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Den Einkauf einer Bank optimieren

Um die Kosten im Einkauf zu senken, hat ein Projektteam der Sparkasse Duisburg neben den persönlichen Verhandlungen auch die Prozesse und Strukturen des Bereichs detailliert analysiert. Welche Maßnahmen das Institut ergriffen hat und wie die Ergebnisse aussehen, erläutert Derk Haring in seinem Best-Practice-Beitrag im Bankmagazin.

Innovationsprozessen in Banken neue Impulse geben

Wie Innovationsprozesse in Banken vorangetrieben werden, erläutert Bernardo Nicoletti in diesem englischsprachigen Buchkapitel. Er erklärt, wie Design Thinking und die Integration der Digitalisierung in die Lean-Six-Sigma-Methode unter anderem dafür sorgen, einen Mehrwert für Kunden zu schaffen, Betriebskosten zu minimieren und die Markteinführungszeit für neue Produkte zu verkürzen.

Familienunternehmen haben Stärken - aber auch Schwächen

Familienunternehmen wie Fielmann, Henkel, Aldi oder Dr. Oetker kennt quasi jeder. Sie stehen für Stabilität, die auch Krisen überdauert. Aber inhabergeführte Firmen haben bei allen Stärken eine entscheidende Schwäche: die Familie selbst. Sie ist leistungsstarke wie störungsanfällige Kraftquelle des Unternehmens, schreibt Kirsten Baus und erläutert die Risikopotenziale.

Wie Fiskal- und Geldpolitik verbunden sind

In diesem Buchkapitel untersuchen Ewald Nowotny und Martin Zagler die demokratisch legitimierte Fiskalpolitik und die Geldpolitik der Notenbanken. Sie zeigen Verknüpfungen und Koordinierungserfordernisse. Dabei gehen die Springer-Autoren unter anderem auf die Sicherung der Preisstabilität, das Verbot monetärer Staatsfinanzierung sowie auf die Bankenregulierung und -aufsicht ein.

Wie weiche Erfolgsfaktoren M&A Transaktionen beeinflussen

Fusionen und Übernahmen werden nicht nur von finanziellen Kennzahlen bestimmt. Auch weiche Faktoren sind für den Erfolg entscheidend. Welche Rolle dabei unter anderem das 7-K-Modell spielt, zeigt Springer-Autor Lars Bockius anhand zweier Fallstudien auf. Er analysiert dafür die M&A-Prozesse von Bayer und Monsanto sowie von Siemens Healthineers und Varian Medical Systems.

Corporate Agility - das neue Management-Konzept

Im digitalen Zeitalter sind detaillierte Planungen und langwierige Entscheidungsrunden überholt, so Markus Weinländer. Dynamische Märkte erfordern vielmehr Corporate Agility. Dabei geht es um strikte Kundenorientierung und institutionelle Wendigkeit. In diesem Buchkapitel stellt der Springer-Autor das Konzept und dessen Vorteile vor.

Ein kritischer Blick auf die Rettungsprogramme des ESM

Jens Berger untersucht die Rettungsprogramme des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) im Hinblick auf Korruption. In diesem Buchkapitel stellt der Springer-Autor die rechtlichen Grundlagen sowie die strukturelle Ausgestaltung vor. Er erläutert wesentliche Kritikpunkte und skizziert Ansätze zur Optimierung.

Betriebsklima und Unternehmenskultur fördern Erfolg

Betriebsklima und Unternehmenskultur sind Geschwister, aber durchaus unterschiedliche Konzepte, betont Thies Wache. In diesem Buchkapitel geht der Betriebswirtschaftler der Frage nach, welchen positiven Beitrag beide Ansätze für den Unternehmenserfolg leisten.   

IT-Sicherheit und Datenschutz in Banken

Negative Effekte der digitalen Vernetzung sind der Missbrauch von Daten und Lücken in der IT-Sicherheit. Daher regeln etliche Vorgaben den Umgang der Banken mit Kundeninformationen. Einen umfassenden Überblick zu technologischen Entwicklungen, rechtlichen Grundlagen und Verantwortlichkeiten in den Strukturen der Institute gibt dieses Buchkapitel 

Wertschöpfung durch Controlling

Das wertschöpfungsorientierte Controlling unterstützt die Unternehmensführung durch Information und Abstimmung. Wie es gelingt, dabei auch die Wertsicherung und die -steigerung in balancierten Geschäftsmodellen sicherzustellen, erläutert Wolfgang Becker in diesem Buchkapitel.

