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"Nachhaltigkeitsstudien müssen Verbesserungspotenzial einrechnen"

  • 01.12.2019
  • Spezial
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Auszug

"Die Automobilbranche hat sich noch nie einen Gefallen damit getan, im Konkurrenzkampf von verschiedenen Antriebssystemen nur auf eine Lösung zu setzen, und wie aktuell beispielsweise das Elektroauto gegen das verbrennungsmotorisch angetriebene Fahrzeug zu favorisieren", sagt Prof. Dr. Uwe Dieter Grebe. Im Interview mit ATZelektronik plädiert der Geschäftsführer Global Business Development, Sales and International Operations der AVL List GmbH für ein ausgewogenes und nach sinnvollem Einsatzzweck ausgerichtetes Antriebsportfolio.
Prof. Dr. Uwe Dieter Grebe (Jahrgang 1965) studierte Maschinenbau an der Technischen Universtität Darmstadt. Seine berufliche Karriere begann 1991 bei General Motors/Adam Opel AG, wo er in verschiedenen leitenden Positionen in der Otto- und Dieselmotorenentwicklung arbeitete. Innerhalb des Fiat-GM-Powertrain-Joint-Ventures verantwortete er als Functional Leader die Ottomotoren. 2004 übernahm er die weltweite Verantwortung für die Vorentwicklung aller Motor-, Getriebe- und Hybridkomponenten bei GM Powertrain. 2011 wechselte der heutige Honorarprofessor an der Technischen Universität Wien in eine neue Position bei GM und war dort als Executive Director zuständig für alle interdisziplinären Aktivitäten zur Sicherung der CO2-Compliance des europäischen Fahrzeugportfolios. Außerdem war er verantwortlich für Forschungs- und Vorausentwicklungsaktivitäten für Fahrzeug-, Antriebs- und Fertigungssysteme sowie alternative Antriebskonzepte. Seit 2012 ist Grebe Geschäftsführer Global Business Development, Sales and International Operations, Antriebssysteme der AVL List GmbH in Graz.
© Uli Regenscheit
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Titel
"Nachhaltigkeitsstudien müssen Verbesserungspotenzial einrechnen"
Publikationsdatum
01.12.2019
Verlag
Springer Fachmedien Wiesbaden
Erschienen in
ATZelektronik / Ausgabe 12/2019
Print ISSN: 1862-1791
Elektronische ISSN: 2192-8878
DOI
https://doi.org/10.1007/s35658-019-0146-x
    Bildnachweise
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