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17.02.2014 | Automobil + Motoren | Nachricht | Onlineartikel

BMW 2er Active Tourer mit Frontantrieb und neuen Drei- und Vierzylindern

Autor:
Katrin Pudenz

Für den neuen BMW 2er Active Tourer setzt der bayerische Hersteller nicht nur auf neue Turbomotoren mit drei und vier Zylindern, sondern auch auf einen modernen Frontantrieb. Der Automobilhersteller will mit dem 2er Active Tourer sein Modellportfolio um ein weiteres Fahrzeugsegment erweitern und präsentiert mit dem vanartigen Kompaktmodell zudem nach dem Coupé das zweite Modell der 2er Baureihe.

Vorgestellt wird das neue Fahrzeug in Genf. In diesem Bericht sollen die Motoren und das Fahrwerk des neuen Modells beleuchtet werden, in einem weiteren Text die EfficientDynamics-Maßnahmen sowie die Themen Sicherheit und Vernetzung.

Für den 2er Active Tourer setzt BMW erstmals einen modernen Frontantrieb ein. Außerdem ist das neue Modell das erste Fahrzeug der Kernmarke BMW, das von dem neuen Dreizylinder-Motor angetrieben wird. Ebenso wie die neuen Vierzylinder-Motoren gehört er zu einer neu entwickelten modular aufgebauten Motorenfamilie. Dabei handelt es sich um leichte, leistungsstarke und verbrauchsgünstige Triebwerke, die allesamt mit der TwinPower-Turbo-Technik ausgerüstet sind.

Die neue Motorenfamilie

Bereits zur Markteinführung steht mit dem BMW 225i Active Tourer die Top-Motorisierung in Form eines Vierzylinder-Ottomotors zur Verfügung. Dieser erste Dreizylinder der Marke hatte seine Weltpremiere im BMW i8 und darf nun auch in dem Modell 218i Active Tourer für den Vortrieb sorgen. Ein Vierzylinder-Dieselmotor für den BMW 218d Active Tourer rundet das Triebwerks-Portfolio zum Modellstart ab. Alle Motoren erfüllen die Abgasnorm Euro 6. Die Kraftübertragung erfolgt serienmäßig über ein neu entwickeltes Sechsgang-Handschaltgetriebe, auf Wunsch lässt sich der Dreizylinder-Motor mit einem Sechsgang-Steptronic-Getriebe kombinieren. Für die Vierzylinder-Motoren wurde eine neue Achtgang-Steptronic entwickelt, die speziell auf die Anforderungen des Frontantriebskonzeptes sowie die Motor-Einbaulage quer zur Fahrtrichtung zugeschnitten ist. Alle Getriebe verfügen über die Auto-Start-Stopp-Funktion, bei den Steptronic-Versionen trägt die Segel-Funktion zu einer höheren Fahrzeugeffizienz bei.

Gemeinsame Basis der neuen Motoren im 2er Active Tourer ist ein einheitliches Konstruktionsprinzip in Reihenanordnung mit Einzelhubräumen von 500 ccm je Zylinder. Der reibungsarm ausgelegte Grundmotor in Vollaluminium-Bauweise zeigt sich thermodynamisch optimiert, ist leicht und laufruhig, wie der Hersteller aus München angibt. Das Kurbelgehäuse in Closed-Deck-Bauweise sei besonders steif, thermisch gefügte Zylinderbuchsen beziehungsweise LDS-beschichtete Laufbahnen sollen Gewicht sparen und die Reibung reduzieren. Eine (Dreizylinder) beziehungsweise zwei gegenläufig rotierende Ausgleichswellen (Vierzylinder) sorgen für Laufruhe über das gesamte Drehzahlspektrum. Zu den weiteren Gemeinsamkeiten zählen standardisierte Schnittstellen wie die identische Motorlagerung oder die Ankopplung an den Kühlkreislauf, den Ansaug- und Abgastrakt sowie die Heiz- und Klimaanlage, erläutern die Konstrukteure. Ein identisches Merkmal der Ottomotoren sei der in den Abgaskrümmer integrierte Turbolader, wobei nicht nur der Krümmer, sondern auch das aus Aluminium gefertigte Turbinengehäuse flüssigkeitsgekühlt werde. Die kurzen Wege des Abgasstroms zum Ladesystem bewirken ein agiles Ansprechverhalten, während die sehr kurze Aufheizphase die innere Reibung des Systems und damit den Kraftstoffverbrauch reduziert, wird weiter ausgeführt. Die motornahe Platzierung des Katalysators und das elektrisch gesteuerte Ladedruck-Regelventil (Wastegate) sollen zudem das Emissionsverhalten der Ottomotoren begünstigen.

