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Was den deutschen Bankenmarkt ausmacht

"Im Sinne einer funktionierenden Realwirtschaft ist die Stabilität und nicht die Rentabilität der Finanzwirtschaft das ausschlaggebende Moment", stellen die Springer-Autoren in diesem Buchkapitel zum deutschen Bankenmarkt fest. Dabei werfen sie einen besonderen Blick auf Sparkassen und genossenschaftliche Institute.

Banken behaupten sich in einem herausfordernden Umfeld

Den Banken geht es deutlich besser als noch vor einem Jahrzehnt, stellt Barbara Bocks im aktuellen Bankmagazin fest. Derzeit beschäftigen die Institute vor allem Regularien wie die CRD VI und CRR III, mit denen Basel IV in europäisches Recht eingeführt wird. Aber auch der Ukraine-Krieg und die Integration von Nachhaltigkeitsrisiken in die Geschäftsmodelle fordert die Geldhäuser.

Zukunftsfähige Führung = Sustainable Leadership?

Zukunftsfähigkeit ist nachhaltig und Nachhaltigkeit ist zukunftsfähig. Davon ist Wilfried Mödinger überzeugt. In diesem Buchkapitel versteht der Springer-Autor zukunftsfähige Führung als Prozess und weniger als Konzept. Am Anfang steht eine Betrachtungsweise, die von der Zukunft und ihren Potenzialen her gedacht wird.

In latenten Steuerdaten steckt Potenzial

Im Gegensatz zur Bundesrepublik sind latente Steuerdaten international als grundlegende Bestandteile von Bilanzanalysen etabliert. Susanne Beer erläutert in diesem Buchkapitel, dass die Analyse latenter Steuern auch nach deutschem Handels- und Steuerrecht informatorische Mehrwerte schaffen können, um die Prognose künftiger Zahlungsflüsse zu präzisieren.

So können Unternehmen ihre Resilienz stärken

Die Corona-Pandemie und der Ukraine-Krieg zeigen schmerzhaft, dass sich Unternehmen besser auf Krisen vorbereiten müssen. Ein wichtiger Faktor dabei ist Resilienz. In diesem Buchkapitel erklären die Autoren das sogenannte Rapperswiler Resilienzmodell und wie es Unternehmen krisenresistenter machen kann.

Zahlungsverkehr wird Teil der Wertschöpfungskette

Neue, digitale Ökosysteme haben den Zahlungsverkehr umgekrempelt. Hierzu gehört auch das Kartengeschäft, bei dem die Verantwortlichkeiten zunehmend von Banken auf Unternehmen aus Handel oder Industrie übergehen. Stefan Huch erklärt, wie daraus innovative Geschäftsmodelle erwachsen. 

Die Gewerbesteuer in der Buchhaltung

Die Gewerbesteuer gehört zu den wichtigsten Steuerarten, die Unternehmen bei der Buchhaltung berücksichtigen müssen. Ihre rechtlichen Grundlagen und Besonderheiten beleuchtet Nicolai Schädel in diesem Buchkapitel anhand praktischer Beispiele.

Von der Traditionsbank zur digitalen Strategie

Wie schafft es eine Regionalbank in einem ländlichen, strukturell schwachen Umfeld kontinuierlich überdurchschnittliche Ergebnisse zu erzielen? Die Antwort gibt Springer-Autor Leonhard Zintl in diesem Buchkapitel anhand des Beispiels einer Genossenschaftsbank mittlerer Größe im sächsischen Mittweida.

Kernbankensysteme flexibler machen

Wie die unflexiblen IT-Systeme und Kernbanksysteme dank Online-Plattformen, Cloud-Lösungen und Programmierschnittstellen an geänderte Kundenerwartungen und technischen Fortschritt angepasst werden können, erläutert Stefan Terliesner in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Bankmagazin".

Nachhaltiger arbeiten und wirtschaften

Die Ressource Wissen und der Umgang damit spielt beim Thema Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle. Gesetzliche Vorgaben, verstärktes Nachhaltigkeitsdenken von Kunden und knappe Rohstoffe zwingen zum Umdenken. Zudem wird Nachhaltigkeit für Fachkräfte zum Entscheidungskriterium bei der Arbeitgeberwahl, schreibt Kevin Pfander in der Zeitschrift "Wissensmanagement".

