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About this book

Das Buch untersucht die sozialen Proteste gegen die Neoliberalisierung der Wohnraumversorgung, die sich angesichts steigender Mieten und Wohnungspreise in den letzten Jahren vielerorts formiert haben. Am Beispiel von Frankfurt am Main und Tel Aviv-Jaffa untersucht Sebastian Schipper vergleichend, inwiefern solche Widerständigkeiten eine signifikante Abweichung von Prozessen der Vermarktlichung und Privatisierung anstoßen können. Gelingt es städtischen sozialen Bewegungen, darauf hinzuwirken, dass die Versorgung mit Wohnraum der Marktlogik entzogen und aus Kreisläufen der Kapitalverwertung herausgenommen wird? Zeichnen sich in den gesellschaftlichen Auseinandersetzungen Konturen eines entstehenden postneoliberalen Regimes der Dekommodifizierung des Wohnens ab? Im Sinne einer aktivistischen Stadtforschung wird herausgearbeitet, welche politischen Alternativen zur Realisierung bezahlbaren Wohnraums in den sozialen Kämpfen zum Vorschein kommen, und strategisch nach ihrer Durchsetzbarkeit gefragt.

Table of Contents

Frontmatter

2018 | OriginalPaper | Chapter

Kapitel 1. Einleitung

Sebastian Schipper

2018 | OriginalPaper | Chapter

Kapitel 2. Vergleichende kritische Wohnungsforschung als Methode

Sebastian Schipper

2018 | OriginalPaper | Chapter

Kapitel 3. (Kein) Postneoliberaler Wandel in Sicht? Die J14-Sozialproteste in Israel und ihre Folgen

Sebastian Schipper

2018 | OriginalPaper | Chapter

Kapitel 4. Postneoliberale Verschiebungen von Wohnungspolitiken in Deutschland seit 2011?

Sebastian Schipper

2018 | OriginalPaper | Chapter

Kapitel 5. Fazit und Ausblick

Sebastian Schipper

Backmatter

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