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Über dieses Buch

Das Buch gibt einen umfassenden Überblick über den state-of-the-art der Informationstechnologie. Ausgehend von einfachen bis komplexen Anwendungen, von denen einige beispielhaft erläutert werden, wird der Bezug zu allen wesentlichen Elementen, die für ein sicheres Funktionieren solcher Anwendungen erforderlich sind, hergestellt. Dazu gehören Architekturen, Qualitätsmanagement, Performance, Sicherheit und Notfallmanagement, aber auch Kommunikationsprotokolle.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Was ist Intelligenz?

Zusammenfassung
Fragen Sie einen Philosophen, was Intelligenz sei, so erhalten sie so viele Antworten, wie es Philosophen gibt. Das gleiche Ergebnis erhalten Sie, wenn Sie Psychologen oder Biologen oder Mathematiker oder Informationswissenschaftler befragen. Jeder Mensch hat so seine eigene Vorstellung zu dem Thema. Das hängt mit seinen eigenen Fähigkeiten, mit den Menschen, die ihm begegnet sind, und mit seinen sonstigen Erfahrungen zusammen, die bis in die Schulzeit zurückliegen. Aber wenn wir über künstliche Intelligenz (KI) reden wollen, dann müssen wir uns ein gewisses Zielbild machen, sonst schießen wir möglicherweise an diesem Ziel vorbei.
Wolfgang W. Osterhage

2. Anwendungen

Zusammenfassung
Wir unterscheiden auf der einen Seite die private Nutzung – und auf der anderen Seitekomplexe Anwendungen.
Wolfgang W. Osterhage

3. Systemarchitekturen

Zusammenfassung
Klassisch wird bei der Betrachtung von Systemarchitekturen getrennt zwischen Hardwarekomponenten und Anwendungen. Die Praxis lehrt jedoch, dass beide Aspekte eigentlich untrennbar miteinander verwoben sind und Änderungen in der Parametrisierung des einen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Effekte auf der anderen Seite nach sich ziehen wird, aus mindestens zwei Gründen jedoch eine Abschichtung des Gesamtbildes durch eine solche Separatbetrachtung erleichtert wird.
Wolfgang W. Osterhage

4. Datenhaltungskonzepte

Zusammenfassung
Alle Computer besitzen auf die eine oder andere Weise Dateiverwaltungen als Teil des Betriebssystems oder als separates Werkzeug mit den Möglichkeiten, für Dateien logische Namen zu vergeben und ein entsprechendes physisches Speichermedium zu spezifizieren. Das System oder Werkzeug organisiert den physischen Platz und schreibt Daten hinein oder liest Daten heraus, je nach Anwenderbefehl.
Wolfgang W. Osterhage

5. IT-Qualität

Zusammenfassung
Unter IT-Qualität werden eine ganze Reihe von Einzelaspekten zusammengefasst. Darunter finden sich unterschiedliche Qualitätsvorgaben.
Wolfgang W. Osterhage

6. Netzwerke und mobile Protokolle

Zusammenfassung
Dieses Kapitel gibt in komprimierter Form, aber dennoch umfassend, den aktuellen Stand der drahtlosen Kommunikationstechnologie wieder. Berücksichtigung finden die Themenkomplexe: WLAN, Mobiltelefonie, Bluetooth und Infrarot.
Wolfgang W. Osterhage

7. Performance

Zusammenfassung
Performance von Computerleistung hat zu Zeiten, als Hardware noch teuer war, eine große Rolle gespielt, weil Hardware optimal genutzt werden musste. Später war dieses Kriterium nicht mehr so wichtig, da Hardware erschwinglich wurde. Inzwischen hat man erkannt, dass trotz allem Performance wieder eine Rolle spielt – eben auch wegen der großzügigen Handhabung von Ressourcen bei der Entwicklung komplexer Anwendungen. In diesem Kapitel wird differenziert zwischen drei Ebenen der Performance-Optimierung: Systeme, Anwendungen und die unterstützten Geschäftsprozesse. Auf allen drei Ebenen lassen sich Optimierungen erzielen und Kostenpotenziale erschließen.
Wolfgang W. Osterhage

8. Sicherheit bei Funknetzen

Zusammenfassung
Störungen bei Funknetzen sind ein grundsätzliches Problem. Hierbei geht es nicht um zufällige Störungen durch Geräte, die denselben Frequenzbereich nutzen. Es gibt Störungen, die bewusst von Angreifern hervorgerufen werden, um den Funkverkehr zu sabotieren.
Wolfgang W. Osterhage

9. Notfallmanagement

Zusammenfassung
Notfallmanagementsysteme kommen nicht nur zum Einsatz, wenn der Ernstfall eingetreten ist, sondern dienen ebenso der Prävention zur Vorbereitung auf Krisen- und Notfallszenarios. Dabei werden im Vorfeld Maßnahmen festgelegt, die Auswirkungen durch plötzlich eintretende Notfälle auf Kernprozesse einer Organisation (Behörde, Unternehmen) minimieren sollen und ein zeitnahes Wiederaufnehmen normaler Aktivitäten voranbringen. Um diese planerischen Vorbereitungen für alle Eventualitäten sinnvoll gestalten zu können, muss man diese Prozesse und die betroffenen Mitarbeiter und System zuerst einmal identifizieren.
Wolfgang W. Osterhage

Backmatter

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