Zum Inhalt

weitere Empfehlungen

weitere Empfehlungen

Warum Freizeit der bessere Bonus sein könnte

Zusätzliche Gehaltszahlungen sind die klassische Form der Belohnung in Unternehmen. Doch Studien zeigen: Freizeit kann als Bonus eine stärkere Motivationswirkung entfalten. Mehr freie Stunden statt mehr Geld sind ein Ansatz, der nicht nur die Produktivität steigern, sondern auch die Unternehmenskultur positiv beeinflussen könnte. Unternehmen sollten diese Option gezielt testen und weiter erforschen.

Bei Wero das Tempo erhöhen

Damit das Bezahlsystem Wero zum Erfolg wird, müssen Marke, User Experience und aggressive Nutzergewinnung von Banken und Handel in den Fokus rücken, sagt Technologieexperte Achim Kirchgässner in der Zeitschrift "Bankmagazin". Wenn das gelingt, entsteht ein paneuropäisches System, das besonders sicher und günstiger als die Alternativen aus den USA ist.

Wie Banken ihre digitale Fitness steigern

Die Digitalisierung hat das Bankgeschäft grundlegend verändert: Kunden erwarten heute einfache, flexible und durchgehend digitale Services. Zugleich verschärfen Fin- und Bigtechs mit innovativen Angeboten den Wettbewerb. Wie Banken ihre Geschäftsmodelle neu ausrichten, Prozesse verschlanken und sinnvoll technologisch investieren, erläutert dieses Buchkapitel.

KI treibt das Risikomanagement voran

Künstliche Intelligenz revolutioniert Governance und Compliance: Sie erkennt Risiken früh, automatisiert Kontrollen und beschleunigt Entscheidungen. KI-gestützte Systeme sorgen für Transparenz, Regelkonformität und dynamisches Richtlinienmanagement. Wer Datenqualität und regulatorische Vorgaben im Blick behält, schafft die Basis für ein zukunftsfähiges Risikomanagement, heißt es in diesem Buckapitel.

Green Clouds entmythifizieren

Die "grüne" Cloud ist kein Selbstläufer: Die Datenwolke steht für Agilität, Flexibilität und oft auch für Nachhaltigkeit. Etliche Mythen zur Umweltfreundlichkeit führen jedoch zu falschen Schlüssen. Dieser Open-Access-Beitrag der Zeitschrift "Wirtschaftsinformatik & Management" zeigt, warum FinOps-Ansätze und Controlling entscheidend sind, um Kosten und Energieverbrauch zu senken.

Die Kreditvergabe und Risikobewertungen

Banken treiben Investitionen und Wachstum an: Sie verbinden Sparer, Investoren und Kreditnehmer, vergeben Darlehen und bewerten Risiken. Hierzu benötigen die Institute stetig frische Mittel. Das Buchkapitel beschreibt die Systematik und das regulatorische Umfeld der Kapitalflüsse sowie die Probleme, die diese behindern können. 

Mittel gegen die Banker-Lücke

Fast zwei Drittel der Unternehmen bewerten den Fachkräftemangel als zentrales Risiko. Auch Kreditinstitute klagen über die drohende Banker-Lücke, zeigen Studien. Das Buchkapitel beleuchtet die aktuelle Recruiting-Situation und zeigt, wie New Work oder Employer Branding helfen können, Talente zu finden und zu binden.

Klimaschutz als Teil der Geldpolitik

Die EZB integriert den Klimaschutz zunehmend in ihre Geldpolitik. Damit will die Notenbank das entsprechende Risikopotenzial verringern, die Resilienz des Finanzsektors stärken und den grünen Wandel gemäß den EU-Zielen fördern. Das Buchkapitel stellt die Maßnahmen vor und diskutiert sie kritisch.

Dank KI Zukunftskompetenzen von Bankmitarbeitern ausbauen

Karl-Ludwig Knispel untersucht in diesem Buchkapitel die zentrale Rolle von Künstlicher Intelligenz beim Auf- und Ausbau von Zukunftskompetenzen in der Finanzbranche. Dabei rückt der Springer-Autor die Cyber-Sicherheit sowie die Identifikation und Schließung von Qualifikationslücken in den Fokus. 

Das Anlage- und Kreditportfolio auf Net Zero ausrichten

Banken stehen unter Druck: Bis 2050 sollen ihre Kreditportfolios klimaneutral sein. ESG-Vorgaben, EU-Taxonomie und CSRD zwingen sie, Nachhaltigkeit konsequent in Kreditvergabe und Risikomanagement zu integrieren. Über den hierfür nötigen Handlungsbedarf und wie die Institute ihr Ambitionsniveau anpassen, um insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bei der nachhaltigen Transformation zu unterstützen, berichten Nachhaltigkeitsexperte Dominik M. Müller und Antonia Schauer von der Commerzbank im "Bankmagazin".

Banken sollten generationsübergreifend nach Personal suchen

Fachkräfte zu finden, ist für viele Geldhäuser eine Mammutaufgabe. Warum Banken und Sparkassen dabei nicht nur auf junge Bewerber schauen und lieber eine generationsübergreifende Strategie nutzen sollten, erläutert Personalexpertin Stephanie Krüger im Bankmagazin und liefert sechs Handlungsempfehlungen mit.

