Zum Inhalt

Risikomanagement in Projekten

Methoden und ihre praktische Anwendung

  • 1997
  • Buch

Inhaltsverzeichnis

  1. Frontmatter

  2. 1. Einleitung

    Uwe Schnorrenberg, Gabriele Goebels
    Zusammenfassung
    Der Begriff „Risiko“ erscheint in fast allen Lebenslagen unserer Gesellschaft. In der Freizeit werden z.B. Risiken beim Autokauf oder bei der Wahl des Urlaubsziels genannt. Gesundheitliche Risiken sind etwa durch das Rauchen oder einige Extremsportarten begründet. Berufliche Risiken liegen in einer möglichen Arbeitslosigkeit, in schlechten Arbeitsbedingungen usw.
  3. 2. Begriffliche Grundlagen

    Uwe Schnorrenberg, Gabriele Goebels
    Zusammenfassung
    Zu den Begrifflichkeiten im Umfeld des „Risikos“ existiert leider ein uneinheitliches Verständnis. An dieser Stelle soll deshalb eine begriffliche Grundlage geschaffen werden. Eine solche Darstellung ist zum einen notwendig, um die Ausführungen in diesem Buch besser nachvollziehen zu können, zum anderen schafft sie eine Basis für den erfolgreichen Einsatz des betrieblichen Risikomanagements.
  4. 3. Der Prozeß des Risikomanagements

    Uwe Schnorrenberg, Gabriele Goebels
    Zusammenfassung
    Die ursprünglichen Anwendungen des Risikomanagements in den 70er Jahren beschränkten sich im wesentlichen auf versicherbare Risiken, d.h. es wurden nur die auf Fremdversicherungen überwälzbaren Risiken betrachtet. Im Laufe der Jahre wurde das Risikomanagement auf die Betrachtung weiterer, nicht versicherbare Risiken ausgedehnt.
  5. 4. Risikoidentifikation

    Uwe Schnorrenberg, Gabriele Goebels
    Zusammenfassung
    Die Phase der Risikoidentifikation „sucht“ und „sammelt“ zunächst alle denkbaren Risiken, die im Umfeld eines Projektes auftreten können. Die hier identifizierten Risiken werden in dieser Phase (noch) nicht bewertet.
  6. 5. Risikoanalyse

    Uwe Schnorrenberg, Gabriele Goebels
    Zusammenfassung
    Der Begriff Risikoanalyse wurde im Jahre 1964 zum ersten Mal von David B. Hertz in einem Aufsatz zur Risikoanalyse bei Investitionsentscheidungen als Konzept zur besseren Handhabung von Unwahrscheinlichkeiten dargestellt.
  7. 6. Risikobehandlung

    Uwe Schnorrenberg, Gabriele Goebels
    Zusammenfassung
    Zur Behandlung von Risiken — die letzte Phase zum Prozeß des Risikomanagements — sind drei Schritte erforderlich. Zunächst müssen die Risiken auf mögliche Behandlungsalternativen geprüft werden. Daraufhin ist zu entscheiden,welche der Behandlungsalternativen gewählt wird. Zuletzt ist mit den Risiken entsprechend der gewählten Alternative (konkret) umzugehen.
  8. 7. Wissensbasiertes Risikomanagement

    Uwe Schnorrenberg, Gabriele Goebels
    Zusammenfassung
    Im folgenden soll der Frage nachgegangen werden, was ein wissensbasiertes System (WBS) ist und wie es im Bereich des Risikomanagements genutzt werden kann. Wissensbasierte Systeme entstammen der Idee zu Expertensystemen. Diese erlebten Mitte der 80iger Jahre eine euphorische Entwicklung, die derzeit jedoch in Nüchternheit umgeschlagen ist. Expertensysteme leisten (bis jetzt) nicht zufriedenstellend, was von ihnen erwartet wurde:
    • Wissen aufzunehmen und zu repräsentieren
    • Schlüsse aus dem erfaßten Wissen zu ziehen
    • Begründungen für diese Schlüsse zu liefern
    • aus falschen Schlüssen zu lernen und daraufhin vorhandenes Wissen zu ändern.
  9. 8. Fallbeispiel: Autobahnbau

    Uwe Schnorrenberg, Gabriele Goebels
    Zusammenfassung
    Das Fallbeispiel zum privaten Bau einer Autobahn ist vollständig erfunden. Die Namen der Unternehmen, der teilnehmenden Personen und das Projektumfeld entsprechen nicht der Realität — Ähnlichkeiten mit existieren Namen sind rein zufällig. Die im Beispiel erarbeiteten Risiken und deren Bewertungen erheben keinen Anspruch auf Vollständig- und Richtigkeit Die Inhalte sind aus didaktischen Gründen vereinfacht worden — damit entsprechen sie leider nicht immer ganz der Praxis.
  10. Backmatter

Titel
Risikomanagement in Projekten
Verfasst von
Uwe Schnorrenberg
Gabriele Goebels
Copyright-Jahr
1997
Verlag
Vieweg+Teubner Verlag
Electronic ISBN
978-3-322-83063-0
Print ISBN
978-3-322-83064-7
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-322-83063-0

PDF-Dateien dieses Buches sind nicht barrierefrei. Sie basieren auf gescannten Seiten und unterstützen weder Funktionen wie Bildschirmlesegeräte noch beschriebene nicht-textuelle Inhalte (Bilder, Grafiken usw.). Sie unterstützen jedoch wahrscheinlich durchsuchbaren und auswählbaren Text basierend auf OCR (Optical Character Recognition). Nutzer mit Barrierefreiheitsanforderungen können diese Inhalte möglicherweise nicht effektiv nutzen. Bitte kontaktieren Sie uns unter accessibilitysupport@springernature.com, wenn Sie Hilfe oder ein alternatives Format benötigen.