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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Grundlagen

Zusammenfassung
Die Automatisierung in der Fertigung erfordert vielfaltige Steuer-, Regelungs- und Leiteinrichtungen, deren Entwicklung laufend fortschreitet. Pneumatische und hydraulische Steuerungen haben innerhalb dieses Gesamtrahmens eine immer größere Bedeutung erlangt. Vor allem in der Verbindung mit elektrischen Steuerungen können viele Vorteile der Pneumatik und Hydraulik optimal genutzt werden. Dabei hat die Kombination der Fluidtechnik mit der Elektronik in den letzten Jahren einen enormen Schritt vorwärts gemacht, aber auch die herkömmliche elektromechanische Steuerung hat in der Pneumatik und Hydraulik noch eine große Bedeutung. Beide haben zur Erhöhung eines qualitätsorientierten Automatisierungsgrades wesentlich beigetragen.
Ernst Kauffmann, Erich Herion, Harri Locher

2. Betätigungsmagnete für Schaltventile

Zusammenfassung
Betätigungsmagnete sind Bauelemente, in denen mittels einer Erregerwicklung über einen ferromagnetischen Kreis ein elektromagnetisches Feld aufgebaut wird. Dieses übt auf ein bewegliches Teil aus weichmagnetischem Stoff eine Kraft aus, die eine rotorische, translatorische oder kippende Bewegung erzeugen kann. Gehört dieses bewegliche Teil zum magnetischen Kreis, nennt man es Magnetanker.
Ernst Kauffmann, Erich Herion, Harri Locher

3. Betätigungsmagnete für Proportionalventile

Zusammenfassung
Betätigungsmagnete für Proportionalventile, kurz Proportionalmagnete genannt, sind elektromechanische Wandler zur stufenlosen Steuerung von Proportionalventilen. Es handelt sich dabei um Gleichstrom-Hubmagnete, bei denen die Ausgangsgröße proportional der Eingangsgröße ist. Die Eingangsgröße ist immer ein elektrischer Strom, die Ausgangsgröße entweder
  • der Magnethub, wenn der Magnet ein Proportionalwegeventil, also ein Schieberventil, steuert,
  • oder
  • die Magnetkraft, wenn der Magnet ein Proportionaldruckventil, also ein Sitzventil, steuert.
Ernst Kauffmann, Erich Herion, Harri Locher

4. Elektrische Steuerungen

Zusammenfassung
Bei elektropneumatischen und elektrohydraulischen Steuerungen werden über elektrische Steuereinrichtungen und elektrische Stellantriebe Stellglieder, in der Regel Ventile, betätigt. Man unterscheidet dabei nach der Art der Programmverwirklichung in verbindungs- und speicherprogrammierte Steuerungen. Die eingesetzten verbindungs-programmierten wieder je nach Signalverarbeitung in elektrische Kontaktsteuerungen oder elektromechanische Steuerungen und in kontaktlose elektronische Steuerungen, wobei sich die elektronischen Steuerungen in der Hydraulik und Pneumatik vorwiegend auf die Ansteuerelektronik der Proportionalventile beschränken.
Ernst Kauffmann, Erich Herion, Harri Locher

5. Ansteuerelektronik für Proportionalventile

Zusammenfassung
Im Gegensatz zum digital arbeitenden Schaltventil, das nur exakt definierte Schaltstellungen wie „EIN“oder „AUS“einnehmen kann, sind beim analog arbeitenden Proportionalventil beliebig viele Zwischenstellungen möglich.
Ernst Kauffmann, Erich Herion, Harri Locher

6. Einsatz speicherprogrammierbarer Steuerungen in elektropneumatischen und elektrohydraulischen Steuerungen

Zusammenfassung
Die speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) ersetzt in nahezu allen Bereichen der industriellen Fertigung in immer stärkerem Maße die verbindungsprogrammierte Steuerung (VPS), die festverdrahtete Logik in der elektrischen Steuerungstechnik. Als Ursache dieser Entwicklung sind einerseits die steigenden Personalkosten für die „Handverdrahtung“einer VPS und andererseits die sinkenden Kosten für elektronische Bauelemente verantwortlich.
Ernst Kauffmann, Erich Herion, Harri Locher

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