Skip to main content
main-content

weitere Empfehlungen

weitere Empfehlungen

Fondsmanager in der Immobilienbranche

Die Finanzbranche hat viele Karrierechancen zu bieten. In diesem Buchkapitel berichtet ein Fondsmanager in der Immobilienbranche, was ihn motivierte, diesen Karriereweg einzuschlagen und beschreibt die aus seiner Sicht wichtigsten Erfolgsfaktoren für den Ein- und Aufstieg.

Wie lassen sich Computerspiele monetariseren?

Die Games Industry unterliegt mit jedem Technologieschub fortlaufender Anpassung in der Wertschöpfung. Dieses Buchkapitel liefert einen Einblick, wie Algorithmen und KI in Computerspielen funktionieren, wie sich Monetarisierungsmodelle in der Games Industry wandeln und analysiert die Wertschöpfung von Topsellern.

Erfolgreich selbstständig in der Finanzbranche

So vielschichtig die Finanzbranche, so vielfältig sind die Karrieren, die dort anzutreffen sind. In diesem Buchkapitel erzählt eine Selbstständige, über welche Stationen sie zu ihrer Karriere in der Finanzbranche gelangt ist und beantwortet Fragen zu Ihrem Berufseinstieg. Neben Tipps für Einsteiger gibt sie ihre persönliche Sicht auf die Branche preis.

Plurale Ökonomie

Klimakrise, Ressourcenverbrauch und globale Ungleichkeit: Ist die vorherrschende Wirtschaftswissenschaft mit Maximen wie Wachstum, Marktfreiheiten und Effizienz Teil der Lösung oder nicht sogar ein Teil des Problems? Dieses Buchkapitel betrachtet diese theoretische Verengung und stellt sie der Vielfalt an Forschungsparadigmen entgegen, die die Wirtschaftswissenschaft zu bieten hat. 

Dubai als Hub für Investitionen in der Region

Dubai gilt als wirtschaftliche, soziale, kulturelle und politische Metropole der Vereinigten Arabischen Emirate und ist die zentrale Basis für Investitionen im arabischen Raum sowie in Südasien und Ostafrika. Das Buchkapitel fasst die rechtlichen und wirtschaftlichen Besonderheiten vor Ort übersichtlich zusammen.

Transformationale Führung in Banken und Sparkassen

Führungskräfte in Banken und Sparkassen meistern oft den Spagat zwischen Tradition und Wandel. Während Personal, Co- oder Liquid Leadership andernorts bereits umgesetzt werden, tun sich Geldhäuser damit eher schwer. Daher brauchen sie einen transformationalen Führungsstil, erklärt Springer-Autor Alfred Burkhart. 

Krisenmanagement auf internationalem Parkett

In der Corona-Pandemie ist internationales Krisenmanagement unabdingbar. Doch wie die Praxis lehrt, trafen selbst in der EU viele Staaten Entscheidungen ohne Abstimmung mit den Nachbarländern. Diese Buchkapitel aus dem "Handbuch Krisenforschung" erläutert Formen und Mittel des Krisenmanagements in einer globalisierten Welt.

Machine Learning in der Unternehmensplanung

Was bringt maschinelles Lernen in der Planung wirklich? Dieser Frage hat sich Karsten Oehler in der aktuellen Ausgabe von "Controlling & Management Review" gestellt. Machine-Learning-Modelle liefern demnach realitätsnahe Daten. Aber es bedarf einer Transformation, um diese für das Controlling nutzen zu können.

Ein Controlling-System in zehn Schritten aufbauen

Ein Controlling-System unterstützt das Management bei strategischen Entscheidungen und hilft, die Situation des Unternehmens besser einzuschätzen. Den Aufbau erläutert Ralf Schmid-Gundram an einem Zehn-Punkte-Plan, der Verantwortlichkeiten, Ziele und Umfang, aber auch das Berichtswesen beleuchtet. 

