Skip to main content

weitere Empfehlungen

weitere Empfehlungen

Start-ups ticken einfach anders

Trendy und cool: Es sind vor allem die weichen Faktoren, die Start-ups besonders machen. Junge Unternehmen denken und handeln agil, sie wollen gestalten, setzen auf vielfältige Expertisen, gehen ins Risiko, nutzen die Gemeinschaft und denken an morgen. So sieht es jedenfalls IHK-Geschäftsführer Sascha Genders in diesem Buchkapitel. 

Grundsätze der Unternehmensbewertung

Dieses Buchkapitel erläutert die Grundlagen der Unternehmensbewertung und deren Quellen in der wissenschaftlichen Literatur. Diese kommen vor allem dann zum Einsatz, wenn sich die Eigentumsverhältnisse am Unternehmen ändern. Hierbei gehen die Autoren vor allem auf Begriffsdefinitionen und ihre normative Wirkung ein.

Impact Investing braucht Daten

Die Nachfrage nach Geldanlagen mit nachhaltiger Wirkung steigt. Das Impact Investing verspricht neben der Rendite messbare ökologische oder soziale Effekte. Welche Anforderungen sich daraus für Anbieter und die Gestaltung ihrer Fonds ergeben und warum Daten dabei eine zentrale Rolle spielen, erläutert Data-Experte Christoph Napetschnig im "Bankmagazin".

Mit Künstlicher Intelligenz Personal führen

Kann KI den Chef ersetzen? Zumindest können Aufgaben von Führungskräften damit unterstützt oder automatisiert werden, etwa Skill Management, Personalauswahl oder Messungen der Mitarbeiterzufriedenheit. Dieses Kapitel stellt Einsatzmöglichkeiten von KI in der Führungsarbeit vor.

Der Effekt von Kryptowährungen auf das Portfolio

Das Buchkapitel befasst sich mit Kryptowährungen als alternativer Assetklasse. Anhand unterschiedlicher Musterdepots zeigen die Springer-Autoren die Auswirkungen auf die Rendite-Risiko-Struktur. Sie stellen fest: Für das Ergebnis spielt unter anderem der Betrachtungszeitraum, aber auch die Korrelation zu klassischen Anlagen eine wichtige Rolle. 

Ein agiles Mindset für die Finanzfunktion

In diesem Buchkapitel erläutert Alex Glanzmann, der seit 2016 die Finanzen der Schweizerischen Post leitet, wie Agilität den Wandel der Finanzfunktion vorantreibt. Der Experte nennt nicht nur die Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche agile Transformation, sondern beschreibt auch, wie der CFO die Basis für eine agile Kultur bereitet.

Bankenregulierung ist kein Allheilmittel

Warum die Bankenregulierung mittlerweile an ihre Grenzen stößt und Schieflagen von Instituten nicht verhindern kann, erläutert Stefan Terliesner in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift "Bankmagazin". Er argumentiert für die Durchsetzung von Haftung als möglichen Ausweg. 

Wie die EU-Taxonomie die Geldanlage wandelt

In diesem Buchkapitel erläutert Springer-Autorin Lea Wendland die Grundlagen des europäischen Green Deals, was Nachhaltigkeit und Sustainable Finance in der Kapitalanlage bedeuten und wie die EU künftig Greenwashing eindämmen will. 

Einführung in die externe Unternehmensrechnung

Anhand eines praktischen Beispiels erläutert das Buchkapitel die Bestandteile und Funktionen der externen Unternehmensrechnung, die sich an alle Stakeholder eines Unternehmens richtet. Die Autoren gehen dabei unter anderem auf die ökonomischen Interessen dieser Zielgruppen ein und stellen Prüfungs- und Durchsetzungsmechanismen vor. 

Wo den Banken der Schuh drückt

"Der Bankberuf hat für junge Menschen heute nicht mehr die Anziehungskraft wie früher", sagt Tanja Müller-Ziegler, Vorständin beim Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, im Gespräch mit dem "Bankmagazin". Doch nicht nur Nachwuchssorgen beschäftigen den Verband. Auch der digitale Euro, das stotternde Baufinanzierungsgeschäft und die fortschreitende Digitalisierung bleiben Dauerbrenner der Branche. 