BMW-TwinPower-Turbo-Technik serienmäßig

Alle Benzin- und Dieselmotoren der neuen Triebwerksfamilie nutzen die jüngste Ausbaustufe der TwinPower-Turbo-Technik. Die Benzinmotoren arbeiten mit Turboaufladung, Kraftstoff-Direkteinspritzung und der variablen Nockenwellensteuerung Doppel-Vanos. Die Vierzylinder-Benziner verfügen zusätzlich über die vollvariable Ventilsteuerung Valvetronic. Bei den in thermodynamischer Hinsicht optimierten Dieselmotoren zählen die Turboaufladung, eine variable Turbinengeometrie und eine Common-Rail-Direkteinspritzung mit einem Maximaldruck von 2000 bar zum Technikpaket.

Lesen Sie mehr zum neuen BMW 2er Active Tourer auf Seite 2.

BMW 225i Active Tourer

Der neue Vierzylinder-Ottomotor im 225i Active Tourer verbraucht laut Angaben innerorts/ außerorts/kombiniert: 7,6/5,0/6,0 l/100 km. Die CO2-Emissionen werden kombiniert mit 139 g/km angegeben. Der Reihenmotor mit 2,0 l Hubraum entwickelt eine Höchstleistung von 170 kW (231 PS), die zwischen 4750 und 6000/min erreicht wird, wie es aus München heißt, das maximale Drehmoment von 350 Nm liegt bei 1250/min an und steht bis zu einer Drehzahl von 4640/min zur Verfügung. Diese Top-Motorisierung, die serienmäßig mit dem Achtgang Steptronic-Getriebe ausgestattet ist, verbraucht durchschnittlich im ECE-Testzyklus 6,0 l/100 km, der entsprechende CO2-Wert liegt bei 139 g/km.

BMW 218i Active Tourer

Für den 218i Active Tourer wird der Verbrauch folgendermaßen angegeben: innerorts/außerorts/kombiniert 6,1/4,2/4,9 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 115 g/km. Der neue Dreizylinder-Reihenmotor wird als kompakt und leicht beschrieben. Bereits durch die geringe innere Reibung sollen sich die Verbrauchswerte deutlich senken lassen. Ebenso positiv sollen sich die Schwingungseigenschaften des Aggregats auswirken. Hier weist der Dreizylinder Gemeinsamkeiten mit einem Sechszylinder-Reihenmotor auf, weil er keine Massenkräfte der 1. und 2. Ordnung freisetzt, erläutern die Motorenkonstrukteure. Zusätzlich sorge eine Ausgleichswelle, die das geringe Wankmoment vollständig eliminiere, für Laufruhe über den gesamten Drehzahlbereich. Die in dieser Leistungsklasse seltene Kombination aus Zweimassenschwungrad und Fliehkraftpendel kompensiere schließlich auftretende Dreh-Ungleichförmigkeiten und kultiviere den Antrieb auch im niedrigtourigen Bereich. Zu den weiteren Vorteilen des Dreizylinders zählen die großen Zündabstände, die eine besonders präzise Abstimmung der Ladungswechsel auf die jeweilige Leistungsanforderung erlauben, wird weiter berichtet. Im Ergebnis spreche der Dreizylinder spontan auf Gasbefehle an und stelle schon knapp oberhalb der Leerlaufdrehzahl ein hohes Drehmoment zur Verfügung. Aus einem Hubraum von 1,5 Liter schöpft der aufgeladene Dreizylinder-Benziner eine Höchstleistung von 100 kW (136 PS), die zwischen 4500 und 6000/min anliegt, wird angegeben. Das maximale Drehmoment von 220 Nm stehe bereits bei einer Drehzahl von 1250/min zur Verfügung und lasse sich mittels Overboost-Funktion kurzzeitig auf 230 Nm steigern. Das Plus an Drehmoment lasse sich bis zu einer Drehzahl von 4150/min nutzen. Der Dreizylinder beschleunigt den 218i Active Tourer mit Sechsgang-Handschaltgetriebe in 9,3 s von null auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 200 km/h, lauten die Angaben aus München. Im ECE-Testzyklus beträgt der Durchschnittsverbrauch 4,9 l/100 km, der CO2-Wert liegt bei 115 g/km, werden weitere Zahlen benannt.