Erfolgreich moderne Planungs- und Budgetierungprozesse installieren

Moderne IT hilft Unternehmen bei der Planung und Budgetierung. Doch ob eine digitale Strategie auch zu praktikablen Prozesse führt, entscheiden vielfältige Erfolgsfaktoren. Diese beleuchten die Springer-Autoren Timo Grund, Avo Schönbohm und Khai Tran im Gespräch mit vier Experten aus der Praxis.

Integrierte Berichterstattung als neue Unternehmenskommunikation

Ob die integrierte Berichterstattung die nächste Evolutionsstufe der Unternehmenskommunikation darstellt, das versuchen verschiedene Studien und Untersuchungen herauszufinden. Christian Manfred Kellner stellt in diesem Buchkapitel theoretische Überlegungen und erste empirische Ergebnisse vor.

Das Konjunkturgeld als Waffe der Geldpolitik

Das Konjunkturgeld wäre in einem Festzinssystem die wirkungsvollste Waffe der Geldpolitik, sagt Autor Burkhard Wehner. In diesem Buchkapitel zeigt er, welche Möglichkeiten ein solches Instrument bietet, wie Beschränkungen aussehen und wie es sich messen und anpassen lässt.

Das Gesellschaftsrecht in Singapur

Wer geschäftlich ins Ausland expandieren will, hat dafür verschiedenen Optionen. Eine ist die Gründung einer Tochtergesellschaft. Wie die rechtlichen Rahmenbedingungen am beliebten Standort Singapur aussehen, erläutern Constantin Frank-Fahle, Florian Leber und Stefan Schmierer.

Erwartungen an die Unternehmensnachfolge

In einer Studie untersuchen die Autoren die Erwartungen der Hauptakteure bei der Unternehmensnachfolge. Dabei geht es unter anderem um Herausforderungen und Erfolgsfaktoren, den Einsatz von externen Beratern und die Rolle des alten Inhabers nach der Übergabe im Familienunternehmen.

Die Pauschalierung der Kirchensteuer

Wird die Lohn- beziehungsweise Einkommensteuer pauschaliert erhoben, gilt dies auch für die Kirchensteuer. Die wichtigsten Vorschriften des Einkommensteuergesetzes, das Besteuerungsverfahren sowie Besonderheiten etwa bei Minijobbern oder Sachprämien erläutert Springer-Autor Jens Petersen. 

Steuern bei Kauf, Nutzung und Veräußerung von Immobilien

Jürgen Lindauer erläutert in diesem Buchkapitel immobilienspezifische Steuerfragen, wie sie im Investitionszyklus auftreten. Dabei geht der Springer-Autor auf steuerliche Details beim Erwerb, der Nutzung sowie der Veräußerung ein und stellt die jeweils anfallenden Steuern mit ihren Besonderheiten vor.

Sachverstand der Zentralbanken nutzen

Was können die Zentralbanken leisten, um Finanzkrisen einzudämmen und zu bewältigen? Und wo liegen die Grenzen ihres Handlungsspielraums? Springer-Autor Burkhard Wehner gibt in diesem Buchkapitel auf diese und andere Fragen rund um die Institutionen moderner Geldpolitik Antworten.

Daten in der Bilanz

Was unter Daten zu verstehen ist, definieren IT, EDV und Anwender unterschiedlich. Das einführende Buchkapitel beschäftigt sich mit den technischen Grundlagen und der Entstehung von Daten, dem Prozess der Datenveredelung und deren wirtschaftlicher Bedeutung. 

Mit der Deckungsbeitragsrechnung Erfolge messen

Autor Jürgen Reim zeigt in diesem Buchkapitel anhand praktischer Rechenbeispiele, wie die Varianten der Deckungsbeitragsrechnung eingesetzt sowie Umsatzerlösabweichungen in der Praxis untersucht und interpretiert werden und wie sich Break-Even-Analysen durch ergänzende Kennzahlen optimieren lassen.

Ein Controllingkonzept zum Leben erwecken

Ein Controllingsystem mit seinen spezifischen Kennzahlen zu konzipieren, ist für das Management eine große Herausforderung. Es in die praktische Unternehmenswelt zu überführen, gestaltet sich als ebenso schwierig. Wie die Implementierung gelingen kann, erklärt Springer-Autor Ralf Schmid-Gundram.