Banken erschließen sich mit Token neue Geschäftsfelder

Die Tokenisierung ist ein Prozess, in dem über die Blockchain digitale, beliebig kleine und fast vollständig automatisiert handelbare Abbilder von physischen Vermögenswerten erstellt werden. Welche Vorteile und neue Geschäftschancen die Token Banken bieten, erklärt Jamal El Mallouki in der April-Ausgabe.

Was hinter der European Payment Initiative steckt

European Payment Initiative (EPI) ist eine Initiative europäischer Banken, die im Juli 2020 von 16 europäischen Banken aus Belgien, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und Spanien gegründet wurde. Ihre Ziele und ihre Organisation stellt Stefan Huch in diesem Buchkapitel vor. 

Private gegen staatliche Digitalwährungen

Was passiert mit den klassischen Währungsfunktionen, wenn privates Digital- und staatliches E-Geld aufeinander prallen? Springer-Autor Thomas Wenger beleuchtet in diesem Buchkapitel privatwirtschaftlich getriebene Szenarien und stellt diesen solche digitaler Zentralbankwährungen gegenüber. 

Herausforderungen bei der Bekämpfung von Terrorfinanzierung

Große Terrorgruppen mit staatsähnlichen Strukturen üben nicht nur Kontrolle über bestimmte Gebiete aus, sondern verteilen auch ihre Finanzierung auf mehrere Säulen - zentral organisiert und überwacht. Welche Entwicklungen es in diesem Bereich gibt und wo die größten Hürden für die Bekämpfung dieser Terrorfinanzierung in der Industrie liegen, beschreibt Hans-Jakob Schindler in diesem Buchkapitel. 

Wie Unternehmen verantwortungsvoll Werte schaffen

Nicht nur Gewinn und ökonomischer Effizienz sollten unternehmerisches Handeln bestimmen, sondern auch die Schaffung gesellschaftlich-sozialer und ökologischer Werte, schreibt Hans-Michael Ferdinand in diesem Buchkapitel. Der Autor erläutert, was nachhaltige Entwicklung und nachhaltiges Ertragsstreben ausmachen. Denn für eine entsprechende Transformation müssen sich Unternehmen zunächst von altem Denken verabschieden. 

Was den Markt für institutionelle Immobilieninvestments bestimmt

In fast allen Bereichen der Wirtschaft spielt die Digitalisierung eine tiefgreifende Rolle. Bei Immobilieninvestments gilt das nur begrenzt. Hier beeinflussen unter anderem die Vermögensentwicklung, demografische Prozesse oder die Nachhaltigkeit den Markt. Einen Überlick liefert Günter Vornholz in diesem Buchkapitel.

Luxemburg etabliert sich als Green-Finance-Standort

Luxemburg ist der zweitgrößte Standort für Investmentfonds weltweit. In den vergangenen Jahren hat sich der Finanzplatz vor allem auf Kapitalanlagen ausgerichtet, die sich auf die Faktoren Environment, Social und Governance (ESG) konzentrieren. Wie dieser Wandel gelungen ist, erläutert Marktexperte Nicolas Mackel im Bankmagazin.

So gelingt Hidden Champions die Transformation

Gerade der Mittelstand tut sich mit der Digitalisierung schwer. Das gilt auch für die Hidden Champions in manchen Branchen- und Unternehmenssegmenten. Wie der Transformationsprozess von den Geschäftsmodellen, den dazugehörigen Kundensegmenten bis hin zur Unternehmens- und Führungskultur umgesetzt werden kann, erläutert Springer-Autor Thomas Breyer-Mayländer in diesem Kapitel.

Banken fürchten schärfere Regulierung der Baufinanzierung

Der private Immobilienmarkt boomt. Die Zahl der Finanzierungen liegt auf Rekordniveau. Doch die Finanzaufsicht fürchtet die Realisierung systemischer Risiken aufgrund der schwächelnden Realwirtschaft und will reagieren. Welche Vorstöße derzeit diskutiert werden und was sie für die Branche bedeuten, erläutert Bankmagazin-Autor Stefan Terliesner.

Banken und Fintechs brauchen mehr Austausch

Was kommt dabei heraus, wenn Vertreter klassischer Banken mit Innovatoren aus Finanz-Start-ups über Entwicklungen und Lösungsansätze für die digitale Transformation diskutieren? Beide sollten voneinander lernen und miteinander kooperieren. Die Ergebnisse dieses "FinTech Slams" fassen Michael Lister, Bernd Rolfes und Holger Wessling zusammen.