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Über dieses Buch

Wenn Unternehmen ihre Rentabilität sichern und dazu Kosten analysieren und steuern wollen, bedienen sie sich der Methodik des Kostenmanagements. Dazu stehen verschiedene Techniken zur Verfügung. Gerade für gemeinkostenverursachende industrielle Prozesse stellt sich das Prozesskostenmanagement als besonders geeignet heraus. Lernen Sie in diesem Buch die Industrie als treibende Kraft der Wirtschaftsleistung kennen. Erfahren Sie, warum Wettbewerb und Kostendruck in der Industrie stark ausgeprägt sind. Und informieren Sie sich über die Möglichkeiten, wie Sie das Prozesskostenmanagement auf industrielle Prozesse anwenden können.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Industrie

Zusammenfassung
Im Zeitalter der Digitalisierung und Globalisierung scheint sich die Industrie ebenso wie viele andere Bereiche des Lebens stetig zu verändern. Der Begriff Industrie 4.0 ist in aller Munde und wird in sämtlichen Fachzeitschriften thematisiert. Doch was bedeutet der Ausdruck überhaupt? Und welche Veränderungen gehen damit einher? Steht die Industrie gar vor einem disruptiven Durchbruch? Welche Anforderungen werden heutzutage an die Industrie gestellt?
Natalie Rauber, Stefan Georg

Kapitel 2. Wettbewerb und Kostendruck in der Industrie

Zusammenfassung
Wenn mindestens zwei Personen oder Organisationen die Absicht verfolgen, dasselbe Ziel zu erreichen, dann wird dies grundsätzlich als Wettbewerb bezeichnet. Ist eine stärkere Ausprägung einer Person oder Organisation hinsichtlich der Intensität der Zielerreichung festzustellen, welche eine Minderung der Ausprägung hinsichtlich der Intensität der Zielerreichung der restlichen Subjekte zur Folge hat, so gilt dies als charakteristisches Merkmal des Wettbewerbs. Im Rahmen des Wettbewerbs innerhalb der Wirtschaft gibt es einige spezifische Anhaltspunkte, welche diesen Wettbewerb kennzeichnen.
Natalie Rauber, Stefan Georg

Kapitel 3. Überblick über das Prozesskostenmanagement

Zusammenfassung
Das Streben nach Rentabilität und zunehmender Wettbewerbsdruck bilden die Hauptfaktoren für das Management von Kosten in Unternehmen. Doch wie ist das Kostenmanagement überhaupt definiert? Nach Franz wird eine Unterscheidung zwischen Kostenrechnung und Kostenmanagement insofern getroffen, dass die Kostenrechnung für die „Ermittlung der Kosten und ihrer Zurechnung auf Bezugsobjekte“ verantwortlich ist und nachgelagert das Kostenmanagement definiert als die „Maßnahmen zur Beeinflussung der Kosten“.
Natalie Rauber, Stefan Georg

Kapitel 4. Das Prozesskostenmanagement im Detail

Zusammenfassung
Zum Einstieg in die Prozesskostenrechnung wird als erstes eine Tätigkeitsanalyse durchgeführt. Als Tätigkeit gilt ein Vorgang innerhalb einer Kostenstelle, aus dem ein Verbrauch von Ressourcen resultiert. In der Prozesskostenrechnung werden die Tätigkeiten der indirekten Bereiche festgestellt und ihr jeweiliger Zeitaufwand quantifiziert. Aus Gründen der realitätsnahen Weiterverrechnung sollten diese Tätigkeiten homogen sein, da im Schritt der Kostenverrechnung ein Prozesskostensatz pro Tätigkeit bzw.
Natalie Rauber, Stefan Georg

Kapitel 5. Anwendung des Prozesskostenmanagements in der Industrie

Zusammenfassung
Auf Basis der ausführlichen Erklärungen der Anforderungen an die Industrie und der Darstellung des Prozesskostenmanagements als Kostenmanagement-Instrument soll in diesem Kapitel der Fokus darauf liegen,
Natalie Rauber, Stefan Georg

Backmatter

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