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Aus der Bibliothek

Aus der Bibliothek

Wie Führungskräfte in Krisen richtig kommunizieren

Führungskräfte müssen in Einzelgesprächen ebenso wie im Team auch unangenehme Nachrichten weitergeben können. Grundlagen und Gesprächsstrategien für die passende Kommunikation bei Krisen und Konflikten gibt dieses Buchkapitel. 

Digitalisierung in der Praxis umsetzen

Ein Unternehmen ist gut gerüstet für den digitalen Wandel, wenn es darauf ausgerichtet ist, Veränderungen schnell aufzugreifen und mit allen Geschäftsprozessen darauf zu reagieren. Wie das in der Praxis funktioniert, erklären Anabel Ternès und Sebastian Schieke in diesem Buchkapitel.

Passende Finanzierungsstrukturen für Start-ups finden

Welche die richtige Finanzierungsstruktur für ein Start-up ist, sollte bereits frühzeitig festgelegt werden. Das Buchkapitel erklärt wesentliche Aspekte wie die Steigerung des Unternehmenswertes, die Bewertung eines späteren Exits sowie die Sicherstellung ständiger Liquidität des jungen Unternehmens. 

Warum Öffentlich-Private-Investitionsprojekte lohnen

Öffentlich-private Infrastrukturvorhaben sind meist langlebige, aber kapitalintensive Projekte. Warum sie unabhängig von der allgemeinen Konjunktur und für Investoren so interessant sind, erklärt Corinna Hilbig in diesem Buchkapitel.

Sieben Prinzipien qualitativen Wachstums

Ein Unternehmenswachstum setzt bestimmte Handlungsmuster voraus, die in diesem Buchkapitel als die "sieben Grundprinzipien" zusammengefasst werden. Wachstum beginnt demnach bei den Mitarbeitern und braucht Führung. Ohne engagierte Menschen, können Wachstumsziele also nicht erreicht werden.

Gewerbesteuer einfach erklärt

Wer muss Gewerbesteuer in Deutschland zahlen und was sind ihre wichtigsten Merkmale? Autorin Karin Nickenig fasst in diesem Buchkapitel die wichtigsten Grundlagen zusammen. 

Mit disruptiven Technologien erfolgreich umgehen

Die Autoren erklären in diesem Buchkapitel verschiedene Wege zum erfolgreichen Management disruptiver Technologien anhand von Fallbeispielen aus dem Mittelstand sowie junger Start-ups.

Das Compliance-Index-Model im Praxistest

Was das Compliance-Index-Modell in der Praxis taugt, zeigt ein Pilotprojekt, dass im Juni 2017 bei einem Finanzdienstleister gestartet wurde. Die Bedingungen und Ergebnisse stellt der Autor in diesem Buchkapitel vor.

Wie die Digitalisierung das bargeldlose Zahlen verändert

Die Autoren Johannes Klocke und Heike Winter erklären in diesem Buchkapitel die vier klassischen Zahlungsinstrumente, wie innovative Tools diese ergänzen und völlig neue Lösungen entstehen, die unabhängig von Zentral- und Geschäftsbanken funktionieren.

Erfolgskonzepte von Banken und Versicherern

Welche Geschäftsmodelle, Markenwerte und Ziele machen Banken und Versicherer erfolgreich? Das Buchkapitel beschreibt interessante Beispiele dazu aus den Unternehmensstrategien. 

So passen unsichere Größen in die Investitionsrechnung

Investitionsentscheidungen in Unternehmen beruhen in der Regel auf einer Reihe von Daten, die mit Unsicherheiten behaftet sind. Die Autoren Hans Paul Becker und Arno Peppmeier zeigen in diesem Buchkapitel, wie solche unsicheren Größen in einer Investitionsrechnung berücksichtigt werden können.

Basel III und Risikotragfähigkeit in der Praxis

In diesem Buchkapitel widmet sich Sonja Fiedler den in der Praxis vorzufindenden Risikotragfähigkeitsansätzen der Basler Eigenkapitalvereinbarung. Hierzu wertet die Autorin sowohl Umfrageergebnisse der Bundesbank als auch eine für ihre Arbeit vorgenommene Datenerhebung aus.

Influencer richtig einsetzen

Welche Typen von Influencern lassen sich in den sozialen Medien gewinnbringend einsetzen? Autor Frank Deges stellt in diesem Buchkapitel eine Roadmap vor, mit der das Influencer-Marketing Schritt für Schritt in ein Unternehmen implementiert werden kann.

Wie die Digitalisierung Veränderungen beschleunigt

Der Kern der Digitalisierung in der Bankbranche betrifft weniger die Produkte, sondern vielmehr die Kundenkommunikation und die Geschäftsprozesse. Was es mit den Veränderungen und ihrer stetig steigenden Geschwindigkeit auf sich hat, analysieren Michael Deeken und Tobias Fuchs in diesem Buchkapitel. 

Internationale Steuerkonflikte vermeiden

Unternehmen, die international agieren, müssen sich vor Steuerkonflikten wappnen. Manchmal kann die Verleihung einer eigenen Steuerrechtsfähigkeit an die Betriebsstätte sinnvoll sein. Wann das der Fall ist, erklärt Autor Simon Schaz in diesem Buchkapitel 

Modelle der Gründungsfinanzierung

Viele Unternehmen werden gar nicht erst gegründet, weil das nötige Startkapital fehlt. Start-ups, die nicht über Eigenkapital verfügen, müssen sich mit anderen Instrumenten der Finanzierung anfreunden. Autor Christopher Hahn stellt verschiedene Modelle der Gründungsfinanzierung vor.

Kreditrisiken frühzeitig erkennen

Springer-Autor Klaus Nobel erklärt in diesem Kapitel die Konzepte zur Risikofrüherkennung in Banken und warum eine Bonitätsanalyse des Unternehmens nicht nur vor der Kreditvergabe wichtig ist, sondern dessen finanzielle Leistungsfähigkeit auch während der Kreditlaufzeit kontinuierlich geprüft werden muss. 

Wohin treibt Großbritannien nach dem Brexit?

Welche Lösung wird Großbritannien nach dem Brexit für sich und seine wirtschaftliche Zukunft wählen und welche Konsequenzen hat das für die EU? Springer-Autor Paul J. J. Welfens beleuchtet in diesem Kapitel die ökonomischen Alternativen und Risiken für beide Seiten. 

Eine Digitalstrategie entwickeln

An der Digitalisierung kommt kein Unternehmen vorbei. Doch häufig fällt es schwer, systematisch an den Transformationsprozess heranzugehen. In diesem Buchkapitel erklärt Springer-Autor Thomas Kofler, wie Unternehmen eine Digitalstrategie entwickeln können, indem sie eine Vielzahl von Kompetenzfragen stellen. 

Deutschland ist Schlusslicht bei der Altersvorsorge

Nicht mal ein Drittel aller EU-Bürger verfügt über eine private Altersvorsorge. Das ist unbedenklich, sofern die staatliche Rentenversorgung für eine ausreichende Absicherung im Alter reicht. Die Autoren Heinz Benölken und Nils Bröhl vergleichen in diesem Kapitel die Lage innerhalb Europas und stellen fest, dass Deutschland bei der Altersversorgung die rote Laterne hält.