Inventur, Inventar und Bilanz im Überblick

Das Buchkapitel erläutert die zentralen Begriffe Inventur, Inventar und Bilanz sowie deren betriebliche Relevanz. Die Springer-Autoren stellen anhand praktischer Beispiele und Aufgaben verschiedene Inventurmethoden vor und ordnen diese rechtlich ein. Ein Schwerpunkt liegt auf der Bewertung von Vermögensgegenständen. Zudem analysieren sie die Bilanzstruktur und zeigen, wie unterschiedliche Geschäftsvorfälle diese beeinflussen.

KI-Kompetenz in der Finanzbranche erhöhen

Durch die neue europäische KI-Verordnung steigen die Anforderungen an die Compliance bei Banken und Versicherern. Das gilt besonders für die Risikobewertung, den Datenschutz und die Transparenz. Wie Unternehmen ihre Mitarbeitenden im sicheren und ethischen Umgang mit KI besser sensibilisieren können, erläutert Expertin Cordula Meckenstock in der Zeitschrift "Bankmagazin". 

Mitarbeitergesundheit fordert Banken heraus

Der Fehlzeiten-Report der AOK belegt jedes Jahr die Notwendigkeit eines Gesundheitsmanagement in Unternehmen. Warum die Volksbank Ulm-Biberach dabei auf digitale Plattformen, strategische Kooperationen und Mitarbeiterschulungen setzt, damit ihre Belegschaft fitter und zufriedener ist, erläutert der Best-Practicke-Beitrag in der digitalen April-Ausgabe des Bankmagazins. 

Die Bonitätsprüfung im B2C-Geschäft

Ob ein Kunde eine Leistung oder Ware erhält, entscheidet häufig die Bonität. Unternehmen nutzen hierzu Statistik-Tools wie Regressionsanalysen oder die Diskriminanzmethode, um verschiedene Daten zu vergleichen und so die Kreditwürdigkeit zu bewerten. Thomas Rätscher beschreibt den Prozess mit zahlreichen Beispielen und Rechenmodellen. Der Springer-Autor erläutert auch, wie die Unternehmensstrategie und Risikobereitschaft die Nutzung des ermittelten Scores beeinflussen.

Der Weg zum nachhaltigen Portfolio

Wollen Menschen ihr Geld nach ökologischen, sozialen und Governance-Aspekten anlegen, können sie aus einer großen Zahl von Anbietern und Produkten wählen. Spezielle Siegel und Öko-Label, an ESG orientierte Indizes oder Nachhaltigkeitsratings sollen dabei Orientierung geben. Springer-Autor Martin Dilg weist in diesem Buchkapitel anhand von zahlreichen Rendite-Risiko-Profilen sowie globalen Daten und Statistiken einen Weg durch den Dschungel der nachhaltigen Geldanlagen.   

Der positive Einfluss von VC auf Wachstum und Innovation

Venture Capital (VC) ist entscheidend für junge, innovative Unternehmen - besonders in der digitalen Wirtschaft. Wo Bankkredite fehlen, bieten Investoren nicht nur Kapital, sondern auch Managementunterstützung. Der deutsche Markt hinkt allerdings anderen Ländern noch hinterher. Wie der Zukunftsfonds helfen soll, mehr privates Kapital zu mobilisieren und das Start-up-Ökosystem zu stärken, zeigt dieses Buchkapitel.

Der Absatz nachhaltiger Fonds schwächelt

Obgleich sie die Finanzbranche um eine breite Palette nachhaltiger Fonds bemüht, gehen die Absatzzahlen zurück. Anleger fürchten eine schlechte Performance der Produkte. Auch die vorgeschriebene ESG-Präferenzabfrage ist ein hemmender Faktor. Jan F. Wagner beleuchtet in seinem Bankmagazin-Beitrag diese und weitere Gründe für die schleppende Nachfrage. 

Gesundheitsmarkt bietet Anlegern Chancen

Healthcare-Unternehmen erzielen ihre Umsätze teilweise unabhängig von der globalen wirtschaftlichen Konjunktur ihre Umsätze. Entsprechend stabil ist das Wachstum des Gesundheitsmarktes. Anleger können neben Einzelanlagen auch in aktive oder passive Gesundheitsfonds investieren, die den ganzen Sektor abbilden.

Passende Preisstrategien für Krisenzeiten finden

In einer Rezession stehen Unternehmen vor zwei großen Herausforderungen: der sinkenden Nachfrage und dem Preisdruck von Kunden. Trotz unausgelasteter Kapazitäten greifen viele Firmen auf Preissenkungen zurück, um Absatzmengen zu steigern – diese Strategie kann langfristig die Existenz bedrohen. Eine stabilisierende Preispolitik, die klaren Maximen folgt, ist daher entscheidend, um Verluste zu minimieren und die Preishoheit zu wahren. Das Buchkapitel zeigt, worauf Entscheider dabei achten sollten.