BMW 218d Active Tourer

Als erster Diesel der neuen Motorenfamilie debütiert Vierzylinder mit 2,0 l Hubraum im BMW 218d Active Tourer (Kraftstoffverbrauch laut BMW innerorts/außerorts/kombiniert: 5,0/3,6/4,1 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 109 g/km). Ein reibungsoptimierter Grundmotor, eine verbesserte Thermodynamik und ein Einspritzdruck von bis zu 2000 bar verhelfen dem Selbstzünder zu einer hohen Leistungsausbeute bei gleichzeitig gesteigerter Effizienz, berichten die Experten aus München. Auch in diesem Fall profitiert der Fahrkomfort von einem Zweimassenschwungrad mit Fliehkraftpendel. Der neue 218d Active Tourer entwickelt eine Höchstleistung von 110 kW (150 PS) bei 4000/min und stellt zwischen 1750 und 2250/min ein Drehmoment-Maximum von 330 Nm zur Verfügung, heißt es aus München. Damit beschleunige der Active Tourer in 8,9 s aus dem Stand auf 100 km/h und erreiche eine Höchstgeschwindigkeit von 205 km/h. Der Durchschnittsverbrauch im ECE-Testzyklus wird mit 4,1 l/100 km und der CO2-Ausstoß mit 109 g/km benannt.

Weitere Antriebsvarianten ab Herbst

Noch in diesem Jahr will der Hersteller das Antriebsportfolio für den 2er Active Tourer um drei weitere Motoren sowie um den intelligenten Allradantrieb BMW xDrive für je ein Benziner- und ein Dieselmodell ergänzen. Neben dem 220i, dem 220d und dem 216d sollen die xDrive-Varianten des 220d und 225i Active Tourer das Modellangebot bis zum Ende des Jahres abrunden.

Getriebevarianten

Das neu entwickelte Handschaltgetriebe wurde in Anlehnung an das bestehende Getriebe an den Frontantrieb und quer zur Fahrtrichtung platzierte Motoren angepasst. Die Schaltbox arbeitet mit optimiertem Wirkungsgrad. Leistungsfähige Carbon-Mehrfachsynchronisierungen sollen die Schaltbarkeit verbessern und leichte und schnelle Gangwechsel erlauben. Unterstützung bietet der neue Gang-Sensor, der im Sportmodus eine Drehzahlnachführung auslöst und damit dynamische Schaltvorgänge bei optimaler Anschlussdrehzahl ermöglicht, wird ferner erläutert.

Die neuen Automatik-Getriebe wurden ebenfalls auf die jeweilige Motorcharakteristik abgestimmt, wobei das Sechsgang-Steptronic-Getriebe den Dreizylinder-Motoren vorbehalten bleibt, während das Achtgang-Steptronic-Getriebe (Serie beim BMW 225i Active Tourer) mit den Vierzylinder-Aggregaten kombiniert werden kann. In beiden Fällen sorgen eine optimierte hydraulische Steuerung und die exakt regelbare Wandlerkupplung für sportliche Schaltdynamik, komfortable Gangwechsel und hohe Effizienz, wie die Münchner ausführen. Neben kurzen Schalt- und Reaktionszeiten sowie einer direkten Zielgangfindung, die auch Mehrfach-Rückschaltungen zulässt, ermögliche die Software unterschiedliche Schaltstrategien, die sowohl sportliche als auch komfort- oder verbrauchsorientierte Fahrweisen unterstützen und die über den Fahrerlebnisschalter gesteuert werden. Darüber hinaus zählen Auto-Start-Stopp- und Segel-Funktion zum Leistungsumfang der neuen Steptronic-Getriebe. Das Achtgang-Steptronic-Getriebe verfügt zusätzlich über eine Launch Control Funktion.

Lesen Sie mehr zum neuen BMW 2er Active Tourer auf Seite 3.

Neu entwickeltes Frontantrieb-Fahrwerk

Als entscheidend für die fahrdynamischen Qualitäten des neuen 2er Active Tourer beschreibt der Hersteller sein Gesamtkonzept: ein neu entwickeltes Fahrwerk mit breiter Spur, ein reibungsreduziertes Lenksystem, eine besonders verwindungssteife Leichtbau-Karosserie mit kurzen Überhängen, ein tiefer Fahrzeugschwerpunkt und umfangreiche Aerodynamik-Maßnahmen. Auf Wunsch lässt sich der Fahrwerkcharakter über elektrisch verstellbare Dämpfer in zwei Stufen der jeweiligen Fahrsituation anpassen und so der Abrollkomfort und die Fahrdynamik steigern.

