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Über dieses Buch

Der zunehmende Fachkräftemangel im Ingenieurwesen ist seit Jahren in der Diskussion. So gilt ein Ingenieurstudium mit erfolgreichem Abschluss heute als Garantie für eine viel versprechende ​berufliche Laufbahn. Wer eine gute Fächerkombi zu bieten hat, steht vor der Qual der Wahl. Ihm stehen zahlreiche Tätigkeitsfelder mit komplexen Anforderungen in unterschiedlichen Branchen offen. Zudem gibt es verschiedene Wege - zum Beispiel für den Einstieg in Produktmanagement, Vertrieb, Konstruktion oder Qualitätsmanagement etc. Exklusiv berichten Brancheninsider, wie der konkrete Berufseinstieg für Ingenieure aussehen kann, wie es um die deutschen Schlüsselbranchen Automotive und Bauwesen oder die zukunftsweisende GreenTech-Wirtschaft u.a. aktuell steht und was Jungingenieure für den ersten Job unbedingt mitbringen müssen. Das Special Existenzgründung gibt zudem unentbehrliche Tipps und Anregungen für den alternativen Weg in die Selbstständigkeit.​​

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Der Arbeitsmarkt für Ingenieure

Zusammenfassung
„Jetzt kommt das Problem Ingenieurmangel mit voller Wucht zurück“, meinte schon im Sommer 2010 der Direktor von Deutschlands größtem technisch-wissenschaftlichen Verein, dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI), Dr. Willi Fuchs, in einem FAZ-Interview. Sogar im Krisenjahr 2009 gab es laut Fuchs 34.000 unbesetzte Ingenieur-Stellen. Im November 2010 hat sich diese Zahl bereits wieder auf fast 47.000 erhöht, im November 2012 waren es laut Ingenieurmonitor des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) bereits 76.600 offene Stellen. Auch die Zahl von Arbeitslosen – meist ältere Ingenieure – ist in fünf Jahren von fast 60.000 auf rund 23.600 gesunken, wobei es nur noch 12.000 Langzeitarbeitslose gibt. Der Rest kommt meist binnen drei Monaten wieder in Lohn und Arbeit. Verstärkt wird das Problem in den kommenden Jahren durch die Demografie: „Das Durchschnittsalter der deutschen Ingenieure beträgt heute 50 Jahre“, erklärte Fuchs in dem Interview weiter.
Bernd Fiehöfer, Elke Pohl

2. Top-Arbeitgeber – Wer sind die besten?

Zusammenfassung
Zwischen September 2012 und Februar 2013 führte das Beratungsunternehmen Trendence erneut seine Studie Trendence Graduate Barometer Germany durch (früher Absolventenbarometer). Rund 37.000 examensnahe Studierende der Fächergruppen Wirtschaft und Ingenieurwesen haben die Fragen nach ihren Erwartungen und Wünschen zum Thema Berufsstart beantwortet. Die Studie untersucht die Berufs-, Karriere- und Lebensvorstellungen der künftigen Fach- und Führungskräfte und kann als bisher größte und umfassendste derartige Studie für sich selbst in Anspruch nehmen, „für viele Unternehmen ein unverzichtbares Instrument der Erfolgskontrolle und des Benchmarks im Personalmarketing“ zu sein. Die folgende Rangliste nennt die Platzierungen 1 bis 20 der beliebtesten Arbeitgeber bei den Ingenieurwissenschaftlern. Auf den ersten Plätzen liegen Audi, BMW, Porsche und Volkswagen.
Bernd Fiehöfer, Elke Pohl

3. Branchen

Zusammenfassung
Ingenieure finden in fast allen Branchen und Wirtschaftszweigen interessante Tätigkeitsfelder. Naturgemäß ist vor allem die Industrie wichtigster Arbeitgeber, aber auch öffentlicher Dienst, Verbände und Vereine, Beratungsfirmen, Ingenieur- und Architekturbüros, Bildungswesen sowie Finanzdienstleister bieten attraktive Arbeitsbereiche.
Bernd Fiehöfer, Elke Pohl

4. Existenzgründung

Zusammenfassung
Die Gründung eines Unternehmens kann eine sinnvolle und lohnende Alternative zu einer abhängigen Beschäftigung sein. Gar nicht so selten machen sich bereits junge Leute während des Studiums nebenbei selbstständig, oft zusammen mit Kommilitonen. Der Vorteil dieser Selbstständigkeit kann darin bestehen, nach dem Studium in größerem Umfang starten zu können, weil wichtige Voraussetzungen für einen geschäftlichen Erfolg bereits vorhanden sind. Doch die Regel ist dies natürlich nicht. Die meisten Existenzgründer beginnen ihre berufliche Laufbahn in einem Unternehmen und sammeln dort wertvolle Erfahrungen in fachlicher und unternehmerischer Hinsicht. Früher oder später kann sich der Wunsch nach Selbstständigkeit ausprägen – im Folgenden seien einige Anregungen und Tipps zur Unternehmensgründung aufgezeigt.
Bernd Fiehöfer, Elke Pohl

Backmatter

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