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Über dieses Buch

Steffen Preissler stellt in diesem Buch die Frage, wie Wissens- und Technologietransferdienstleistungen aus Sicht von Wissens- und Technologienehmern ökonomisch sinnvoll organisiert werden können. Hierzu definiert er den Begriff „Verwertungskontext“ und stellt diesen in Zusammenhang zum Transferobjekt. Mittels der Transaktionskostentheorie überprüft der Autor seine Hypothesen an den Beispielen „Technologiescouting“ und „Internetmarktplätze für Technologien“.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Chapter 1. Einleitung

Zusammenfassung
Wissens- und Technologietransfer (WTT) schafft die Voraussetzung für Innovation, Wachstum und Wohlstand. Er stellt die Verbindung zwischen dem Angebot an neuen kreativen Räumen und Erkenntnissen auf der einen Seite und dem gesellschaftlichen und einzelwirtschaftlichen Bedarf, also der Nachfrage nach innovativen Produkten und Dienstleistungen auf der anderen Seite her. Damit wird erreicht, dass neues Wissen dorthin gelangt, wo es eine wirtschaftliche Verwertung finden kann.
Steffen Preissler

Chapter 2. Transferbegriffe und Variablen

Zusammenfassung
Im Rahmen dieses Kapitels wird zunächst der Begriff des Wissens- und Technologietransfers (WTT) allgemein vorgestellt (Kap. 2.1). Um dafür die zahlreichen wissenschaftlichen Beiträge systematisch und strukturiert zu präsentieren, ordnet der Autor die allgemeinen Literaturbeiträge zum WTT den vier Schwerpunkten (a) Transferobjekt, (b) Transferprozess, (c) Transferakteur und (d) Transfergrenze zu.
Steffen Preissler

Chapter 3. Wissens- und Technologietransferdienstleistungen

Zusammenfassung
In den vorangegangenen Kapiteln wurden einleitend grundlegende Beiträge zum Wissens- und Technologietransfer (WTT) vorgestellt. Anschließend wurde diese Arbeit auf den interorganisationalen WTT fokussiert und es wurden die beiden Variablen „Wissen“ und „Kontext“ detailliert untersucht. Zudem wurden die für diese Arbeit grundlegenden Prozesse „Kodifizierung“ und „Interpretation“ vorgestellt.
Steffen Preissler

Chapter 4. WTT-Dienstleistungen im Lichte der Transaktionskostentheorie (TAKT)

Zusammenfassung
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der ökonomisch besten Organisation von Wissens- und Technologietransferdienstleistungen (WTT-Dienstleistungen) aus Sicht von Wissens- und Technologienehmern (WT-Nehmern). In der Literatur wurde der Zusammenhang zwischen (a) dem Transferobjekt und dem WT-Nehmer auf der einen Seite und (b) der Organisation von WTT-Dienstleistungen aus Sicht des WT-Nehmers auf der anderen Seite bislang nicht als zentrale Fragestellung untersucht. Vor diesem Hintergrund wird im Rahmen der vorliegenden Arbeit ein Modell entwickelt, das diesen Zusammenhang erweitert und es ermöglicht, konkrete Aussagen über die Organisation von WTT-Dienstleitungen zu treffen.
Steffen Preissler

Chapter 5. Entwicklung und theoretische Prüfung eines Modells zur Organisation von WTTDienstleistungen aus WT-Nehmersicht

Zusammenfassung
Im Rahmen dieses Kapitels wird ein eigenes Modell entwickelt, das eindeutige Erklärungskraft zur Fragestellung besitzt, wann Wissens- und Technologietransferdienstleistungen (WTT-Dienstleistungen) aus Sicht des WT-Nehmers i) vor allem marktlich, ii) vor allem hierarchisch oder iii) durch hybride Formen organisiert werden sollten. Hierzu werden zunächst (1) Begriffsdefinitionen der vorliegenden Arbeit gegeben, (2) grundlegende Modellannahmen vor dem Hintergrund der theoretischen Grundlagen hergeleitet und (3) anschließend, basierend auf den vorgenommenen Modellannahmen, entsprechende Hypothesen aufgestellt. Damit wird die Grundlage geschaffen, die getroffenen Hypothesen mit Hilfe der Transaktionskostentheorie theoretisch zu prüfen.
Steffen Preissler

Chapter 6. Bewertung der Ergebnisse und Schlussbetrachtungen

Zusammenfassung
In diesem Kapitel werden die in der vorliegenden Arbeit gewonnen wesentlichen Erkenntnisse zusammengefasst und am bisherigen Forschungsstand gespiegelt (kritische Auseinandersetzung). Hierbei wird festgestellt, dass die vorliegende Arbeit dem bisherigen Stand der Forschung folgende wesentliche Aspekte hinzufügt: (1) Entwicklung und Test einer WTT-Dienstleistungstypologie, (2) Betonung der Variablen „Wissen“ und „Kontext“ sowie dem Prozess der „Interpretation von Informationen“ als Ausganspunkt der (3) Entwicklung eines Erklärungsmodells zur Organisation von WTT-Dienstleistungen aus Sicht eines WTNehmers unter Einführung des Begriffs „Verwertungskontext“ sowie (4) Anwendung des Transaktionskostenansatzes auf die WTT-Dienstleistungen „Technologiescouting“ und „Internetmarktplätze für Technologien“.
Steffen Preissler

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