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Über dieses Buch

Die fünfte Auflage des Handbuchs liefert Tipps und praktische Anleitungen zum Texten für Internet und Intranet, zu Bewegtbild und Podcast, Sozialen Netzwerken und Communitys, Formen und Formaten des Mediums sowie zu den Abläufen im Content-Management. ​Wie wird man Online-Journalist? Wo arbeiten Online-Journalisten? Was müssen sie beherrschen: an journalistischem Handwerk, an Internet-Kenntnissen, an Online-Recht? Wie textet man Teaser? Wie bindet man Useraktivitäten ein? Welche Rolle spielen Audio und Video im Rahmen des crossmedialen Webangebots? Wie sorgt man dafür, dass der Content auch gefunden wird (Suchmaschinenoptimierung)?

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Chapter 1. Der Beruf: Tätigkeiten und Arbeitsfelder

Zusammenfassung
Was machen Online-Journalist/innen? Einen Beitrag für Internet wie Intranet konzipieren, schreiben, bearbeiten, die Inhalte audiovisuell aufbereiten und präsentieren zu können, setzt Kenntnis des journalistischen Handwerks voraus – oft nicht nur eines Mediums. Dieses Kapitel beschreibt die Tätigkeiten und die notwendigen Fertigkeiten.
Gabriele Hooffacker

Chapter 2. Das Medium

Zusammenfassung
Wie unterscheiden sich Online-Medien von den anderen? In welchem Verhältnis steht Online-Journalismus zum Journalismus in Presse, Hörfunk und Fernsehen? Aktive Nutzer erreicht man mit interaktiven Konzepten – davon handelt der erste Beitrag dieses Kapitels. Definitionen der online-journalistischen Formen schließen sich im folgenden Beitrag an. Die ständige Präsenz der Technik verändert und prägt die Abläufe in der Online-Redaktion, den Workflow. Von Content-Sharing über intelligente Datenbank-Konzepte bis zum dynamischen Content reichen die Möglichkeiten des Content-Management.
Gabriele Hooffacker

Kapitel 3. Die Online-Nutzer

Zusammenfassung
Das Kapitel beschreibt Methoden der Nutzerforschung und erklärt die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung (SEO).
Gabriele Hooffacker

Chapter 4. Hypertext und Storyboard

Zusammenfassung
In diesem Kapitel gibt es die praktische Anleitung für onlinegerechtes Konzipieren: Wie schreibe ich Hypertext? Wie sorge ich für usergerechte Navigation, wie schreibe ich ein Drehbuch (Storyboard) für die Site?
Gabriele Hooffacker

Kapitel 5. Darstellungsformen und mehrmodale Formate

Zusammenfassung
Welche onlinetypischen Darstellungsformen und Formate gibt es? Das Kapitel unterscheidet informationsorientierte, erzählende, meinungsorientierte und serviceorientierte.
Gabriele Hooffacker

Chapter 6. Partizipative Formen und Formate

Zusammenfassung
Nutzer können online grundsätzlich zwei Dinge tun: erstens Vorgegebenes abrufen, das heißt: mit einem Server interagieren (siehe das vorige Kapitel), zweitens mit anderen Nutzern sowie der Online-Redaktion interagieren. Die Formen, bei denen die Kommunikation mit anderen Nutzern im Vordergrund steht, nenne ich die partizipativen Formen. In früheren Auflagen des Lehrbuchs hießen sie zur Abgrenzung von rein senderorientierten journalistischen Darstellungsformen „kommunikative Formen“.
Gabriele Hooffacker

Chapter 7. Das Recht

Zusammanfasssung
Hier geht es um Rechtsfragen, die für Online-Medien einschlägig sind: Im ersten Beitrag finden Sie einen Überblick zu den Grundlagen, der Verantwortlichkeit für Online-Inhalte und der Verlinkung. Der zweite Beitrag ist dem Urheberrecht und der Verwertung gewidmet, der dritte dem Persönlichkeits- und Bildnisrecht. Im vierten Beitrag geht es um Fragen des Datenschutzes.
Gabriele Hooffacker

Kapitel 8. Die Aus- und Weiterbildung

Zusammenfassung
Journalistische, technische und organisatorische Kenntnisse, wie sie Online-Journalist/innen brauchen, erwirbt man sein Leben lang – indem man den Beruf ausübt.
Aber wie anfangen? Und was wählen: den Zwei-Tage-Kurs „Drehen mit dem Smartphone“ oder den Masterstudiengang? Wer gerade seinen Schulabschluss macht, sucht eher nach Ausbildungsmöglichkeiten, wer bereits in einem (Medien-)Beruf steht, will sich weiterbilden. Tipps gibt das vorliegende Kapitel.
Gabriele Hooffacker

Backmatter

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