Skip to main content
main-content

Über dieses Buch

Events sind dann gelungen, wenn sie Wirkung zeigen und in Erinnerung bleiben. Dazu braucht es eine durchdachte Inszenierung, die alle Sinne der Teilnehmer anspricht sowie eine Dramaturgie anstelle eines roten Fadens.

In diesem essential zeigen Detlef Altenbeck und Stefan Luppold, wie man mit Anleihen aus dem Theater, mit analogen Gestaltungsmitteln und einer Denkwerkstatt anhaltende Wirkung schaffen kann.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Es war einmal… – Prolog

Zusammenfassung
„Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis…“, so lautet der erste Satz aller Filme der Star Wars-Saga. Der Satz steht geschrieben, kurz bevor die berühmte Titelmusik von John Williams erklingt. „Es war einmal…“ ist eine typische Einleitungsphrase für Sagen, Märchen und Legenden, ein beliebter Einstieg in Geschichten.
Detlef Altenbeck, Stefan Luppold

Kapitel 2. Wer das WARUM kennt, wird mit jedem WIE fertig

Zusammenfassung
Vor der Inszenierung eines Theaterstücks, sei es eine Komödie von Shakespeare, eine Tragödie von Sophokles, eine Oper von Mozart oder ein Musical von Andrew Lloyd Webber, stellt sich immer als erstes die Frage: Warum macht man das Werk, was will man erzählen? Die Werke „an sich“ gibt es nicht, sie sind immer an Zeit und Gesellschaft gebunden, daher gibt es auch so etwas wie ‚Werktreue‘ nicht. Eine Inszenierung und Umsetzung braucht immer eine Antwort auf das WARUM, braucht immer Lesart, Perspektive, Schwerpunkte, Subjektivität und Haltung, Interpretation. Die Antwort auf die WARUM-Frage sollte möglichst nicht länger als ein Satz sein, zur Not darf sie auch vier Sätze lang sein, aber keinesfalls länger als die Beschreibung eines Films in einer Fernsehzeitung.
Detlef Altenbeck, Stefan Luppold

Kapitel 3. Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube

Zusammenfassung
Eine Botschaft muss gesendet werden, damit sie auch ankommen kann. Am besten in Form einer glaubhaften Geschichte, möglichst gut erzählt. Wie aber erzählt man eine gute Geschichte?
Detlef Altenbeck, Stefan Luppold

Kapitel 4. Dramaturgie kommt von Drama

Zusammenfassung
Dramaturgie kommt von Drama. Drama heißt Handlung. Das Drama ist neben Epik und Lyrik eine literarische Gattung, nämlich ein Bühnenwerk, ein Theaterstück.
Detlef Altenbeck, Stefan Luppold

Kapitel 5. Im Entwurf zeigt sich das Talent, in der Ausführung die Kunst

Zusammenfassung
Mal angenommen, das Konzept für ein Event steht. Die WARUM-Frage ist beantwortet, der Zweck der Veranstaltung ist ebenso klar, wie die Frage, was erzählt werden soll. Die Botschaften sind in Geschichten gepackt, alle Programmpunkte wurden in eine Dramaturgie gebracht.
Detlef Altenbeck, Stefan Luppold

Kapitel 6. Weißt du, wie das wird? – Epilog

Zusammenfassung
„Weißt du, wie das wird?“, fragen die Nornen in Richard Wagners Oper „Götterdämmerung“, spinnen dabei die Schicksalsfäden, „wie soll es mit den Menschen weitergehen?“ Die Frage, wie es mit Live-Kommunikation, mit Events weitergehen soll, steht im Zentrum dieses Nachworts. Die Antwort auf diese Frage verrät uns nicht der Blick in die Kristallkugel, sondern die Auswertung dessen, was offensichtlich ist.
Detlef Altenbeck, Stefan Luppold

Backmatter

Weitere Informationen