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Dieses essential ist eine einzigartige Zusammenstellung von Highlights der Online-Artikel aus dem Fachgebiet „Marketing + Vertrieb“ im Wissensportal Springer Professional. Die Journalisten der Springer Professional-Redaktion berichten darin über wichtige Entwicklungen der Branchen und greifen dabei insbesondere die Einflüsse der Megatrends Digitalisierung und Nachhaltigkeit auf.
E-Commerce wird als der zukunftsträchtigste Verkaufskanal gefeiert, weshalb etliche Marken mit ihren Angeboten ins Netz strömen. Neben Vorteilen bringt die Branche jedoch auch Nachteile für Händler und Kunden mit sich. Ein Überblick.
Das sogenannte Metaverse, also die Verknüpfung und Ausschöpfung moderner virtueller Technologien im B2B- oder B2C-Bereich, im virtuellen Raum, bietet dem Vertrieb künftig viel Potenzial. Konsumenten schätzen die Möglichkeiten jetzt schon.
Der Vertrieb muss auch unabhängig von der Pandemie an seiner Digitalisierung arbeiten und neue Verkaufsstrategien etablieren. Da virtuelle Events und Messen aber nach wie vor nicht flächendeckend von Sales-Experten genutzt werden, ist hier noch viel Luft nach oben.
Remote Selling gehört seit Start der Corona-Krise zum Mindset des Verkaufs und hat das Kundenmanagement verändert. Auf dem Weg zum Vertrieb 4.0 wirkt Corona als Beschleuniger. Die Pandemie hat die Entwicklung in den Vertriebsteams vorangetrieben, Kundenberatungsprozesse, Präsentationen und die Zusammenarbeit zwischen Vertrieb und Marketing deutlich mehr remote abzuwickeln und eine neue Vertriebskultur einzuläuten. Worin die Chancen liegen.
Verkaufsgespräche werden immer anspruchsvoller, weil Kunden im Vorfeld besser informiert und dadurch entscheidungsstark sind. Dennoch folgen sie bestimmten Phasen. Die wichtigsten Tipps finden Sie in Teil 3 unserer Checklisten.
Bestandskunden zu binden und das Kundenvolumen zu erweitern, ist seit der Corona-Krise für den Vertrieb umso wichtiger geworden. Mit Maßnahmen zur Kundenbindung in digitalen Kanälen können wirksame Effekte erzielt werden. Unter anderem winken Kostenvorteile.
Schlüsselkunden sind ein wertvoller Anker für den Vertrieb. Ihre Customer Experience strahlt auf das ganze Unternehmen aus und sichert Umsätze. Wer sie frühzeitig integriert, kann nur gewinnen.
Kunden sind cleverer und informierter als je zuvor. Große oder wegweisende Kunden, die von Key Account Managern des Vertriebs betreut werden, wollen einen Sparringspartner, mit dem sie regionen- und geschäftsbereichsübergreifend zusammenarbeiten können. Gerade zum Jahresbeginn kommen viele potenzielle neue und bestehende oder noch zu gewinnende Schlüsselkunden im Vertrieb von Unternehmen auf den Prüfstand, denn sie bilden ein besonders wertvolles, langfristiges Kapital in der Geschäftsfeldentwicklung von Vertriebsorganisationen.
Ein nachhaltiger Lebensstil liegt im Trend, wird jedoch meist mit dem selbstlosen Verzicht auf bestimmte Konsumgüter und Verhaltensweisen gleichgesetzt. Die Verbrauchergruppe der Lohas, deren Name sich von „Lifestyle of Health and Sustainability“ ableitet, will dagegen ökologisch und ethisch verantwortungsvoll konsumieren, ohne dass dabei Genuss und Wohlbefinden zu kurz kommen. Das lassen sich Lohas gerne etwas kosten.
Konsumenten achten immer mehr auf die Nachhaltigkeit von Marken und haben dabei konkrete Erwartungen, wie mehrere Studien zeigen. Die Devise lautet: mehr Sein als Schein. Doch gilt das auch für die Verbraucher selbst?
Das Unterbewusstsein spielt bei Kaufprozessen eine zentrale Rolle. Multisensorisches Marketing kann hierfür die entscheidenden Impulse setzen. Und das nicht nur am stationären Point of Sale, sondern auch im digitalen Raum.
Als Quick-Response-Instrument sind QR-Codes Lifestyle-Plattform in der Digitalisierung, Informationsträger für Marken und dienen der Kaufanimation bei Konsumenten. Denn sie führen Kunden nach dem QR-Code-Scan nicht nur zu hinterlegten Informationen, multimedialen Produktinfos von Markenunternehmen, Marketing-Aktionen oder Markenvorteilen. QR-Codes können auch direkt Umsatz generieren, beispielsweise, wenn sie innerhalb von QR-Code-Kampagnen mit monetären Anreizen für Verbraucher als verlängerter Arm der Kundenkarte kombiniert werden.
Wer heute weiß, was die Kunden morgen kaufen werden, kann seine Wettbewerbschancen erhöhen. Handelsunternehmen wissen, dass Künstliche Intelligenz ihnen dabei behilflich sein kann. Noch schreiten aber die wenigsten zur Tat. Eine Bestandsaufnahme.
Soziale Netzwerke und andere digitale Kanäle eröffnen Unternehmen nicht zuletzt seit der Pandemie neue Möglichkeiten, um mit Kunden in Kontakt zu treten und Geschäfte abzuwickeln. Wie eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag von Gelbe Seiten offenlegt, lassen jedoch viele kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) diese Chance verstreichen. Das Problem beginnt bereits bei der Internetpräsenz: Diese ist bei jedem dritten Betrieb überhaupt nicht vorhanden. “
Die Förderung von Sportorganisationen ist für Unternehmen ungebrochen attraktiv. „Das besondere Potenzial von Sportsponsoring zur nachhaltigen Steigerung des konsumentenorientierten Wertes einer Marke, einem der zentralen intangiblen Assets eines Unternehmens, ist in der Leidenschaft und Begeisterung begründet, die alle Sportarten umgibt“, erklärt ein Springer-Autorenteam im Buchkapitel „Die Wirksamkeit von Sportsponsoring in der Marketingkommunikation – Der Einfluss von Teamrivalität auf den impliziten und expliziten Markenwert“ (Seite 229). Banken und Versicherer haben ein großes Interesse, ihre Marke dahingehend zu stärken.