte geführt: die Eingabe von Daten, die Feststellung des Informationsbedarfs und eine Datenauswertung. Ergänzend werden über das Fallbeispiel hinausgehende Fragen der Informationswirtschaft, Informationssysteme und der Informations- und Kommunikationstechnik thematisiert.
Julian Klinger, Fabia Gansen, Yvonne Goltsche, Wolf Rogowski

15. Kennzahlen der stationären Vergütung

Zusammenfassung
Die stationäre Vergütung bildet im Gesundheitswesen eine wesentliche Referenzgröße für Marketing, Kostenrechnung und verschiedene Controlling-Bereiche. Diese Fallstudie gibt eine Einführung in das System der Diagnosis Related Groups (DRGs), welches die Grundlage der Vergütung von Krankenhausleistungen im deutschen Gesundheitssystem bildet. Nach einer einleitenden Erläuterung der Begriffe und Grundlagen in der stationären Vergütung widmet sich die Fallstudie den Aufgaben des Medizincontrollings im Krankenhaus anhand von vereinfachten Krankenhausfällen. Zunächst wird die Vergütung nach Fallpauschalen mit tagesgleichen Pflegesätzen verglichen. Daran schließt sich die Bestimmung von Fallpauschalen an: im ersten Schritt ausgehend von Basisfallwert und Kostengewicht und im zweiten Schritt unter Verwendung eines sogenannten Webgroupers. Dabei wird die Kodierung von Diagnosen und Prozeduren sowie die Gruppierung in DRGs mit Beispielfällen erprobt. Abschließend erfolgt die Berechnung ausgewählter Kennzahlen des DRG-Systems. Ziel der Fallstudie ist es, durch praktische Beispiele einen Einblick in die stationäre Vergütung, Kodiersystematik und Bestimmung von Fallpauschalen zu erhalten.
Fabia Gansen, Karin Hochbaum

16. Kennzahlen im betrieblichen Gesundheitsmanagement

Zusammenfassung
Informationen über die Gesundheit von Mitarbeiter*innen spielen eine zentrale Rolle im betrieblichen Gesundheitsmanagement. Nach einer einführenden Erläuterung, welche wettbewerblichen Vorteile erwachsen können, wenn Aktivitäten zur Förderung des betrieblichen Gesundheitsklimas sorgsam aufeinander abgestimmt werden, wird im ersten Teil der vorliegenden Fallstudie veranschaulicht, welche Teilaufgaben klassischerweise von betrieblichen Gesundheitsmanager*innen dabei übernommen werden können und mit welchen Herausforderungen diese Rolle verbunden ist. Der zweite Teil des Textbeitrags geht auf die Betrachtung von Fehlzeiten ein, die ein mögliches Element zur Analyse der Gesundheitssituation in einem Unternehmen sein können. Mithilfe von exemplarischen Kennzahlen zum Fehlzeitengeschehen werden Stärken und Schwächen von Aussagen skizziert, die den betrieblichen Gesundheitszustand beschreiben.
Eugenia Larjow, Henning Erfkamp, Silvia Kaiser

17. Business Case Berechnung für eine Geschäftsidee

Zusammenfassung
In dieser Fallstudie versetzen Sie sich in die Perspektive einer Gründerin, die eine Geschäftsidee aus betriebswirtschaftlicher Perspektive durchdenkt und eine grobe Überschlagsrechnung auf Basis eines Discounted Cash-Flows durchführt. Zunächst geht es darum, das Marktpotenzial auf Basis recherchierter Zahlen abzuschätzen und Erlöse zu überschlagen. Anschließend bestimmen Sie mithilfe einer Excel-Vorlage und gegebener Kosten den Break-Even-Point der geplanten Unternehmung und berechnen den diskontierten Cash-Flow über fünf Jahre.
Julian Klinger, Florian Koerber
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