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Aus der Bibliothek: Maschinenbau + Werkstoffe

Aus der Bibliothek: Maschinenbau + Werkstoffe

Komplexe Projekte managen

Viele Projekte scheitern an immer denselben Organisationsfehlern. Eine Projektmanagement-Methode, die alle Probleme löst, gibt es aber nicht, schreibt Dietmar Lucht. Um böse Überraschungen zu vermeiden, sollten sich Projektleiter vor allem die Herausforderungen bewusst machen, rät der Springer-Autor. 

Zauberlehrling 4.0

Ähnlich wie der Zauberlehrling in der Ballade von Goethe wischen wir in Zukunft den Boden nicht mehr selbst, sondern lassen die Besen walten, meint Sabine Unterlerchner. In diesem Buchkapitel widmet sie sich dem Arbeiten in einer digitalen Welt und der Frage, welche Implikationen das für das Management hat.

Geschäftsbeziehungen sorgfältig pflegen

Unternehmen sollten gute Geschäftskontakte pflegen. Das gilt auch für Handelsvertretungen, ihre Abnehmer und Lieferanten. Andreas Paffhausen und Christian Rebernig analysieren, welche Konflikte in der Zusammenarbeit entstehen können.

Feelgood Manager sind keine Pausenclowns

Feelgood Management ist in Unternehmen noch nicht angekommen. Denn es gibt Vorurteile gegen diese Methode. Springer-Autorin Jessica Lange definiert den Begriff und zeigt, wie damit Krankenstände sinken und Leistung gesteigert wird.

Digitale Geschäftsmodelle im Wettbewerb

Der Effekt digitaler Geschäftsmodelle auf den Wettbewerb, die Stakeholder und die Wertschöpfungskette ist vielfältig und komplex. Das Buchkapitel zeigt, warum ein effizienter Daten- und Informationsfluss zwischen Kunde und Unternehmen ein zentrales Element ist. 

Mitarbeiter (ein)binden

Employer Branding und Mitarbeiterbindung sind die Herausforderungen der Zukunft, um den Fachkräftemangel zu mildern. Wie Führungskräfte ein positives Arbeitsklima durch konstruktive Kommunikations- und Verhaltensweisen schaffen, erklären Lukas Rottmann und Daniel Witte.

Hypethema Wirtschaftsethik

Nicht allein der Abgasskandal hat die Debatte um die moralische Verantwortung von Unternehmen befeuert. Von Wirtschaftsethikern wird dieses Thema in der Wissenschaft längst diskutiert. Springer-Autor Christian J. Jäggi stellt in diesem Kapitel den aktuellen Stand der Forschung vor.

Warum Mitarbeiter dem Unternehmensruf schaden

Unzufriedenheit und unfaire Behandlung von Mitarbeitern fördern die Wechselbereitschaft. Zudem steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich Arbeitnehmer negativ über den Arbeitgeber im Social Web äußern. Zu diesem Ergebnis kommt Stefan Ivens in einer Studie zum Thema.

So reden Sie richtig

Unternehmenskommunikation kann ein heißes Eisen sein. Denn unklare Botschaften richten je nach Branche und Anlass schnell Schaden für die Unternehmensreputation an. Dr. Vazrik Bazil gibt Tipps, was gute Reden ausmacht und wie Sie das richtige Wort für den passenden Augenblick finden.

Daten zielführend auswerten

In diesem Kapitel aus dem Springer-essential "Datenbasiert entscheiden" geben Paul Niebler und Dominic Lindner einen Überblick zu Open-Source- und kostenpflichtigen Programmen, die helfen können, Daten in Unternehmen auszuwerten und datengetriebenes Entscheiden fördern. 

Eine Kooperationskultur schaffen

Führungskräfte sind Coaches, wenn es darum geht, eine Kooperations- und Vertrauenskultur zu etablieren. Sie sind aber auch Vorbilder, denn nur so können sie das gleiche Verhalten von Mitarbeitern erwarten. Thomas Kottmann und Kurt Smit geben einen Überblick über die Mechanismen einer Kooperationskultur. 

Interim Management - das Mittel der Zukunft?

Interim Manager haben eine hohe Erfolgsquote. Das belegen Kundenumfragen nach ihrem Einsatz. Dieses Buchkapitel zeigt, in welchen Bereichen Interim Management besonders greift und was zu beachten ist, damit das Projekt zum langfristigen Erfolg wird.

Internationales Projektcontrolling

Der technologische Standard und spezifische Kundenwünsche machen Projekte komplex. Das gilt besonders, wenn sie mit anderen Unternehmen im internationalen Umfeld durchgeführt werden. Das Buchkapitel beleuchtet mögliche Fallen und Lösungswege.

Digitale Wachstumsstrategien richtig managen

Neben notwendigen Skills, Ressourcen und Prozessen sind Unternehmen mit digitalem Geschäft erfolgreich, wenn sie die richtige Wachstumsstrategie verfolgen. Springer-Autor André Morys erklärt im Buchkapitel, warum es dafür ein kontinuierliches Optimierungsprogramm mit Unterstützung des Managements braucht.

Erfolgreicher durch Storytelling

Betriebswirtschaftliche Modelle gehen von rationalen Entscheidungen aus. Doch in der Praxis handeln Menschen meist emotional. Das Buchkapitel zeigt, wie sich Unternehmen mit den richtigen Geschichten von der Konkurrenz abheben und erfolgreicher vermarkten können.

Wozu Stellenbeschreibungen?

Sind Stellenanzeigen Schnee von gestern? Die Meinung von Personalern ist eindeutig: Stellenbeschreibungen definieren Rollenbilder und sind damit ein wichtiges Organisations- und Personalführungsinstrument, schreibt Gerd Ulmer in diesem Kapitel.

Schwierige Unternehmensplanung

Eine Strategie ist für Unternehmen so wichtig, weil sie eine Vorgehensweise für langfristige Ziele definiert und die relevanten Umweltentwicklungen einbezieht. Führungskräfte fällt die Planung zumeist schwer. Überlegungen von Springer-Autor Sebastian Hakelmacher zum Thema.

Was bringt Mitarbeiterbeteiligung?

Um Mitarbeiter zu binden, zu motivieren und am Erfolg des Unternehmens teilhaben zu lassen, ist Mitarbeiterbeteiligung ein sinnvolles Konzept, heißt es in diesem Buchkapitel. Die Autoren zeigen am Beispiel der Siemens AG, wie Mitarbeiterbeteiligung wirkt.

Manager müssen sich selbst führen

Führungskräfte haben unterschiedliche Rollen im Unternehmen. Sie sind Teamleiter und zugleich Fachkraft. Anke Lüneburg zeigt in diesem Buchkapitel, warum die Kompetenz der Selbstführung für Führungskräfte unabdingbar ist und welche Wege es dafür gibt.

Neue Kunden auf Messen finden

Messeauftritte sind ein hervorragendes Instrument für Unternehmen, um neue Kunden zu gewinnen und Geschäftsbeziehungen aufzubauen. Thomas Dehghan beschreibt im Kapitel, wie Vertrieb und Marketing Messen optimal für die Akquise und zur Kundenansprache nutzen können.