Ein aus einer Strahlenquelle (Röntgenröhre, Radionuklid bei „Gammadefektoskopie“) austretender Primärstrahl wird mittels einer Bleiblende (Vermeidung von Streustrahlung) ausgeblendet und auf das Untersuchungsobjekt ausgerichtet (W.C. RÖNTGEN, 1895). Als Detektoren kommen Röntgenfilme, Leuchtschirme oder digital auslesbare Systeme wie Image Plates oder Festkörperdetektoren zum Einsatz. Zur Durchstrahlung der Probe wird die Bremsstrahlung ausgenutzt. Ziel ist die Abbildung eines hohen Kontrastunterschieds (Absorptionskontrast) der in der Probe befindlichen Bestandteile inklusive der Fehler.