Überblick über Eigenmittelanforderungen nach Basel III

Das grundlegende Konzept von Basel III stellt erhöhte Anforderung an die Eigenmittelausstattung und die Liquidität von Banken. Einen Überblick, was das für die Institute im Einzelnen bedeutet, liefert Christian Cech in diesem Buchkapitel. Neben Kredit-, Markt- und operationellen Risiken, beleuchtet der Springer-Autor auch die maximale Verschuldungsquote und Anforderungen an die Liquiditätsdeckung sowie eine stabile Refinanzierung.

Was den deutschen Bankenmarkt ausmacht

"Im Sinne einer funktionierenden Realwirtschaft ist die Stabilität und nicht die Rentabilität der Finanzwirtschaft das ausschlaggebende Moment", stellen die Springer-Autoren in diesem Buchkapitel zum deutschen Bankenmarkt fest. Dabei werfen sie einen besonderen Blick auf Sparkassen und genossenschaftliche Institute.

Banken behaupten sich in einem herausfordernden Umfeld

Den Banken geht es deutlich besser als noch vor einem Jahrzehnt, stellt Barbara Bocks im aktuellen Bankmagazin fest. Derzeit beschäftigen die Institute vor allem Regularien wie die CRD VI und CRR III, mit denen Basel IV in europäisches Recht eingeführt wird. Aber auch der Ukraine-Krieg und die Integration von Nachhaltigkeitsrisiken in die Geschäftsmodelle fordert die Geldhäuser.

Zukunftsfähige Führung = Sustainable Leadership?

Zukunftsfähigkeit ist nachhaltig und Nachhaltigkeit ist zukunftsfähig. Davon ist Wilfried Mödinger überzeugt. In diesem Buchkapitel versteht der Springer-Autor zukunftsfähige Führung als Prozess und weniger als Konzept. Am Anfang steht eine Betrachtungsweise, die von der Zukunft und ihren Potenzialen her gedacht wird.

In latenten Steuerdaten steckt Potenzial

Im Gegensatz zur Bundesrepublik sind latente Steuerdaten international als grundlegende Bestandteile von Bilanzanalysen etabliert. Susanne Beer erläutert in diesem Buchkapitel, dass die Analyse latenter Steuern auch nach deutschem Handels- und Steuerrecht informatorische Mehrwerte schaffen können, um die Prognose künftiger Zahlungsflüsse zu präzisieren.

Nichfinanzielle Informationen in der Berichterstattung

Grundsätzlich dient die Berichterstattung eines Unternehmens seinen Kapitalgebern als Grundlage, um dessen wirtschaftliche Lage einzuschätzen. Welchen Stellenwert im Reporting nichtfinanzielle Informationen haben und auf welchem gesetzlichen Rahmen sie beruhen, erläutert Kai Kurhofer in diesem Buchkapitel.

Wie Banken ihr Risikomanagement auf Krisen einstellen

Die aktuelle geopolitische Lage fordert das Risikomanagement der Banken. Wie die Institute in der Vergangenheit mit Krisen umgegangen sind und auf welche Weise gesetzliche Vorgaben die Risikomodelle beeinflusst haben, erläutern Jessica Hastenteufel und Laura Weber in diesem Buchkapitel.

Struktur und Besonderheiten der Venture-Debt-Finanzierung

Innovative Start-ups auf der Suche nach Kapital stoßen bei Banken meist auf große Hürden. Venture Debt, ein mittelfristiges Fremdkapitalinstrument mit flexiblen Finanzierungsbausteinen, ist eine Alternative - vor allem für Jungunternehmen in der Frühphase. Wie es funktioniert, erläutert das Buchkapitel aus Sicht einer Bank.

APIs bei Banken und anderen Branchen

Anhand von Fallstudien erläutern Roland Frank, Sebastian Strugholtz, Fabian Meise in diesem Buchkapitel die Herausforderungen und Chancen von APIs. Über diese Schnittstellen öffnen sich Unternehmen auch Partnern aus zum Teil anderen Branchen. Im Blick steht dabei die digitale Transformation unter anderem bei der Commerzbank.

Elektronische Märkte verändern Prozesse der Finanzwirtschaft

Im Zuge der Internetökonomie werden auch die Finanzmärkte elektronisch. Wie dieser Wandel die Anforderung an Informationen, die Unterstützung von Kunden bei der Entscheidungsfindung und letztlich das Markenmanagement verändert, erläutert Springer-Autor Harald Meisner.