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Über dieses Buch

Dieser Band der „Bibliothek der Mediengestaltung“ behandelt die Grundlagen des Printdesigns: Entwurfstechniken, Layoutgrundlagen, Seitengestaltung, Printprodukte und Werbemedien

Für diese Bibliothek wurden die Themen des Kompendiums der Mediengestaltung neu strukturiert, vollständig überarbeitet und in ein handliches Format gebracht. Leitlinien waren hierbei die Anpassung an die Entwicklungen in der Werbe- und Medienbranche sowie die Berücksichtigung der aktuellen Rahmenpläne und Studienordnungen sowie Prüfungsanforderungen der Ausbildungs- und Studiengänge.

Die Bände der „Bibliothek der Mediengestaltung“ enthalten zahlreiche praxisorientierte Aufgaben mit Musterlösungen und eignen sich als Lehr- und Arbeitsbücher an Schulen sowie Hochschulen und zum Selbststudium.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Entwurf

Gestaltung lebt von neuen Ideen, doch wie schafft man es, im Berufsalltag stets kreativ zu sein und die passende Idee parat zu haben? Zur Arbeit eines Gestalters gehören nun einmal Aufgaben, wie: • Headlines formulieren, • Flächen spannend anordnen, • Bilder finden, • Logos entwickeln, • Projekte planen, • Konzepte entwerfen oder • Claims kreieren. Das Abrufen von kreativen, gestalterischen, organisatorischen und technischen Leistungen muss immer dann erfolgen, wenn der Kunde es verlangt. Hierbei nehmen Kunden keine Rücksicht auf persönliche Befindlichkeiten. Sie müssen als Gestalter dann kreativ werden, wenn es die Situation von Ihnen verlangt. Dies ist Teil der beruflichen Kompetenz von Mitarbeitern in der Medienindustrie. Um Ihre persönliche Kreativität zu entwickeln, zu erhalten und vor allem bei Bedarf zu aktivieren, ist es notwendig, individuelle Kreativitätskompetenzen so zu entwickeln, dass es möglich wird, die erforderliche Kreativität sozusagen „auf Knopfdruck“ abzurufen.

Peter Bühler, Patrick Schlaich, Dominik Sinner

2. Gestaltungselemente

Ein Medienprodukt hat immer eine bestimmte Größe und ein bestimmtes Format. Vor der Entwicklung eines Gestaltungsrasters müssen Sie sich für ein Produktformat entscheiden. Prinzipiell können Sie dieses frei festlegen, Sie sollten dabei jedoch eine Reihe von Punkten beachten, die für das Medienprodukt, seine Herstellung und seine Vermarktung von Bedeutung sind:• DIN-Formate: Sie sind produktionstechnisch günstig, da die DIN-Endformate perfekt zu den Rohformaten der Druckbogen passen.• Freie Formatverhältnisse: Durch die prinzipiell schlechteren Möglichkeiten der Rohformatausnutzung lassen sich Zusatzkosten durch mehr Papierabfall nicht vermeiden.• Flächengestaltung: Die Formatfestlegung kann die Gestaltung erleichtern oder erschweren, je nach Art und Umfang des Inhalts.

Peter Bühler, Patrick Schlaich, Dominik Sinner

3. Seitengestaltung

Bei einer gestalterischen Arbeit soll sich der Inhalt des Medienproduktes auf verschiedene Art und Weise ausdrücken. Inhalt und Gestaltung einer Seite oder eines Werkes sollen harmonieren und einen ganzheitlichen Eindruck erwecken. Um dieses Ziel zu erreichen und Texte und Bilder übersichtlich, einheitlich und lesefreundlich zu ordnen, nimmt der Gestalter eine Einteilung der Seite vor. Diese Einteilung – das Gestaltungsraster – ist bei einem Druckprodukt ein durchgängiges Schema zur Anordnung von allen vorhandenen Seitenelementen. Das Gestaltungsraster basiert auf einem horizontalen und vertikalen X/Y-Koordinatensystem, das die Gestaltungsmöglichkeiten innerhalb der Seite festlegt. In diesem System werden Texte, Bilder, Flächen, Farben und optische Räume lesefreundlich und damit funktionsgerecht angeordnet.

Peter Bühler, Patrick Schlaich, Dominik Sinner

4. Printmedien

Eine „Alltagsarbeit“ ist die Gestaltung von Visitenkarten, Briefbogen oder eine einfache Geschäftsausstattung für eine Firma.

Peter Bühler, Patrick Schlaich, Dominik Sinner

Backmatter

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