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About this book

Die Autoren erklären in einfacher, nicht-technischer Sprache, was beim Aufbau beziehungsweise der Weiterentwicklung eines Intranets bedacht werden muss. Beispiele aus der Unternehmenspraxis und Resultate einer Umfrage illustrieren, wie es andere machen. Dabei bleiben die Autoren nicht beim Status quo stehen, sondern sie geben Ihnen auf Basis eines reichen Erfahrungsschatzes kompetente Hilfestellung dabei, wie die heute in vielen Unternehmen noch sehr unbefriedigende Situation nachhaltig verbessert werden kann. Das Buch gibt Ihnen Tipps, wie Sie die interne Kommunikation verbessern, das Change Management unterstützen und den Wissensaustausch fördern können. Darüber hinaus liefern die Autoren einen Überblick über die aktuellen Trends und Entwicklungen im Bereich Intranet. Verantwortliche aus der (internen) Kommunikation sind ebenso angesprochen wie Projektleitende, HR-Fachleute und Studierende.

Table of Contents

Frontmatter

1. Intranets verstehen

Zusammenfassung
Intranets sind etwas ganz Besonderes! Diese Aussage entspringt nicht unserer – zwar unleugbar vorhandenen ‒ Affektion zu diesem Instrument, sondern dem Umstand, dass Intranets in der Unternehmenslandschaft in der Tat ein Novum sind und eine Sonderstellung einnehmen. Und das gleich in mehrfacher Hinsicht.
Stefanie Meier, Daniel Lütolf, Stephan Schillerwein

2. Geschichte, Status quo und Buzzwords

Zusammenfassung
Folgt man den Ratschlägen des vorangehenden Kapitels und nimmt den Anwendungszweck eines Intranets nicht als gegeben hin, wird die Festlegung der für das Unternehmen jeweils bestmöglichen Ausrichtung des Intranets zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor. Denn die Ausrichtung beantwortet die Frage: „Was soll das Intranet für uns sein?“
Stefanie Meier, Daniel Lütolf, Stephan Schillerwein

3. Empfehlenswertes Vorgehen im Intranet-Projekt

Zusammenfassung
Projekte haben sich in den letzten Jahrzehnten zu einer Standard-Arbeitsform in praktisch allen Unternehmen entwickelt. Sie sind uns dadurch so vertraut geworden, dass wir uns häufig gar keine Gedanken mehr darüber machen, wie man ein Projekt – abhängig von der jeweiligen Projektart – denn am besten durchführen und steuern sollte.
Stefanie Meier, Daniel Lütolf, Stephan Schillerwein

4. Change-Management, Kultur und Akzeptanzförderung

Zusammenfassung
Der Aspekt des Veränderungsmanagements nimmt nicht umsonst einen derart großen Stellenwert im Projektvorgehen ein (vgl. Abschn. 3.5). Sobald ein Intranet sich von einem top-down-gesteuerten Informationskanal zu einem Instrument des übergreifenden Austauschs, der unternehmensweiten Zusammenarbeit und der konkreten Arbeitsunterstützung (inklusive der damit einhergehenden Veränderung von Arbeitsweisen) wandelt, wird die „gelebte Praxis“ auf vielen Ebenen davon tangiert und soll verändert werden.
Stefanie Meier, Daniel Lütolf, Stephan Schillerwein

5. Anwendungsbereiche eines Intranets

Zusammenfassung
Auch wenn Technologie und Funktionen wie bereits beschrieben nicht im Mittelpunkt der Überlegungen eines Intranet-Projekts stehen sollten, kommt selbstverständlich in jedem Vorhaben der Zeitpunkt, an dem die identifizierten Geschäftsprobleme und -potenziale durch entsprechende Funktionalitäten adressiert werden sollen.
Stefanie Meier, Daniel Lütolf, Stephan Schillerwein

6. Das Organisationskonzept für ein Intranet

Zusammenfassung
Es kommt nicht selten vor, dass man sich bei der Erst- oder Neugestaltung eines Intranets so stark auf die projektbezogenen Aspekte und Aufgaben konzentriert, dass der spätere Betrieb – und zwar vor allem der nicht-technische Betrieb – ins Hintertreffen gerät. Dabei ist es insbesondere diese Organisation von Aufgaben, Rollen, Regeln und Steuerungsmechanismen eines Intranets, die im Alltag für ein dauerhaftes und reibungsloses Funktionieren entscheidend ist. Um die organisatorischen Aspekte rechtzeitig definieren und verankern zu können, muss im Projekt schon über das Projekt hinaus geplant werden.
Stefanie Meier, Daniel Lütolf, Stephan Schillerwein

7. Ausblick: Die Zukunft des Intranets

Zusammenfassung
Die Welt wird vernetzter, transparenter und immer schneller. Alle möglichen Daten werden von allen möglichen Instanzen, Organisationen und Systemen wild gesammelt, als sei es Gold. Und dies möglichst in Echtzeit. George Orwells „Big Brother is watching you“ ist bereits Realität – ob gewollt oder nicht.
Stefanie Meier, Daniel Lütolf, Stephan Schillerwein

8. Anhang

Zusammenfassung
Die sechs Phasen eines Intranet-Projekts in der Übersicht
  • Phase 1: Vorprojekt – Business Case und Strategie
  • Phase 2: Projekt-Initialisierung
  • Phase 3: Analyse und Evaluierung der Bedürfnisse
  • Phase 4: Konzept und Design
  • Phase 5: Entwickeln und Implementieren
  • Phase 6: „Go Live“ – Nutzen und optimieren
Stefanie Meier, Daniel Lütolf, Stephan Schillerwein
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