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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Einleitung

Zusammenfassung
Dieses Buch ist der neuen Familie der kleinen IBM Computer gewidmet, den Modellen 50, 60 und 80 des IBM Personal System/2. Es werden erstens die Bestandteile des neuen Personal System/2 vorgestellt und die Fähigkeiten mit denen früherer Personal Computer unter kommerziellen Anwendergesichtspunkten verglichen.
Jim Hoskins

1. Das IBM Personal System/2 — ein neuer Anfang

Zusammenfassung
In diesem Kapitel wird Ihnen ein Überblick über die Computer der Personal System/2 Familie gegeben. Im Mittelpunkt stehen dann die Modelle 50, 60 und 80. Zunächst werden die herausragenden Merkmale dieser Computer beschrieben und eingehend erläutert. Die Eigenschaften der Modelle 50, 60 und 80 werden jeweils mit denen der Mitglieder der IBM Personal Computer (PC) Familie verglichen.
Jim Hoskins

2. Mögliche Erweiterungen und Peripheriegeräte der Modelle 50, 60 und 80

Zusammenfassung
Die Modelle 50, 60 und 80 sind auf keine spezielle Arbeitsumgebung festgelegt. Man wird sie wahrscheinlich genauso auf dem Schreibtisch eines Firmenchefs wie im Labor eines Physikers finden. So unterschiedlich wie die Berufsbilder der Benutzer sind, so unterschiedlich sind auch die Anforderungen an einen Computer. Die Modelle 50, 60 und 80 können durch die Wahl der richtigen Erweiterungskarten und Peripheriegeräte an diese unterschiedlichen Anforderungen angepaßt werden. Erweiterungskarten sind Platinen mit montierten elektronischen Bauteilen, die die Fähigkeiten des Computers erweitern. Sie können in die Micro Channel Erweiterungssteckplätze gesteckt werden, die in allen Modellen 50, 60 und 80 vorhanden sind. Peripheriegeräte sind mehr oder weniger eigenständige Geräte, die meistens über ein Kabel an den betreffenden Computer angeschlossen werden und die unter der Kontrolle des Computers bestimmte Funktionen ausführen. Außer diesem Zubehör gibt es noch weitere Optionen zum Außbau der Modelle 50, 60 und 80, wie Diskettenlaufwerke zum Einbau in den Computer und Mathematik-Co-Prozessoren. In diesem Kapitel werden folgende Erweiterungen vorgestellt:
  • Bildschirme
  • Drucker
  • Hauptspeichererweiterungen
  • Zusätzliche Massenspeicher
  • Erweiterungen zur Datenkommunikation
  • Weitere Optionen
Jim Hoskins

3. Einsatz Ihres Modells 50, 60 oder 80

Zusammenfassung
Die vorangegangenen Kapitel behandelten die Systemeinheit und die Erweiterungen der Modelle 50, 60 und 80 ausführlich. In diesem Kapitel werden wir erfahren, wie diese Hardware zum Leben erweckt wird, nämlich durch die nicht minder wichtige Software. Software ist der Oberbegriff für die zahlreichen Programme, die im Inneren eines Computers ablaufen. Erst durch die Software wird die Rechenleistung der Modelle 50, 60 und 80 für den Benutzer erkennbar. Sie ist es auch, die einen Computer zu einem so vielseitig einsetzbaren Werkzeug macht. Das Kapitel beginnt damit, Sie schrittweise in die zu den Modellen 50, 60 und 80 mitgelieferten Programme einzuweisen. Auf diese Weise erhalten auch Erstanwender eines Computers eine gute Einführung.
Jim Hoskins

