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Über dieses Buch

Der Devisenmarkt ist der größte Finanzmarkt der Welt mit 5 Billionen US Dollar Handelsvolumen pro Tag. Neben den klassischen Währungen werden heute auch die Kryptowährungen im Forex (Foreign Exchange Market) gehandelt. Alles geschieht elektronisch und in einen Bruchteil von Sekunden. Wie entstehen die Wechselkurse der Devisen? Welche Faktoren haben einen Einfluss auf die Schwankungen der Währungen? Welche Auswirkungen hat die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank oder der Federal Reserve auf den Devisenmarkt? Wie groß sind die Risiken einer Investition in Währungen? Kann man sich vor diesen Risiken schützen? Welche Konsequenzen hat eine Währungskrise für die reale Wirtschaft? Diese und viele andere Fragen werden in einer anschaulichen, aber systematischen Art in diesem Buch beantwortet.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einführung: Was ist der Devisenmarkt?

Zusammenfassung
Beginnen wir mit einer Warnung: „Drei Dinge können den Menschen in den Wahnsinn treiben: die Liebe, der Ehrgeiz und die Beschäftigung mit Währungsfragen.“
Pablo Peyrolón

Kapitel 2. Einflussfaktoren auf Wechselkurse

Zusammenfassung
Wenn Sie ein Konto bei einem Forex-Broker eröffnen, um mit Devisen zu spekulieren, werden Sie vom Broker eine E-Mail mit diesem Satz erhalten: „73.62 % of retail client investors lose money when trading CFDs with this provider.“ Broker sind gesetzlich verpflichtet, ihre Klienten über diese Tatsache zu informieren.
Pablo Peyrolón

Kapitel 3. Theorien und Modelle zur Erklärung der Wechselkursentwicklungen

Zusammenfassung
In diesem Kapitel nehmen wir die Elemente des vorigen Kapitels (Präferenzen, Zinsen, Preise, Spekulation und nationales Einkommen oder Wachstum) wieder auf und erläutern die geläufigsten Theorien und Modelle, welche Wechselkursänderungen zu erklären versuchen. Wir konzentrieren uns auf drei Modelle.
Pablo Peyrolón

Kapitel 4. Ausblick

Zusammenfassung
Der Forex ist faszinierend. Ökonomie, internationale Finanzen und Psychologie mischen sich darin 24 h und 5 Tage in der Woche. Für einige bedeutet er Ruin, für andere Ruhm, und für Wissenschaftler ist er ein unerschöpfliches Forschungsobjekt.
Pablo Peyrolón

Backmatter

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