Skip to main content
main-content

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Grundlagen des fachkundlichen Rechnens

Zusammenfassung
Abrunden (Runden nach unten): Die letzte Stelle, die noch angegeben werden soll, bleibt unverändert, wenn eine 0, 1, 2, 3 oder 4 folgt.
Klaus Großmann, Hans Harthus, Otto Schneider, Hans-Ulrich Giersch, Norbert Vogelsang

2. Elektrischer Stromkreis

Zusammenfassung
Die Stromstärke I steigt mit zunehmender Spannung U und nimmt mit zunehmendem Widerstand R ab (2.1). Die Stromstärke ändert sich dabei im gleichen Verhältnis wie die Spannung und im umgekehrten Verhältnis wie der Widerstand.
Klaus Großmann, Hans Harthus, Otto Schneider, Hans-Ulrich Giersch, Norbert Vogelsang

3. Berechnen von Widerständen

Zusammenfassung
Der Widerstand R eines Leiters ändert sich im gleichen Verhältnis wie die Leiterlänge l und im umgekehrten Verhältnis wie der Leiterquerschnitt A. Außerdem hängt der Widerstand von der Art des Leiterwerkstoffs ab, ausgedrückt durch den spezifischen Widerstand ρ (griechisch rho) oder die elektrische Leitfähigkeit γ (griechisch gamma)-Tabelle 1 des Anhangs.
Klaus Großmann, Hans Harthus, Otto Schneider, Hans-Ulrich Giersch, Norbert Vogelsang

4. Schaltung von Widerständen

Zusammenfassung
Bei der Reihenschaltung 4.1 ist die Stromstärke in allen Widerständen gleich groß.
Klaus Großmann, Hans Harthus, Otto Schneider, Hans-Ulrich Giersch, Norbert Vogelsang

5. Leistung, Arbeit, Energie, Wirkungsgrad

Zusammenfassung
Die elektrische Leistung P wird durch das Produkt aus Spannung U und Stromstärke I bestimmt.
Klaus Großmann, Hans Harthus, Otto Schneider, Hans-Ulrich Giersch, Norbert Vogelsang

6. Elektrisches Verhalten und Schaltung von Spannungsquellen

Zusammenfassung
Die Klemmenspannung einer Spannungsquelle (6.1) ist von der Belastung abhängig (6.2). Sie sinkt bei konstantem Innenwiderstand mitzunehmender Belastungsstromstärke ab. Man erhält die Klemmenspannung U, indem man den inneren Spannungsfall U i von der Quellenspannung U q subtrahiert (2. Kirchhoffsches Gesetz).
Klaus Großmann, Hans Harthus, Otto Schneider, Hans-Ulrich Giersch, Norbert Vogelsang

7. Wirkungen des elektrischen Stroms

Zusammenfassung
Die für die Erwärmung eines Stoffes erforderliche Wärmemenge Q wird durch das Produkt aus Masse m, spezifischer Wärmekapazität c und Temperaturdifferenz Δϑ bestimmt.
Klaus Großmann, Hans Harthus, Otto Schneider, Hans-Ulrich Giersch, Norbert Vogelsang

8. Spannungsquellen

Zusammenfassung
In einer Leiterwindung oder Spule entsteht eine Induktionsspannung, wenn sich der von ihnen umschlossene magnetische Fluß ändert. Bei geschlossenem Stromkreis fließt ein Induktionsstrom.
Klaus Großmann, Hans Harthus, Otto Schneider, Hans-Ulrich Giersch, Norbert Vogelsang

9. Spannungs- und Stromarten

Zusammenfassung
Spannungen und Ströme haben oft einen periodischen (regelmäßig wiederkehrenden) Verlauf. Wenn die positive Fläche unter der Spannungs- bzw. Stromkurve während einer Periode gleich der negativen ist, ist der arithmetische Mittelwert Null, und es liegt eine reine Wechselgröße vor (9.1).
Klaus Großmann, Hans Harthus, Otto Schneider, Hans-Ulrich Giersch, Norbert Vogelsang

10. Elektrische Meßgeräte

Zusammenfassung
Die Fehlergrenzen eines Meßgeräts sind die vereinbarten oder garantierten äußersten Abweichungen nach oben oder unten von der Sollanzeige. Sie werden meist durch die Angabe des Bereichs geschrieben, innerhalb dessen der Meßwert liegen darf: z. B. ±1,5% bezogen auf den Endwert. Diese Angabe nennt man auch Klassenzahl des Meßgeräts.
Klaus Großmann, Hans Harthus, Otto Schneider, Hans-Ulrich Giersch, Norbert Vogelsang

11. Einführung in die Elektronik

Zusammenfassung
Fast alle in der Elektrotechnik verwendeten Widerstände ändern ihren Widerstandswert unter dem Einfluß physikalischer Größen. Dabei spielt ganz besonders die Temperatur eine Rolle.
Klaus Großmann, Hans Harthus, Otto Schneider, Hans-Ulrich Giersch, Norbert Vogelsang

12. Einführung in die Steuerungs- und Digitaltechnik

Zusammenfassung
Beim uns geläufigen Dezimalsystem stellen wir Zahlen mit Hilfe der zehn Ziffern 0, 1, 2, bis 7, 8, 9 dar. Der Wert der Ziffer in einer Zahl ergibt sich aus ihrer Stelle innerhalb der Zahl (Stellenwertsystem). Jeder Stellenwert ist um den Faktor 10 größer als bei der rechts daneben stehenden Ziffer.
Klaus Großmann, Hans Harthus, Otto Schneider, Hans-Ulrich Giersch, Norbert Vogelsang

13. Einführung in die Schutzmaßnahmen

Zusammenfassung
Errichtung und Betrieb elektrischer Anlagen erfordern die Einhaltung der VDE-Bestimmungen. Sie sind die Grundlage für die sichere Nutzung elektrischer Energie.
Klaus Großmann, Hans Harthus, Otto Schneider, Hans-Ulrich Giersch, Norbert Vogelsang

Backmatter

Weitere Informationen