4. Anwendungsprogramme

Zusammenfassung
Im vorangegangenen Kapitel haben wir gesehen, daß in den Modellen 50, 60 und 80 drei verschiedene Software-Ebenen existieren, deren Zusammenarbeit den Computer zu einem praktischen Werkzeug werden läßt. Dieses Kapitel befaßt sich nun mit der obersten Ebene — den sogenannten Anwendungsprogrammen. Anwendungsprogramme setzen die Rechenkraft der Modelle 50, 60 und 80 für die Lösung konkreter Aufgaben ein. Ferner wird in diesem Kapitel der Unterschied zwischen standardisierten und maßgeschneiderten Anwendungsprogrammen behandelt. Es werden die fünf Haupteinsatzgebiete erläutert, die von Anwendungsprogrammen abgedeckt werden, und es wird beschrieben, wie die Fähigkeiten der Modelle 50, 60 und 80 in diesem Zusammenhang eingesetzt werden können. Abschließend wird auf die äußerst wichtige Beziehung zwischen Anwendungsprogramm und Betriebssystem eingegangen.
Jim Hoskins

5. Die Betriebssysteme des Personal System/2

Zusammenfassung
Kaum ein Thema auf dem Computersektor sorgt für mehr Verwirrung als das der Betriebssysteme. Niemals zuvor hatte der Benutzer bei der Wahl seines Betriebssystems eine größere Auswahl. Dieses Kapitel soll helfen, einige Mißverständnisse aufzuklären, die im Zusammenhang mit den Betriebssystemen des Personal System/2 aufgetreten sind. Es werden Begriffe wie “Multi-Tasking” oder „Virtueller Speicher“ und die dahinterstehenden Konzepte erläutert. Ferner werden wir uns mit den verschiedenen Betriebssystemen für die Modelle 50, 60 und 80 befassen.
Jim Hoskins

6. Datenkommunikation mit den Modellen 50, 60 und 80

Zusammenfassung
Die standardmäßigen Eigenschaften der Modelle 50, 60 und 80 erlauben zusammen mit den Erweiterungsmöglichkeiten eine flexible Anpassung der Modelle 50, 60 und 80 an die verschiedenen Datenkommunikationsumgebungen. Diese Flexibilität kann allerdings auch als unübersichtlich empfunden werden, wenn man im Einzelfall zu einer Lösung kommen will. In diesem Kapitel sollen Ihnen die verschiedenen Formen der Datenkommunikation, die mit den Modellen 50, 60 und 80 möglich sind, vorgestellt werden. Es werden die gängigen Formen mit einer Beispielkonfiguration beschrieben.
Jim Hoskins

7. Die kommerzielle Anwendung mit den Modellen 50, 60 und 80

Zusammenfassung
Ein wichtiger erster Schritt bei der Installation eines Modells 50, 60 oder 80 oder eines beliebigen anderen Computersystems im Büro ist die Planung. Sie trägt entscheidend dazu bei, daß der Einsatz neuer Computer tatsächlich die Produktivität erhöht und nicht als retardierendes Moment wirkt. In vielen Unternehmen ist bereits eine mehr oder minder große Anzahl von Computern installiert. Dort wird man beabsichtigen, die Modelle 50, 60 und 80 zu integrieren. Andere werden durch die Anschaffung eines Modells 50, 60 oder 80 zu einem Computer-Erstanwender. Für beide Fälle hält dieses Kapitel Informationen über die Integration eines Modells 50, 60 oder 80 in ein bestimmtes Aufgabengebiet bereit. Zunächst gilt die Aufmerksamkeit einer sinnvollen Software-Zusammenstellung. Dann werden einige beispielhafte Hardware-Konfigurationen der Modelle 50, 60 und 80 für kleine, mittlere und große Anwendungen vorgestellt. Ferner werden noch folgende Themen behandelt:
  • Benutzerschulung
  • Ergonomie
  • Sicherheit
  • Service
  • Übergang vom PC zu den Modellen 50, 60 und 80
Dieses Kapitel ist keine Anleitung für den kommerziellen Einsatz der Modelle 50, 60 und 80; es soll eine Grundlage für eine sinnvolle Planung darstellen und verschiedene Gesichtspunkte aufzeigen, die beim Kauf und der Installation zu berücksichtigen sind.
Jim Hoskins

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