So kosumiert die Generation Z

Das Buchkapitel stellt eine Studie vor, die das Konsumverhalten von Verbrauchern unterschiedlicher Altersgruppen analysiert und die Einstellungen und Werte der Generation Z mit denen älterer Verbraucher vergleicht.

Mehr-Perioden-Modelle in der Preisfindung

Mehr-Perioden-Modelle beschreiben Wertpapiermärkte und kommen in der Praxis häufig zum Einsatz. Warum deren Berechnung eine replizierende Handelsstrategie benötigt und wie die Modelle in der Realität funktionieren, erläutert Jürgen Kremer anhand praktischer Rechenbeispiele.

Open Finance bringt Licht und Schatten

Open Finance basiert auf der Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 und hebt die Datennutzung auf eine neue Ebene. Bankmagazin-Autorin Elke Pohl erläutert in der aktuellen Ausgabe, welche Datenquellen Institute nutzen können, warum Kunden hierzu ausdrücklich einwilligen müssen und wie sich der entsprechende
Rechtsrahmen derzeit entwickelt.

Gesundheitsbranche fragt mehr Kredite für nachhaltige Sanierung an

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Bankmagazin" berichtet Harald Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Bank für Sozialwirtschaft, unter anderem über die besondere Kostensituation in der Pflege und den Krankenhäusern, den Anstieg an Kreditanfragen für nachhaltige Sanierungsvorhaben und mögliche Hürden bei der Kapitalbeschaffung.

IT hat bei Banken eine wertschöpfende Funktion

Über die Bedrohung der Bank-IT durch Cyber-Angriffe, den Datenschutz bei Cloud-Services und die Auswahl des passenden Anbieters spricht Matthias Frühauf, Regional Vice President für Veeam Software in Deutschland, in der Digitalausgabe der Zeitschrift "Bankmagazin". 

Eigenkapitalunterlegung von Industrieimmobilien bei Banken

Germar Knöchlein beschäftigt sich in diesem Buchkapitel mit den regulatorischen Anforderungen an Banken für die Eigenkapitalunterlegung bei Finanzierungen für Industrieimmobilien. Dabei erläutert der Springer-Autor Rechenmodelle anhand praktischer Beispiele und erklärt auch die zugehörigen Ratingsysteme. 

Eigenkapitalanforderungen aus Regulierersicht

In diesem Buchkapitel geht Stefan Mayer auf die Eigenkapitalanforderungen aus der Regulierersicht ein. Dabei erläutert der Springer-Autor unter anderem, was die aktuellen Regulierungsbestrebungen zu höheren Eigenkapitalanforderungen antreibt und welche Rolle die IT hierbei spielt. Zudem beschreibt er, welche Dynamik das Zusammenspiel von Banken und Regulierern hervorbringt. 

Die Basics des Target Costing

Welche Rechen- und Preismodelle dem Target Costing zugrunde liegen und warum es sich dabei nicht nur ein reines Kalkulationsinstrument handelt, erläutert Jürgen Horsch in diesem Buchkapitel anhand vieler praktischer Beispiele. Die damit ermittelten Zielwerte sind nur ein erster Schritt und dienen auch dem Abbau von existierenden Sprach- und Denkbarrieren.

Wie Krisen die Ökonomie verändern

Dieses Buchkapitel zeigt, wie sich reale Krisen auf die Gesamtwirschaft, aber auch auf die Finanzmärkte auswirken. Gustav A. Horn beschäftigt sich unter anderem mit krisenbedingten Pradigmenwechseln, Krisenketten und deren Konsequenzen für die Wirtschafts- und Fiskalpolitik sowie den aktuellen Krisenereignissen. Anhand zahlreicher Beispiele beleuchtet der Springer-Autor deren fundamentalen Einfluss auf den ökonomischen Fortschritt.

Der Wandel der Wirtschaftspolitik in Krisenzeiten

"Wohl kein Feld der Wirtschaftspolitik war im Verlauf der vergangenen Jahrzehnte derartig in Verruf gekommen wie die stabilisierende Fiskalpolitik", schreibt Gustav A. Horn in diesem Buchkapitel. Der Springer-Autor geht detailliert auf den Wandel der Geldpolitik seit Beginn der Finanzkrise 2008 ein. Anhand vieler Beispiele zeigt er, wie und warum sich die geldpolitischen Möglichkeiten in den vergangenen Jahren verändert haben und wo ihre Grenzen liegen.