Der neue 2er Active Tourer weist einen Radstand von 2670 mm sowie eine Spurweite von 1561 mm vorne und 1562 mm hinten auf (BMW 225i Active Tourer: 1557 Millimeter vorne/1558 Millimeter hinten). Eine besondere Herausforderung habe für die Ingenieure darin bestanden, die angetriebene Vorderachse auf bestmögliche Fahrdynamik und entsprechende Lenkungsrückmeldung zu trimmen. Zugleich galt es, Störeinflüsse in der Lenkung durch eine gezielte funktionale Auslegung des Systems zu minimieren.

Eingelenk-Federbeinachse vorn

Die Eingelenk-Federbeinachse des 2er Active Tourer wurde neu entwickelt. Leichte Komponenten, eine hohe Bauteilsteifigkeit und die optimal abgestimmte Achs- und Elastokinematik sollen die Grundlage für ein agiles Einlenkverhalten, hohe Zielgenauigkeit und ein von Antriebseinflüssen weitgehend befreites Lenkgefühl bilden. Schwenklager aus Aluminium, der Einsatz von hochfesten Stählen für Achsträger und Querlenker sowie ein hohl ausgeführter Querstabilisator mit diskontinuierlicher Wandstärke reduzieren die ungefederten Massen. Insgesamt sind Achskinematik und Feder-/Dämpferabstimmung auf maximale Querbeschleunigung und höchste Spurstabilität ausgelegt. Daneben sorgen Lagerkonzepte und eine sorgfältig definierte Elastokinematik dafür, dass auch der Abrollkomfort nicht auf der Strecke bleibt. So werden die Dämpfer vorn wie hinten über aufwendige Dreipfad-Stützlager von der Karosserie entkoppelt.

Mehrlenkerachse hinten

Die Hinterräder werden von einer ebenfalls neu entwickelten Mehrlenkerachse geführt. Der Einsatz hochfester Stähle, besonders steifer Lenker und eines hohl ausgeführten Querstabilisators passt laut Hersteller gut zum sportlichen Frontantrieb, während die aufgelöste Anordnung von Federung und Dämpfung dem raumfunktionalen Konzept zugutekommt. Über den Achsträger ist die Mehrlenkerachse optimal an die Karosserie angebunden. Sorgfältig abgestimmte Bauteile wie die Radlager oder die Kugelhülsengelenke und Gummilager am Radträger optimieren die Sturzsteifigkeit und verbessern so das Stabilitätsverhalten.

Elektromechanische Single-Pinion-Lenkung

Im neuen 2er Active Tourer kommt eine elektromechanische Servolenkung zum Einsatz, die Agilität und Komfort gleichermaßen fördert und ein von Antriebseinflüssen weitgehend befreites Lenkgefühl vermittelt. Um die Lenkeigenschaften auch in Kombination mit dem Frontantrieb sicherzustellen, wurden Hardware und Software perfekt auf das neue Antriebskonzept abgestimmt. Servo-Einheit und Lenkgetriebe sind zu einem Bauteil zusammengefasst, die Lenkkraftunterstützung wirkt folglich direkt auf das Ritzel (Single Pinion). So arbeitet das Lenksystem besonders reibungsarm. Mithilfe der gezielt funktionalen Auslegung der Vorderachse spreche die Lenkung sehr direkt an und liefere eine präzise Rückmeldung über Fahrzustand und Fahrbahnbeschaffenheit. Antriebseinflüsse konnten über die exakt definierte Elastokinematik und eine sorgfältige Software-Abstimmung auf ein Minimum reduziert werden, wie es aus München heißt. Hinzu kämen optimal ausgelegte Motor- und Getriebelager, die zusammen mit der Motorpendelstütze das anliegende Motormoment abstützen. Schließlich trage die hohe Steifigkeit des Vorderwagens dazu bei, die Lenkpräzision zu optimieren. Im Ergebnis überzeuge die Lenkung durch ihre agile und sportliche Auslegung.

Servotronic und Variable Sportlenkung

Ein Plus an Komfort bietet die auf Wunsch lieferbare Servotronic Funktion, die für eine geschwindigkeitsabhängige Lenkunterstützung sorgt. Noch agiler und präziser lasse sich der 2er Active Tourer mit der Variablen Sportlenkung dirigieren. Sie passe das Übersetzungsverhältnis im Lenkgetriebe je nach Lenkradeinschlag an. Einpark- und Abbiegevorgänge sind mit geringerem Lenkaufwand möglich, bei höheren Geschwindigkeiten sorgt die Variable Sportlenkung für einen stabilen Geradeauslauf, garantiert maximale Spurtreue und quittiert Lenkbewegungen mit hoher Zielgenauigkeit.

Die Hintergründe zu diesem Inhalt

17.02.2014 | Automobil + Motoren | Bildergalerie | Galerie

Genf 2014: BMW 2er Active Tourer

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