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Aus der Bibliothek

Aus der Bibliothek

Wie Geld uns antreibt

Wie ist die Geldgesellschaft beschaffen, welche Rolle nehmen Banken ein? Springer-Autor Udo Reifner beschäftigt sich im ersten Band der neuen "Geld"-Trilogie mit der Entwicklung des Hilfsmittels in der Wirtschaft.

Unterschätzte Gefahr Translationsrisiken

Wechselkursschwankungen sind für global agierende Konzerne ein großes Problem. 25 leitfadengestützte Tiefeninterviews mit Experten zeigen, wie das Translationsrisiko gemanagt werden kann.

Die Erfolgsstrategien der Fintechs

Fintech-Start-ups haben die Tore für neue Geschäftsmodelle und Synergien in der Finanzbranche geöffnet. Victor Tiberius und Rasche, die Autoren des Auftaktbands "Fintechs" aus der neuen Springer-Edition Bankmagazin, beleuchten in diesem Kapitel Varianten der Fintechs und wie diese am Markt agieren.  

Privatkunden im digitalen Wandel mitnehmen

"Banking is necessary, banks are not", sagte Microsoft-Gründer Bill Gates 1994. Janne Lena Gruber und Georg Bouché geben Antworten darauf, wie Kunden digitale Bankgeschäfte von morgen nutzen und wie sich die Digitalisierung auf Vertrieb und Mitarbeiter von Sparkassen und Filialbanken auswirkt.

Das Working Capital im Blick behalten

Das Erkennen von Risiken im Working Capital ist Teil des strategischen Risikomanagements von Unternehmen wie von Finanzinstituten. Die Springer-Autoren Bernd Heesen und Oliver Moser nennen wichtige Hebel für die Steuerung.

Wie das Banking wieder auf Wachstumskurs geht

Die Finanzbranche kämpft in Zeiten von Niedrigzinsen darum, profitabel zu bleiben. Norman Weißer und Laura Zdrzalek zeigen auf, wie Kreditinstitute den Weg zu mehr Wachstum beschreiten können.

Marketing für Gründer

Gründer behandeln das Marketing oft stiefmütterlich, weil das nötige Know-how fehlt. Springer-Autorin Judith Schmid zeigt, warum Entrepreneurial Marketing gerade in wirtschaftlichen Krisenzeiten nicht vernachlässigt werden darf.

Unternehmenskäufe routiniert abwickeln

Unternehmenskäufe laufen fast immer nach demselben Muster ab. Wenn Käufer und Verkäufer diese Spielregeln verinnerlicht haben, gelingen M&A-Transaktionen. Ein 1 x 1 von Springer-Autor Clemens Engelhardt 

Wie Deutsche sich mit Geld auskennen

Wie gut kennen sich die Bundesbürger mit Geldanlagen aus? Ziemlich schlecht, wie Studienergebnisse von Finanzexperten zeigen. Sparer vertrauen Glaubenssätzen wie "Tagesgeld bietet hohe Sicherheit" oder "Immobilien nehmen immer im Wert zu".  

Zinsen und das Kreditgeschäft der Banken

Die Banken im Euroraum sollen durch Negativzinsen angeregt werden, überschüssige Liquidität nicht bei der Europäischen Zentralbank (EZB) zu parken, sondern stattdessen mehr Unternehmenskredite zu vergeben. Gleichzeitig müssen sie schwindende Erträge im Zinsgeschäft ausgleichen. 

Die Finanzindustrie muss sich besser vernetzen

Die Finanzbranche muss sich mit der digitalen Transformation veränderten Marktbedingungen stellen. Kreditinstitute können strategisch gegenhalten, indem sie aus standardisierten Einzelleistungen individualisierte oder erweiterte Banknetzwerke formen.